Updates, DLCs & Season Pass

The Division - Updates, DLCs & Season Pass

Schon von Beginn an wurde The Division mit der Ambition eines expandierenden Universums entwickelt, das nach dem Release kontinuierlich wachsen soll. Hier findet ihr alle Informationen zu den kostenlosen Updates, kostenpflichtigen DLCs und dem Season Pass samt aller Inhalte, die nach der Veröffentlichung auf die SHD-Agenten warten.

Das Entwicklerteam wartet mit einem umfangreichen Plan für Post-Launch-Inhalte auf, der für eine stetig frische Spielerfahrung sorgt und dabei etliche Monate andauert. Das schließt diverse kostenlose Updates, neue Features und Funktionen mit ein. Komplettiert werden die Updates von neuen Spielmodi, wie beispielsweise herausfordernden, gruppenorientierten Missionen, die den Koop-Fähigkeiten der Teams alles abverlangen und mit einzigartigen Belohnungen aufwarten.


Jahr-2-Inhalte

Alle vier an der Entwicklung des Spiels beteiligten Studios – Massive Entertainment, Red Storm, Reflections und Annecy – werden das ganze Jahr 2017 über mit viel Hingabe am Projekt The Division arbeiten. Nicht zu erwarten sind jedoch eine Erweiterung des Spielgebietes oder die Erhöhung der maximalen Level. Dafür darf sich die Community freuen, erneut Teil der Entwicklung zu werden. Weitere PTS-Phasen und ETFs sind mehr als wahrscheinlich. Im Laufe des Jahres sollen so zwei kostenlose Erweiterungen erscheinen. Davon abgesehen, versorgt man die Fans weiterhin regelmäßig mit Bugfixes sowie server- als auch client-seitigen Patches, um das Spiel von Fehlern zu befreien und in gutem Zustand zu halten.

Update 1.7

Update 1.7 – Sommer 2017

Die erste Erweiterung greift die Philosophie auf, die man mit Update 1.4 verfolgte. Es geht um Großzügigkeit und Belohnungen für Spieler, die Zeit mit The Division verbringen. Sie konzentriert sich auf das Hinzufügen von Events und Möglichkeiten für Spieler, bestehende PvE-Inhalte auf eine neue Art und Weise zu erleben. Ein genauer Termin oder der Name des Updates sind noch nicht bekannt. Fest steht aber, dass es sich auf zwei Elemente konzentrieren wird: Seasons und Feats. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begriffen?

Seasons

Dabei handelt es sich um zeitlich begrenzte Events mit unterschiedlichen Themen. Spieler müssen vielfältige Aufgaben abschließen, die durch die Modifikation bestimmter Faktoren stets neue Herausforderungen darstellen und andere Spielweisen erfordern. Begleitet werden sie von Bestenlisten und einzigartigen Belohnungen in Form von Vanity Items, die es auch nur zur jeweiligen Season gibt. Wer ein Event verpasst, hat keine Chance die kosmetischen Gegenstände (Waffen- und Rucksack-Skins sowie Aufnäher) zu einem späteren Zeitpunkt zu erhalten. Die reine Teilnahme reicht schon aus, um Belohnungen zu erhaschen, jedoch werden Spieler auch abhängig von ihrer Leistung entlohnt.

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Feats

Sie stellen eine Art spielinterne Achievements dar. Spieler erhalten für das Erreichen bestimmter Aktionen, die auf einen kurzen, mittleren oder längeren Zeitraum ausgelegt sein können, Abzeichen. Diese auf der Kleidung angebrachten Aufnäher zeigen anderen Spielern, ob sie es mit Anfängern oder echten Experten zu tun bekommen. So könnten beispielsweise Aktionen wie „lande 5.000 Schwachpunkttreffer“, „töte 100.000 Cleaner“ oder „überstehe 1.337 Delta-Fehler“ belohnt werden. Die Implementierung wird rückwirkend stattfinden. Wer also im ersten Jahr bereits diverse Aufgaben abgeschlossen hat, bekommt die Abzeichen direkt freigeschaltet. Feats bringen zudem einen neuen Slot für Vanity Items mit sich, über den die Entwickler noch nichts verraten wollen.

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Update 1.8

Update 1.8 – zweite Jahreshälfte 2017

Über die zweite große Erweiterung ist noch nicht viel bekannt. Sie erscheint in der zweiten Jahreshälfte und wird sich ein wenig stärker mit Geschichte auseinandersetzen. Derzeit prüfen die Entwickler noch, wie man möglichst viele neue Story-Elemente einbauen kann. Doch der Fokus liegt auch hier ganz klar auf einem hohen Wiederspielwert und einer gut ausbalancierten Spielerfahrung im Sinne von Update 1.4.


Kostenpflichtige DLCs

Jede Erweiterung baut auf den Geschehnissen von The Division auf und setzt die Reise der Agenten und damit der Rückeroberung von New York mit neuen Inhalten, Ausrüstungsgegenständen und Gameplay fort. Die ersten beiden Erweiterungen „Untergrund“ und „Überleben“ erscheinen zunächst auf Xbox One und PC und 30 Tage später für PlayStation 4.

DLCs

Untergrund

Erweiterung I: Untergrund

28. Juni 2016 auf PC und Xbox One | 2. August 2016 auf PlayStation 4

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Neue Story

Es hat einen vernichtenden Angriff auf ein sicheres Quarantänezentrum gegeben, der Dutzende Zivilisten das Leben gekostet hat. Dank der GPS-Informationen, die von einem Mobiltelefon der Angreifer ermittelt wurden, konnte Paul Rhodes das Versteck der Angreifer ausfindig machen. Sobald man den Untergrund-Bereich betritt, erkennen die Agenten schnell, dass diese führerlosen und versprengten neuen Gruppen nach Macht streben und gefährlicher sind als alles bisher Bekannte. Gemeinsam mit der JTF hatte man schon alle Hände voll zu tun, der Bedrohung in den Straßen Herr zu werden. Während dieser Zeit haben sich die Fraktionen im Untergrund neu formiert und einen Plan geschmiedet, um eine neue Welle tödlicher Angriffe gegen die Stadt zu werfen. Nun ist es eure Aufgabe, dort hinabzusteigen und das Gebiet zurückzuholen.

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Im Untergrund befindet sich ein komplett neuer Bereich der Operationsbasis, der sich „Terminal“ nennt. Hier stehen vergleichbare Möglichkeiten zur Verfügung, etwa die Crafting-Werkbank, das Lager, die Spielersuche, Hochrangige Ziele-NPCs und Händler. Darüber hinaus handelt es sich um einen sozialen Bereich, der den Safehouses gleicht und auf den man direkt per Blitzreise zugreifen kann. Paul Rhodes hat außerdem hart daran gearbeitet, die Möglichkeiten der Agenten mithilfe eines Taktischen Operationszentrums zu erweitern. Im Terminal findet man einen Eingang zum Untergrundbereich, der einem über einen Fahrstuhl hinab in das Taktische Operationszentrum bringt. Die gesamte Technologie, Infrastruktur und Logistik, die euch im Untergrund zur Verfügung steht, befindet sich hier. Dort findet man neue Händler, eine Untergrund-Einsatztafel und NPCs.

Neue Gefahren

Der Untergrund von Manhattan ist ein großes Labyrinth aus Tunneln und Räumen. Dank der schier unendlichen Kombinationsmöglichkeiten der zufällig generierter Dungeons wird es selten passieren, dass man zweimal im gleichen Level landet. Die Umgebung ist an sich schon gefährlich und man muss jederzeit darauf gefasst sein, dass die Gefahr an der nächsten Ecke lauert. Fiese Fallen werden ausgelöst, sobald man sich ihnen nähert; darunter Sprengfallen, Chemiefallen, Schockfallen und die neue Blendfalle. Helle Flutlichter durchbrechen die dunkle Atmosphäre und können die Agenten orientierungslos machen.

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Außerdem warten auch noch einige Umgebungsgefahren auf euch, die ihr sicherlich meiden wollt. Darunter:

  • Elektrodrähte, die bei Kontakt einen Schock auslösen. Sie sprühen Funken und setzen metallische Objekte oder Pfützen unter Strom.
  • Gebrochene Gasleitungen werfen Feuerstrahlen in Gänge und richten verheerenden Schaden an.
  • Ölpfützen können ebenfalls große Feuer auslösen.
  • Stark kontaminierte Bereiche.

Manchmal kann man sie einfach nicht umgehen. Es ist an euch, herauszufinden, wie man sie deaktiviert, bevor ihr euren Weg fortsetzen könnt. Schließlich sind den Gegnern auch noch einige neue Spielzeuge in die Hände gefallen, vor denen man sich in Acht nehmen sollte:

  • Alarmschaltungen, die Wellen von Angreifern über euch hereinbrechen lassen, wenn sie ausgelöst werden.
  • Fertigkeitenstörer, die euch unterbrechen, Fertigkeiten blockieren und das HUD stören.

Die Messlatte wurde spürbar höher gelegt und es gilt jedes Mal eine Entscheidung zu treffen. Geht man blindlings voran und schaltet erst die Gegner aus oder wertet man die Situation taktisch genau aus und erledigt erst die Gefahren?

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Neue Ziele

Bei jedem Untergrund-Einsatz arbeitet man auf ein bestimmtes Ziel hin. Sie lauten wie folgt:

  • Gelegenheitsziel: Ein gefährlicher Gegner sammelt weitere Kräfte. Schaltet ihn aus, bevor er Anhänger für seine Sache gewinnen kann.
  • Chirurgischer Eingriff: Es offenbart sich eine Gelegenheit. Mehrere Anführer sammeln sich an einem Ort im Untergrund, um eine Strategie zu besprechen. Eliminiert sie, bevor sich ihnen die Gelegenheit bietet, wieder zu verschwinden.
  • Beschaffen des Berichts: Ein JTF-Trupp ist verschwunden. Nun seid ihr am Zug und müsst den Trupp und diesen Bericht finden.
  • Vorratslager: Die Aufklärungsdaten einer JTF-Patrouille weisen auf ein Vorratslager hin. Zerstört die Vorräte und eliminiert jeden Widerstand.
  • Vermisste Patrouille: Ein JTF-Trupp ist verschwunden. Folgt ihm zur letzten bekannten GPS-Position und bringt ihn sicher wieder zurück.
  • Kritische Infrastruktur: Die kritische Infrastruktur unter den Straßen von Manhattan ist in Gefahr. Schützt sie vor einer feindlichen Gruppe.
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Diese Einsatzziele tauchen in vielen unterschiedlichen Level-Layouts auf. Doch bevor man damit beginnen kann, müssen die Missionen erst einmal konfiguriert werden. Dazu legt man den Schwierigkeitsgrad, die Anzahl der Phasen und die Direktiven fest.

  • Schwierigkeit: Normal, Schwer, Herausfordernd oder Heldenhaft.
  • Phasen: Legt die Anzahl der Einsatzziele der Mission und damit auch die Dauer fest.
  • Direktiven: Zusätzliche Hürden, die einzigartige Mechaniken für die Operation festlegen.
    • Nebel des Krieges: Entfernt das Radar und die Anzeigen, sodass man gezwungen ist, Informationen mit den Teamkameraden zu teilen.
    • Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Die restlichen Patronen im Magazin gehen beim Nachladen verloren. Gegner lassen keine Munition fallen. Die Munitionsmenge ist am Anfang reduziert.
    • Krankheit: Die Gesundheit verringert sich kontinuierlich. Verlorene Lebenspunkte können normal geheilt werden.
    • Irre Fertigkeiten: Die Nutzung einer Fertigkeit setzt den Cooldown bei der anderen angelegten Fertigkeit zurück. Die Nutzung von individuellen Fertigkeiten setzt den Cooldown von individuellen Fertigkeiten bei anderen Gruppenmitgliedern zurück.
    • Sondereinsatztruppen: Gegner können Spreng- oder Brandmunition verwenden.

Neue Belohnungen

In den Untergrund-Operationen wird ein neues Fortschrittsystem und eine neue Währung eingeführt. Der Untergrund-DLC verschafft den Agenten Zugriff auf Direktiven und gibt ihnen das Recht, exklusive Ausstattung und Blaupausen im Taktischen Operationszentrum zu kaufen. Das erhält man, indem man Feinde tötet und Operationen jeglicher Schwierigkeitsstufe meistert. Die neue Währung „Direktive-Aufklärungsdaten“ erhält man ebenfalls für das Töten von Gegnern und das Abschließen von Operationen. Wie der Name schon andeutet, verwendet man sie, um seinen Operationen Direktiven hinzuzufügen. Je weiter man im Rang aufsteigt, desto mehr Möglichkeiten erhält man, seine Operationen zu konfigurieren und erhält Zugriff auf die besagte exklusive Ausstattung und Blaupausen.

Weitere Neuerungen

Die Erweiterung bietet einen brandneuen Übergriff mit aktuellen Waffen, Ausrüstung und vielem mehr. Gleichzeitig veröffentlicht Ubisoft eine Gratis-Aktualisierung für alle Besitzer des Basis-Spiels, die weitere Missionen im Herausforderungs-Modus und einen neuen Schwierigkeitsgrad für die Hauptmissionen und Übergriffe im Modus „Heldenhaft“ bietet.

Übergriff: Drachenhort

Der größte aktuelle Übergriff findet in Hell’s Kitchen statt. Die Cleaners haben lange an der ultimativen Waffe gearbeitet, um die Straßen von New York ohne Rücksicht auf Zivilisten zu reinigen. Ihre Pläne betreffen auch die Operationsbasis, wenn sie nicht aufgehalten werden.

Heldenhaft-Modus

Mit dem heldenhaften Modus der Übergriffe „Falcon verloren“ und „Klarer Himmel“ stehen die Spieler den bislang härtesten Herausforderungen in The Division gegenüber. Und für jene, die Untergrund gekauft haben, gibt es den neuen Übergriff Drachenhort ebenfalls in diesem Modus.

Neue Missionen im Herausforderungs-Modus

Die Spieler können Hudson Yard und den Queen’s Tunnel nun im Herausforderungs-Modus spielen, um noch bessere Belohnungen zu erhalten. Update 1.3 bietet außerdem neue Ausstattungs-Garnituren und Waffentypen. 

Untergrund Launch Trailer

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The Division Untergrund DLC Launch Trailer (deutsch) [362,5 MB | 1.126 Klicks]

The Division Untergrund DLC Launch Trailer (englisch) [373,7 MB | 852 Klicks]

Untergrund Trailer

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The Division Untergrund DLC Trailer (deutsch) [133,2 MB | 346 Klicks]

The Division Untergrund DLC Trailer (englisch) [130,2 MB | 213 Klicks]

Überleben

Erweiterung II: Überleben

22. November 2016 auf PC und Xbox One | Dezember 2016 auf PlayStation 4

Ihr strandet inmitten eines Schneesturms, nur mit einer Pistole bewaffnet und ohne Fertigkeiten, und müsst jede Ressource nutzen, die ihr finden könnt, um in der lebensbedrohlichsten Umgebung von The Division zu überleben. Ihr müsst Nahrungsmittel, Waffen, Wasser, Medikamente und Kleidung plündern, während ihr versucht, euren Einsatz – die Suche nach den Virostatika gegen den Virus des Grünen Gifts in der Dark Zone und deren Bergung – zu erfüllen.

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Allerdings seid ihr nicht allein. Weitere Agenten durchstreifen die schneebedeckte Stadt. Einige von ihnen werden versuchen, als Abtrünnige ihr Leben zu retten. Wenn ihr Glück habt, seid ihr bereits als Gruppe unterwegs, oder bildet eine mit anderen gestrandeten Agenten. In den Straßen treiben sich Rikers, Cleaners, Plünderer und das LMB herum. Außerdem ihr werdet das Gefühl nicht los, dass euch jemand aus den Schatten heraus auf Schritt und Tritt verfolgt.

Der Einsatz

Euer Einsatz – sofern ihr ihn annehmt – ist, die Virostatika gegen das Grüne Gift, von dem man behauptet, dass es sich in der Dark Zone befindet, zu suchen und zu bergen. Da die Zeit drängt, entschließt man sich, euch während eines schweren Sturms auszusenden, der Manhattan in Schnee hüllt. Nach einem gefährlichen Helikopterabsturz findet ihr euch inmitten dieses Schneesturms wieder. Ihr könnt fast nichts sehen, habt keine Ausstattung, keine Fertigkeiten, nur ein Este-Hilfe-Set, keine schützende Kleidung und nur eine Pistole an eurer Seite. Ihr habt nur noch euren Einsatz und keine Wahl: Ihr müsst euch dem Wetter stellen und in die Dark Zone.

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In Überleben steht ganz Manhattan zur Verfügung, auch wenn es ganz anders aussieht, als ihr es gewohnt seid. Eine Partie in Überleben unterstützt bis zu 24 Spieler, die sich überall auf der Karte befinden können und ist sowohl im PvP- wie auch im PvE-Modus spielbar, sodass ihr wählen könnt, ob ihr zusätzlich noch möglichen abtrünnigen Agenten begegnen (und natürlich auch selbst abtrünnig werden) wollt oder eben nicht. Die Spielersuche für Gruppen und Einzelspieler finden in unterschiedlichen Abschnitten statt, sodass das Spielfeld ausgewogen ist.

Tödlicher Winter

Zu Beginn von Überleben steht ihr nur in einem zerrissenen Gefahrgutanzug den Elementen gegenüber. Um in dem Sturm zu überleben müsst ihr Wärmequellen finden, seien es Feuer, eine Unterkunft oder die wärmende Sicherheit eines Verstecks oder wärmerer Kleidung. Während die Vanity-Objekte im normalen Spiel nur für euer Aussehen interessant sind, stehen sie in Überleben zwischen euch und eurem Ableben durch Erfrieren. Jedes Kleidungsstück, das ihr findet oder anfertigt, verfügt über einen Kältewiderstandswert, der anzeigt, wie stark euch das Objekt vor der Kälte schützt. Wenn ihr eine Pudelmütze oder ein Sweatshirt findet, ist es, als ob ihr einen Schatz hebt. Ein neues Paar Stiefel sieht möglicherweise nicht nur stylish aus, sondern rettet auch euer Leben.

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Auf eurem Weg durch Manhattan solltet ihr die Augen nach brennenden Feuern oder anderen Orten offen halten, an denen ihr euch aufwärmen könnt. Diese helfen euch, eure Körperwärme aufrecht zu erhalten und halten euch etwas länger am Leben. Verstecke und Unterschlupfe bieten euch eine Ruhepause und die Zeit, einmal durchzuatmen, bevor ihr euch wieder in die Kälte begebt. Auf eurem Weg durch Überleben werdet ihr immer wieder bessere Kleidung finden und lernen die Kälte besser zu meistern. Aber sie ist immer präsent, da auch kein Ende des Schneesturms in Sicht scheint.

Hunger und Durst

Sich durch den Schneesturm zu kämpfen, ist anstrengend und damit ihr bei Kräften bleibt, braucht ihr Nahrungsmittel und etwas zu trinken. Ihr werdet zwar nicht verhungern oder verdursten, doch die beiden Werte haben einen Effekt. Der Durst beeinträchtigt eure Sicht und erschwert euch damit, Behälter zu finden, die ihr plündern könnt, während der Hunger eure Gesundheit langsamer regenerieren lässt. Auf der anderen Seite gewährt es euch vorteilhafte Stärkungen, wenn ihr gut genährt seid. Wenn euch die Nahrung ausgeht, hat vielleicht noch einer eurer Mitstreiter etwas Essen in seinem Rucksack. Die Frage ist nur, ob er es freiwillig mit euch teilt oder nicht.

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Die Uhr tickt

Der Kampf gegen Hunger und die Kälte ist schon ziemlich anstrengend und die Gegner sind eine Herausforderung, dennoch sind das noch eure geringsten Probleme. In eurem Körper brütet eine Infektion und wenn die Effekte auch nicht direkt erkennbar sind, tötet sie euch noch vor Sonnenuntergang, wenn ihr keine Möglichkeit findet, ihrer Herr zu werden. Mithilfe von Medikamenten und Schmerztabletten könnt ihr sie vorübergehend aufhalten und so euer Leben verlängern, aber ihr braucht immer wieder neue. Je mehr Medikamente ihr zu euch nehmt, desto höher wird eure Resistenz gegen diese Mittel und schlussendlich seid ihr völlig immun dagegen. Um also zu überleben, müsst ihr irgendwann den Bergungshelikopter erreichen. Doch bevor ihr euch mitsamt der Virostatika ausfliegen lassen könnt, gilt es och den Kampf gegen den bislang bedrohlichsten Feind in The Division zu überstehen, die Hunters.

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Crafting

Die Anfertigung von Items ist in Überleben sehr wichtig. Ihr könnt euch nicht nur Dinge wie Waffen und Kleidung anfertigen, sondern müsst auch eure Fertigkeiten anfertigen, um sie wieder zu benutzen. Ihr müsst Material suchen und alle Ausstattungsobjekte zerlegen, die ihr findet und nicht braucht. Ihr müsst auch stetig neue Prioritäten setzen, welche Objekte für euch lebenswichtig sind und auf welche ihr verzichten könnt. Sobald ihr den Fuß in die Dark Zone setzt, steigt die Gefahr immer weiter. Ihr solltet also vorbereitet sein, aber auch nicht zu viel Zeit verschwenden, denn die Zeit läuft und die Infektion breitet sich langsam in eurem gesamten Körper aus.

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Ihr müsst euch auch einen einfachen Virusfilter anfertigen, um die Kontamination in der Dark Zone zu überstehen. Außerdem benötigt ihr eine Signalpistole für die Bergung.

Belohnungen

Am Ende der Runde, ob ihr es lebend heraus geschafft habt oder nicht, werdet ihr aufgrund eurer Leistung eingestuft. Dieser Rang basiert auf mehreren Faktoren, darunter wie weit ihr gekommen seid, wie lange ihr überlebt habt und wie viel Ausrüstung und Ressourcen ihr gesammelt habt. Je höher der Rang, desto mehr Belohnungen erhaltet ihr. Und je höher euer Rang ausfällt, desto mehr Recht habt ihr, damit anzugeben. Also, versucht euch ans Limit zu bringen und lernt das Einmaleins des Überlebens, damit ihr euch in der Welt behaupten könnt.

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Mit Überleben wird eines der meistgefragten Features in das Spiel eingeführt und bietet einen Spielmodus für die Vorstellung, die viele schon für das Überleben in einem New York nach einer Katastrophe haben. Ihr werdet auf ganz neue Weise herausgefordert und müsst eure Spielweise von The Division neu überdenken. Gegner, die sich aktuell im Vorbeigehen erledigen lassen, fühlen sich nun wieder gefährlich an. Beute, die ihr im normalen Spiel verschmäht hättet, lässt euch nun vor Freude tanzen. Vanity-Items sind nun genauso wertvoll wie eine Waffe. Das Manhattan, das ihr bereits kennt, wird einmal mehr zu einer bedrohlichen Einöde.

Launch-Trailer

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The Division Überleben DLC Launch-Trailer (deutsch) [253,1 MB | 873 Klicks]

The Division Überleben DLC Launch-Trailer (englisch) [250,8 MB | 956 Klicks]

Ankündigungs-Trailer

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The Division Überleben DLC Trailer (deutsch) [238,5 MB | 906 Klicks]

The Division Überleben DLC Trailer (englisch) [238,1 MB | 982 Klicks]

E3 Teaser-Trailer

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The Division Überleben DLC E3-Trailer (deutsch) [300,2 MB | 411 Klicks]

The Division Überleben DLC E3-Trailer (englisch) [297,5 MB | 191 Klicks]

Letztes Gefecht

Erweiterung III: Letztes Gefecht – 28. Februar 2017

PvP in The Division war schon immer etwas Besonderes. Die Dark Zone wartet bekanntlich mit einem Mix aus PvE und PvP auf. Jederzeit und überall lauert die Bedrohung durch NPCs und potentielle menschliche Kontrahenten. Egal ob man sie liebt oder hasst, sie ist der Ort an den man sich für PvP-Gefechte begeben muss. Was bislang fehlte, sind klare Ziele.

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Der Letztes-Gefecht-DLC fügt dank eines neuen, separaten Modus weitere Möglichkeiten hinzu, sich mit anderen Spielern zu messen und die Dark Zone aus einer anderen Perspektive zu erleben. „Letztes Gefecht“ basiert auf einzelnen Sessions, ähnlich wie „Untergrund“ und „Überleben“, bietet klare Ziele und Siegbedingungen, behält aber einige Kernaspekte der Dark Zone, z.B. Wahrzeichen und NPC-Gegner, bei. Der DLC liefert – kurz gesagt – eine kompetitive Option für Spieler, die auf der Suche nach Gleichgesinnten sind.

Einleitung

Als die Situation in der Dark Zone eskalierte, als der Ausbruch außer Kontrolle geriet und die Zivilisation zusammenbrach, wurde die Joint Task Force gezwungen, sich aus dem Gebiet zurückzuziehen und hinterließ wichtige taktische Terminals; SHD-Tech-Datenrelais samt operativer Informationen. Nun nähern sich Rogue-Agenten den Relais und wenn sie es schaffen, die Informationen in ihre Hände zu bekommen, wäre es katastrophal für die SHD und die Mission, New York zu retten. Es ist euer Job, zusammen mit einer Gruppe von sieben anderen Agenten, genau jenes zu verhindern.

Eine neue Art des Kampfes

Der Letztes-Gefecht-Spielmodus bietet sessionbasierte Spieler gegen Spieler Kämpfe in The Division, gemischt mit einem starken PvE-Aspekt und eine ganz neue Art, die Dark Zone abseits des regulären Spiels zu erleben. In ihm kämpfen zwei Gruppen von je acht Spielern gegenseitig auf einer instanzierten Karte, um die oben erwähnten Terminals zu sichern, bis ein Team genug Informationen übertragen hat, um das Spiel zu gewinnen. Wer mit seinem Team an einer Partie teilnimmt, nimmt das gegnerische Team automatisch als Rogue wahr und umgekehrt.

Dies geschieht jedoch nur zu Zwecken der Veranschaulichung, die eigentliche Rogue-Mechanik findet keine Anwendung. Der Spielertod wird in keinster Weise bestraft. Mit anderen Worten: Man selbst spielt immer im Team der Guten. Nach dem Ende einer Partie, kann direkt die nächste Runde gestartet werden. Eine Rückkehr zum Hauptspiel sowie erneutes Anstehen in der Warteschlange sind nicht nötig.

Jedes Team besteht aus acht Spielern, die in zwei Mannschaften aus je vier Spielern aufgeteilt sind. Am Matchmaking können sowohl Gruppen als auch einzelne Spieler teilnehmen, jedoch wird es nicht möglich sein, eine 8-Mann-Gruppe zu bilden. Um den Letztes-Gefecht-Modus spielen zu können, muss sich der eigene Charakter auf Level 30 befinden.

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In „Letztes Gefecht“ ist die Dark Zone in vier verschiedene Karten aufgeteilt (in etwa auf der Basis von DZ01 – DZ03, DZ04 – DZ06 und den neuen Bereichen DZ07 – DZ08 und DZ08 – DZ09). Bereits beim Matchmaking wird die Karte festgelegt, sodass man schon zu Beginn weiß, was einem erwartet. Eine Partie dauert bis zu 20 Minuten. Jede Karte besitzt drei taktische Kontrollpunkte (A, B und C), die wiederum über je drei Verschlüsselungspunkte verfügen, welche allesamt aktiviert werden müssen, um die Datenübertragung zu starten. Im Laufe eines Spiels gilt es zu versuchen, so viele dieser Orte wie möglich zu kontrollieren, während alle Punkte, die vom gegnerischen Team gehalten werden, neutralisiert werden müssen. Damit ähnelt Last Stand dem aus anderen Spielen bekannten Domination-Modus.

Die Eroberung eines Terminals aktiviert zudem ein Spawn-Relais, das euch mehr Möglichkeiten gibt, in den Kampf zurückzukehren, nachdem ihr getötet wurdet. Zur besseren Übersicht wählt man den Spawn-Punkt direkt über die Megamap aus, anstatt von der Liste, wie man sie vom regulären Spiel kennt. Ist die Partie an einem bestimmten Punkt angekommen, ändern sich die Regeln. Dann ist es möglich, in der Nähe der Teamkollegen wieder einzusteigen, so dass sich das spätere Spiel aggressiver und schneller spielt.

Der Letztes-Gefecht-Modus bedient sich nicht der Rogue-Mechanik, was ein PvP-Erlebnis ohne Furcht vor Strafen ermöglicht. Während viele Spieler anderen Agenten in der regulären Dark Zone aus Angst vor dem Verlust an Items und XP ausweichen, können sie am Letztes-Gefecht-Modus ohne Scheu teilnehmen. Der Modus selbst rückt den Gruppenkampf in den Mittelpunkt und wartet mit den besten Kampfarenen des Spiels auf.

Die richtige Balance

Das Matchmaking für Last Stand basiert, ähnlich der Dark Zone Brackets, nicht nur auf dem aktuellen Gear Score, sondern auch einer Reihe anderer Faktoren; zum Beispiel wie gut man zuletzt gespielt hat. Wenn man sich plötzlich in einer Situation befindet, in der nichts klappt und man seinen Gegnern hoffnungslos unterlegen ist, sollte es nicht lange dauern, bis man wieder gegen Agenten auf einem ähnlichen Niveau spielt. Meldet man sich als Gruppe an, wird die Leistung aller Teammitglieder ermittelt und auf diese Weise sichergestellt, dass man in einer Partie mit gleichwertigen Kontrahenten landet.

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Mit „Letztes Gefecht“ stellen die Entwickler eine neue Form des Balancings für Spieler-Builds vor, die den Einfluss von Gear Sets und des Zufalls einschränkt. Damit soll verhindert werden, dass die Ausrüstung die Partie gewinnt, anstatt des persönlichen Skills der Spieler. Das System kann auf dem öffentlichen Test-Server ausprobiert werden. Dabei ist es den Entwicklern wichtig, so viel Feedback wie möglich zu sammeln. Um rege Nutzung der PTS-Foren wird gebeten.

Um eine Partie zu starten, müsst ihr euch in das Terminal begeben und nach dem taktischen Terminal in der Nähe der Verbesserungsstation Ausschau halten. Es ist schwer zu übersehen.

PvP und PvE kombiniert

Genau wie in der regulären Dark Zone gibt es mehr als nur PvP-Kämpfe. Die NPC-Gegner sind immer noch auf den Straßen und die üblichen Wahrzeichen sind alle da. Die NPCs bewachen auch die taktischen Kontrollpunkte, wobei der zentrale Kontrollpunkt immer von Elite-Gegnern bewacht wird, mit denen man sich irgendwie beschäftigen muss, bevor man dort Fuß fassen kann.

Das Töten von NPC-Gegnern belohnt das Team mit SHD-Tech, einer Teamressource, die verwendet werden kann, um taktische Verstärkungen und Befestigungen freizuschalten, die von der JTF und der ersten Welle zurückgelassen wurden. In der Heimatbasis – dem Kontrollpunkt, an der man zu Beginn einer Partie spawnt – können drei Geschütztürme zur Verteidigung und ein großer Impuls aktiviert werden, der das Team alarmiert, wenn Feinde zu nahe kommen.

Turret

Nach festgelegten Meilensteinen während einer Partie gehen taktische Boost-Stationen online. Mit der SHD-Tech-Ressource als Währung, geben diese Stationen dem eigenen Team verschiedene Boni, wie schnellere Daten-Upload-Geschwindigkeit oder mehr Punkte für das Töten von Feinden. Eine Station kann nur von einem Team gleichzeitig aktiviert werden. Diese Verstärkungen sind jedoch nicht permanent und halten nur für eine festgelegte Zeitspanne an. Somit bedarf es eines konstanten Stroms an SHD-Tech, aber auch einer gewissen Vorausplanung, je nachdem, welche Boosts das gegnerische Team für sich aktiviert.

Die taktischen Verstärkungen sind ein wichtiger Bestandteil von Last Stand, was bedeutet, dass es eine symbiotische Beziehung zwischen verschiedenen Spielertypen gibt. Einige Spieler könnten sich auf taktische Kontrollpunkte konzentrieren und aktiv den PvP-Kämpfen nachgehen, während andere sich auf PvE-Kämpfe konzentrieren und auf diese Weise für SHD-Tech-Nachschub sorgen. Natürlich kann man auch abseits der Kontrollpunkte auf feindliche Spieler treffen, doch das liegt in der Natur der Dark Zone und des Letztes-Gefecht-Modus. Andererseits macht gerade dieser Twist den Modus auch für PvP-Verweigerer interessant.

Kontrollpunkt

Die NPC-Gegner, mit Ausnahme derjenigen, die die taktischen Kontrollpunkte bewachen, werden während eines Spiels schneller respawnen, als man es von der regulären Dark Zone gewohnt ist. So wird für eine ständige Beschäftigung der Spieler im gesamten Bereich gesorgt. Sie lassen jedoch kein Loot fallen; das Bergen von Beute ist also nicht relevant.

Belohnungen

Mit Last Stand wird ein ähnliches Fortschritts-System wie dem des Untergrund-DLCs eingeführt. Während des Spiels erhält man spezielle Erfahrungspunkte und steigt bis zu einem maximalen Rang von 40 auf. Mit jedem Stufenaufstieg erhält man einen versiegelten Behälter und beim Erreichen bestimmter, festgelegter Meilensteine während des Fortschritts wird man mit exklusiven Vanity-Items belohnt, die nicht anderswo im Spiel gefunden werden können. Der Modus kommt mit zwei vollständigen, einzigartigen Vanity-Sets und zwei Sets an Waffenskins. Auch nach dem Erreichen des maximalen Rangs erhält man weiterhin Erfahrungspunkte und immer neue Behälter – so wie in Untergrund oder gemäß des Prinzips der Einsatzleistung-Behälter. Ein Verlust von Rängen ist nicht möglich, zudem wird er beim Matchmaking berücksichtigt.

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Gewinnt das eigene Team, darf man sich über zusätzliche Belohnungen freuen. Während einer Partie werden mehr als 30 Aktionen verfolgt, die am Ende über die Anzahl der erspielten Punkte und damit die Belohnungen entscheiden. So wie man es aus dem Überleben-DLC kennt.  Alle Belohnungen werden am Ende einer Partie verteilt. Wer das Spiel abbricht, geht leer aus.

Trailer

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The Division Letztes Gefecht DLC Trailer (deutsch) [298,6 MB | 860 Klicks]

The Division Letztes Gefecht DLC Trailer (englisch) [299,4 MB | 779 Klicks]

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The Division Letztes Gefecht DLC Teaser (deutsch) [15,6 MB | 1.065 Klicks]

Neuer Übergriff

Als Teil des Letztes-Gefecht-DLC erscheint ein neuer Übergriff für Tom Clancy’s The Division. Er nennt sich „Gestohlenes Signal“ und ist von der Mechanik her komplexer als alle bisher dagewesenen Übergriffe. Ihr müsst strategischer denken und alle verfügbaren Fertigkeiten verwenden, um ihn zu überstehen. 

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„Gestohlenes Signal“ findet im Studio eines zivilen TV-Senders statt, den die JTF beschlagnahmt hat, um Notfallsendungen für die Zivilbevölkerung auszustrahlen. Unglücklicherweise sind die Rikers in das Gebäude vorgedrungen, haben die JTF überwältigt und Geiseln genommen. Nun müssen die Agenten die Kontrolle wiedererlangen und die JTF-Einsatzkräfte aus den Händen der Besatzer befreien.

Weitere Infos zum Übergriff »


Kostenlose Updates

Nicht nur Käufer des Season Pass (Infos weiter unten auf dieser Seite) kommen in den Genuss neuer Inhalte. In regelmäßigen Abständen veröffentlichen die Entwickler kostenlose Updates für alle Spieler auf allen Plattformen, die mit jeder Menge frischen Inhalten aufwarten.

kostenlose Updates

Update 1.1

Übergriffe – April 2016

Das kostenlose und für alle Spieler verfügbare Update namens Incursions führt eine neue, herausfordernde PvE-Endgame-Aktivität ein, die speziell für das Teamplay entworfen wurde. Bei diesem Einsatz steht euer Team einem scheinbar unbezwingbaren Gegner gegenüber und ihr werdet mit neuen mächtigen Waffen und Ausrüstungsgegenständen belohnt. Außerdem wird es dann möglich sein, innerhalb eines Teams mit Loot zu handeln, welches in der gemeinsam gespielten Session gesammelt wurde.

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Übergriffe

Das Falkennest, welches unterhalb des Warren Gate Kraftwerks auf der Megamap zu finden ist, macht den Anfang. Übergriffe sind eine große Herausforderung selbst für eingespielte Gruppen, verlangen Koordination und kluge Strategien innerhalb des Teams sowie Konzentration über einen längeren Zeitraum hinweg. Weitere Incursions folgen mit späteren Erweiterungen unter anderem am New Yorker Columbus Circle nahe des Central Parks.

Doch wie genau läuft der Übergriff ab? Die von Ubisoft Annecy entworfene Mission beginnt im Untergrund, führt durch die Kanalisation und endet in einer großen Wasseraufbereitungsanlage, wo das Hauptziel, ein gepanzerter Truppentransporter des LMB, auf das Team wartet. Dieser kann durch normalen Waffenschaden nicht zerstört werden, weshalb es einer speziellen Strategie bedarf, um das schwere Gerät zu knacken. Um den Übergriff abzuschließen, gilt es 15 Wellen an Gegnern zu überstehen und den Transporter zu zerstören. Stirbt das gesamte Team, muss man die komplette Mission erneut spielen, Checkpoints gibt es bei den Incursions nicht. Dafür winken starke Belohnungen: Unter anderem schicke neue High-End-Waffen oder Gear-Set-Teile, doch dazu später mehr.

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Generell sind die Übergriffe in zwei Schwierigkeitsgraden verfügbar: Schwer und herausfordernd. Auf Schwer darf sich jeder in den Kampf wagen (auch wenn Item Level 31 empfohlen wird), doch für den Herausforderungsmodus bedarf es besonders guter Ausrüstung mit einem bestimmten Gear Score – einer weiteren Neuerung des April-Updates. Übergriffe sind beliebig oft wiederholbar, doch jede Woche gibt es einmalig besonders gute Loot-Drops nach erfolgreichem Abschluss.

Ausrüstungssets & Ausrüstungswert

Das übliche grüne, blaue, lila oder gelbe Loot ist nicht gut genug? Kein Problem, mit dem April-Update werden vier unterschiedliche und mintgrüne Ausrüstungssets (Gear Sets) eingeführt. Sammelt man genug Teile eines Sets, wird ein exklusives und sehr mächtiges Talent freigeschaltet; hinzu kommen diverse Boni der einzelnen Teile. Dabei kann ein solches Set den Spielstil eines Spielers grundlegend ändern. Doch die Items sind sehr selten und es ist nicht leicht, sie alle einzusammeln. Unter anderem führen das Spielen der Übergriffe, Streifzüge durch die Dark Zone, absolvieren der Herausforderungen und der Kauf von Crafting-Blaupausen zum Ziel.

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Folgende Sets bringt das April-Update mit sich:

  • Weg des Nomaden – perfekt für Ausflüge in die Dark Zone
  • Ruf der Wache – für Spieler, die auf große Distanz kämpfen und Wert auf Präzision legen
  • Kampfausrüstung des Stürmers – für Agenten, die eine direkte Konfrontation und Sturmgewehre bevorzugen
  • Autorität des Taktikers – für Supporter mit Fokus auf Elektronik

Wer jetzt fürchtet, dass sein über Wochen hergestelltes gelbes High-End-Gear überflüssig wird, kann beruhigt sein. Agenten, die klug Talente und Items kombinieren, haben mit High-End-Gegenständen nach wie vor sehr gute Erfolgsaussichten. Hand in Hand mit den Gegenständen selbst kommt der sogenannte Ausrüstungswert (Gear Score) daher, der künftig den Item-Level für Spieler ab Stufe 30 ersetzt. Anstelle eines Aufstiegs auf Level 31 verbessert man stattdessen den eigenen Gear Score.

Detaillierte Vorstellung der Ausrüstungs-Sets »

Beutehandel

Lange im Team diskutiert und noch länger von der Community gefordert, feiert der Handel von Gegenständen zwischen den einzelnen Mitgliedern eines Teams nun auch seinen Einzug ins Spiel. Spieler, die Seite an Seite kämpfen können so ihren Loot untereinander tauschen. Dazu muss sich das Team zu einer der Dark-Zone-Tore begeben. Innerhalb der Checkpoints kann das Loot bis zu eine Stunde nachdem es aufgesammelt wurde beliebig oft abgelegt und von anderen Mitgliedern des Teams aufgenommen werden. 

Aufgaben

Die in der englischsprachigen Originalversion Assignments genannten Aufträge sind kleine, tägliche oder wöchentliche Nebenaufgaben und ergänzen damit die täglichen Herausforderungen. Sie sind auf der Karte sichtbar und stellen eine Quelle für zusätzliche Phönix-Credits, Division Tech und andere Belohnungen (für Kampf, Crafting oder die Dark Zone) dar. Dabei ist es möglich, Assignments und Tagesaufgaben zu kombinieren. Lautet eine Aufgabe beispielsweise „Töte 10 Cleaner“ und einer der Dailies ist die Mission „U-Bahn-Leichenhalle“, schlägt man auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klappe.

Nachschublieferungen

Die sogenannten Supply Drops in der Dark Zone fallen einmal pro Stunde sprichwörtlich vom Himmel und enthalten besonders gutes Loot. Es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Nur eine Gruppe kann die Inhalte an sich reißen, die zudem nicht kontaminiert sind, folglich nicht ausgeflogen werden müssen und sofort genutzt werden können. Wo die Abwürfe landen ist völlig zufällig, doch werden sie stets von starken Gegnern bewacht. Die Jagd kann beginnen!

Spectator-Kamera

Zugegeben, das Leben als Leiche ist in The Division aktuell ziemlich langweilig. Aus diesem Grund wird ein Zuschauer-Modus eingeführt. So ist es künftig möglich, den eigenen Teammitgliedern bis zur Wiederbelebung zuzuschauen. Die Kamera klebt zwar fest an den Charakteren, doch freies Umsehen ist jederzeit möglich.

1.2

Konflikt – Mai 2016

Das zweite kostenlose Update namens Conflict ist der Auftakt zu einer wilden Menschenjagd in der Dark Zone. Es fügt dem Spiel außerdem einen frischen Einsatz auf dem berühmten Columbus Circle hinzu und bringt jede Menge neue Endgame-Aktivitäten im PvE- und PvP-Bereich mit sich.

Trailer

Download in HD 1080p

The Division Konflikt Trailer (deutsch) [367,1 MB | 562 Klicks]

The Division Konflikt Trailer (englisch) [370,2 MB | 195 Klicks]

2. Übergriff

Da wäre zunächst der neue Übergriff, der nun nicht mehr „Zerbrochener Kreis“ sondern „Klarer Himmel“ (im englischen Original „Clear Sky“) heißt. Dabei verschlägt es die Agenten zum berühmten Columbus Circle, wo die Rikers unter freiem Himmel eine vom LMB aufgegebene Raketenabwehrstellung unter Beschlag genommen haben. Um den Luftraum zu sichern, gilt es die Stellung einzunehmen. Die Mission kann nur mit einem Gear Score von 180 oder höher gestartet werden.

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Erneut winken hochwertige Ausrüstungs-Teile als Belohnung. Im Schwierigkeitsgrad „Schwer“ warten High-End-Items mit einem Gear Score von 204 und ein Ausrüstungs-Set-Teil mit einem Gear Score von 214 auf euch. Diese Belohnungen erhält man für jeden Abschluss des Übergriffs. Einmal pro Woche erhält man die doppelte Belohnung. Im Modus „Herausfordernd“ warten ebenfalls 204er Items auf die mutigen Agenten, sowie Set-Teile mit einem Gear Score von 240 für jeden einzelnen Abschluss. Auch hier gibt es einmal die Woche die doppelte Belohnung. Außerdem wartet „Klarer Himmel“ mit einem Checkpoint nach dem ersten Angriff auf, ähnlich wie in „Falcon verloren“.

Neue Ausrüstungs-Sets

Damit die Belohnungen auch nicht langweilig werden, ergänzt man das Spiel um gleich vier neue Ausrüstungs-Sets und ein paar neue benannte Waffen. Die Sets sind wie angekündigt stärker spezialisiert, so dass Spieler, deren Spielstil zum Set passt, stärker davon profitieren. Diese neuen Ausrüstungs-Sets sind mit an Bord:

  • Finale Maßnahme (Final Measure) für den defensiven Entschärfer
  • Treue des Jägers (Hunter’s Faith) gemacht für Präzisionsschützen
  • Zeichen des Raubtiers (Predator’s Mark) wie geschaffen für einen stürmenden Supporter
  • Einsamer Held (Lone Star) für Spieler, die gerne mächtig austeilen und überleben wollen

Detaillierte Vorstellung der Ausrüstungs-Sets »

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Bergungen sabotieren

Bislang galt es das in der Dark Zone gefundene Loot lediglich erfolgreich an das Seil des Helikopters zu knoten. Die Bergung galt dann als gesichert. Doch das ändert sich mit dem kostenlosen Mai-Update! Künftig sollte man besser in der Nähe des Hubschraubers bleiben, bis dieser wieder abhebt. Sonst kann es passieren, dass andere Spieler kurzerhand das Seil durchschneiden und sich die kostbare Beute einverleiben. Der Preis des Diebstahls ist jedoch hoch: Wer ein Seil kappt wird umgehend zum Rogue-Agenten. Der Timer startet bei 60 Sekunden sobald man das Messer ansetzt. Ist es durchgeschnitten, was etwa 6 Sekunden in Anspruch nimmt, erhöht er sich auf 90 Sekunden. Außerdem werden Spieler, die sich am Seil zu schaffen machen, vom Feindfeuer zurückgestoßen. An ein seelenruhiges Kappen mitten im Gefecht ist nicht zu denken.

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Suchen und Zerstören

Die Suchen-und-Zerstören-Missionen findet man in den Safehouses in ganz Manhattan und sie können auf der Einsatztafel abgeholt werden, sobald alle Inhalte in der jeweiligen Zone erledigt sind. Dieser Missionstyp ist auf frische Level-30-Agenten zugeschnitten und erfordert, dass mehrere Gruppen von Gegnern der 30. Stufe ausgeschaltet werden. Sobald dies erledigt ist, kehrt man ins Safehouse zurück, um Zieldaten zu erhalten, die für den Zugang zu Missionen für hochrangige Ziele verwendet werden können. Außerdem kann man so oft man will auf die Einsatztafeln im Safehouse zugreifen, allerdings besteht ein Anreiz, sich den unterschiedlichen Zonen über das Suchen-und-Zerstören-System anzunehmen. Es wird immer eine Zone besonders hervorgehoben und wenn man die Suchen-und-Zerstören-Missionen in dieser Zone erfüllt, erhält man weitere Zieldaten. Sobald die neue Zone abgearbeitet wurde, wird sie als kritisch markiert und man kann die Bedrohungen dort eliminieren oder sehen, welches hochrangige Ziel dort auf einen wartet.

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Hochrangige Ziele

Hochrangige Ziele eröffnen den Weg zu weiteren schweren Elite-Gegnern der Stufe 30 und höher und bieten nette Belohnungen. In der Operationsbasis gibt es zwei neue NPCs neben der Hundestaffel, die 6 Tageseinsätze und 4 Wocheneinsätze gegen die zuvor verdienten Zieldaten anbieten. Die Wocheneinsätze gestalten sich schwieriger und man wird auf die Hilfe anderer Agenten angewiesen sein, um sie zu erfüllen. Darüber hinaus werden einige als Hochrisiko-Ziel ausgewiesen. Die Einsätze ähneln den normalen Einsätzen für hochrangige Ziele, allerdings sind sie schwerer, und wenn man scheitert, muss man sie erneut kaufen. Je höher die Gefahr und das Risiko, desto besser fällt die Belohnung aus: Highend-Ausstattung bis zu einem Gear Score von 204 und Garnituren bis zu einem Gear Score von 240. Dafür warten dort aber auch Stufe-32-Gegner und ein knackiges Zeitlimit auf die Agenten.

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Versiegelte Behälter

Mysterien. Überraschungen. Belohnungen. Wer sich nun die Hände reibt, für den sind die versiegelten Behälter gemacht worden. Das neue Feature ist ganz einfach, aber wirkungsvoll. NPCs lassen in der Dark Zone versiegelte Behälter fallen, die erst geborgen werden müssen, um sie zu öffnen. Sobald sich der versiegelte Behälter sicher im persönlichen Lager befindet, kann man ihn benutzen, um herauszufinden, welche Objekte sich in ihm verbergen. Sie landen direkt im Inventar. Diese Gegenstände können auch nach den Handelsregeln mit anderen getauscht werden.

Versiegelte Behälter

Wie die andere Beute im Spiel auch gibt es sie in unterschiedlicher Qualität: Spezialisiert, Überlegen, Highend und Ausrüstungs-Set-Teile, was natürlich auch Auswirkungen auf den Inhalt des Behälters hat. Die Qualität dieser Beute entspricht der Schwierigkeit des NPCs, der den Behälter fallen ließ. Benannte Gegner lassen Highend-Items bis zu einem Gear Score von 204 und Ausrüstungs-Set-Teile bis zu einem Gear Score von 240 fallen. Das betrifft auch die Crafting-Materialien und Dark Zone Credits, die in der Benutzeroberfläche angezeigt werden. Obgleich welche Belohnung, es ist wie ein Geburtstagsgeschenk. Man weiß nie, was drin ist, bevor man es auspackt.

Übersicht

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1.3

Gleichzeitig mit dem kostenpflichtigen Untergrund-DLC veröffentlichte Ubisoft eine Gratis-Aktualisierung für alle Besitzer des Basis-Spiels, die weitere Missionen im Herausforderungs-Modus und einen neuen Schwierigkeitsgrad für die Hauptmissionen und Übergriffe im Modus „Heldenhaft“ bietet. Nachfolgend alle Details:

Neue Aussstattungs-Garnitur

  • Es wurde eine neue Ausstattungs-Garnitur hinzugefügt:
    • „AlphaBridge“ – Nutze mit dieser mächtigen Garnitur die Vorteile aller angelegten Waffentalente.

Neue Highend-Waffen und Waffentypen

  • 9 neue Waffentypen:
    • G36-Sturmgewehr, Militärversion
    • G36C-Sturmgewehr
    • Verbessertes G36-Sturmgewehr
    • Surplus SVD-Präzisionsgewehr
    • SVD-Präzisionsgewehr, Fallschirmjäger-Version
    • PP-19-Maschinenpistole
    • Verbesserte PP-19-Maschinenpistole
    • X-45-Pistole
    • X-45-Pistole, Erste-Welle-Version
  • Neue benannte Highend-Waffe:
    • Showstopper – ein einzigartiges vollautomatisches Schrotgewehr, perfekt für den Häuserkampf.

Heldenhaft-Modus und Herausforderungsmodus-Einsätze

  • Herausforderungsmodus-Schwierigkeit für zwei neue Missionen hinzugefügt:
    • Hudson-Flüchtlingslager
    • Queens-Tunnel-Lager
  • Neue Heldenhaft-Modus-Schwierigkeitsstufe hinzugefügt:
    • Gegen noch stärkere Gegner kämpfen, um hochrangige Belohnungen zu erhalten
    • Verfügbar in Hauptmissionen: Hudson-Flüchtlingslager, Queen’s-Tunnel-Lager, Russisches Konsulat, Lincoln-Tunnel-Checkpoint, Lexington-Event-Center, WarrenGate-Kraftwerk.
    • Verfügbar in Übergriffen: Falcon verloren, Klarer Himmel und Drachenhort.
    • Tagesmissionen unterstützen den Heldenhaft-Modus nicht.

Operationsbasis-Erweiterung

  • Das Terminal ist ein neuer sozialer Bereich innerhalb der Operationsbasis.
  • Das Terminal befindet sich im hinteren Teil der Basis, neben dem Belohnungshändler.
  • Besuche Anbieter für hochrangige Ziele und brandneue Händler.
  • Der Spezialausrüstungshändler wurde nun auf zwei Händler im Terminal aufgeteilt, den Ausstattungshändler und den Blaupausenhändler.
  • Die Spieler können das Terminal auch per Blitzreise erreichen.

Waffenverbesserung

  • Du kannst jetzt eines deiner Waffentalente an der Verbesserungsstation verbessern.
  • Für die Verbesserung einer Waffe werden Waffen-Sets benötigt, die im Spiel erworben oder angefertigt werden können.

1.4

Das für alle Spieler kostenlose Update 1.4 legt das Hauptaugenmerk darauf, das Spielgeschehen im Endgame ausgeglichener zu gestalten. Zudem sollen die großen Unterschiede hinsichtlich der Ausrüstung von Gelegenheitsspielern und Hardcore-Agenten durch sinnvolle Änderungen deutlich schrumpfen und so das Spielerlebnis für alle Agenten angenehmer gestalten. Als Teil von Update 1.4 sollen auch das Shooter-Feeling zurückkehren, Entscheidungen schwerer zu treffen sein und das Zusammenstellen von Builds mehr Spielraum für sinnvolle Kombinationen bieten.

Update 1.4 Patchnotes »

TT(B)K & Gegner-Skalierung

Signifikante Änderungen werden an der Time To Kill (TTK) und der damit verbundenen Time To Be Killed (TTBK) vorgenommen, die im Endgame in keinem vernünftigen Verhältnis stehen. In Version 1.3 halten Gegner jenseits von Level 30 deutlich zu viel aus und verteilen zu viel Schaden. Das führt dazu, dass nur wenige Charakter-Builds funktionieren. Update 1.4 verringert die Kluft zwischen Casual- und Hardcore-Spielern; der RNG-Faktor rückt stärker in den Fokus. Die Skalierung der Gegner gestaltet sich nun ähnlich linear, wie auf dem Weg zu Level 30. Die unmittelbare Auswirkung: die TTK wird halbiert, die TTBK fast verdreifacht. 

Schwierigkeitsgrade

Ein weiteres Problem sind die ungleichmäßigen Abstände zwischen den einzelnen Schwierigkeitsgraden. Vor allem die Lücke zwischen „Schwer“ und „Herausfordernd“ ist deutlich zu groß, zumal Gear, dass für „Herausfordernd“ benötigt wird auch meist nur in derlei Missionen zu bekommen ist. Aus diesem Grund wird ein neuer globaler Schwierigkeitsgrad eingeführt, der sogenannte Weltrang (World Level), der in vier Stufen (Tiers) angepasst werden kann. Dieser fungiert als globaler Schwierigkeitsgrad, ändert die Level aller Gegner und bestimmt über die Güte der Belohnungen – sprich des Loots. Er gilt für alle Aktivitäten und damit die offene Welt (die wieder mit herumstreunenden, benannten Gegnern bevölkert wird), Untergrund, Übergriffe und die Dark Zone. In Letzterer wird der Weltrang automatisch berechnet, unter Berücksichtigung der verfügbaren Ausrüstung der Spieler. Hinzu kommt, dass jeder Gegner das beste Loot fallen lassen kann, nicht nur benannte Bosse.

  • Weltrang – Stufe 1
    Schwierigkeitsgrade: Normal, Schwer
    Gegner: Level 30
    Loot: GS 163 mit Chance auf GS 182
  • Weltrang – Stufe 2
    Schwierigkeitsgrade: Normal, Schwer, Herausfordernd
    Gegner: Level 31 
    Loot: GS 182
  • Weltrang – Stufe 3
    Schwierigkeitsgrade: Normal, Schwer, Herausfordernd
    Gegner: Level 32 
    Loot: GS 204
  • Weltrang – Stufe 4
    Schwierigkeitsgrade: Normal, Schwer, Herausfordernd, Heroisch
    Gegner: Level 33 
    Loot: GS 229

Klassische Schwierigkeitsgrade

Die „klassischen“ Schwierigkeitsgrad existieren weiterhin, bestimmen jedoch nicht mehr die Gegner-Stärke, sondern deren Anzahl, Vielfalt und die Menge des Loots. Weiterhin skaliert die Stufe „Herausfordernd“ nicht mehr auf vier Spieler und kann fortan solo absolviert werden. Übergriffe sind ausschließlich auf 4er Gruppen ausgelegt, die Anzahl der Gegner skaliert dort nicht. Hinzu kommen diverse Anpassungen an der KI, was Gegnern schnellere Bewegungen und abwechslungsreichere Taktiken erlaubt. „Heroisch“ steht nur noch in Übergriffen zur Verfügung.

  • Normal – größtenteils normale Gegner
  • Schwer – normale Gegner werden zu erfahrenen Gegnern und erfahrene Gegner werden zu Elite-Gegnern
  • Herausfordernd – alle Gegner sind Elite-Gegner & Änderungen bei der Auswahl der Gegnertypen
  • Heroisch – wie Herausfordernd mit zusätzlichen Gegnern (nur Übergriffe)

Weitere Details zum Weltrang in Update 1.4 »

Ausrüstung

  • Items ab Weltrang Stufe 2 verfügen über alle drei Hauptattribute (Schusswaffen, Ausdauer, Elektronik). Ein Attribut stellt nach wie vor das Hauptattribut dar und verfügt über einen deutlich höheren Wert.
  • Andere Boni wie kritische Trefferchance und Kopfschussschaden werden herabgesetzt, um zum vollständig überarbeiteten Balancing zu passen.
  • Ausrüstungsgegenstände verlieren ihre Skill-Boni. Dafür verfügen Rucksäcke, Holster und Knieschoner über zusätzliche Mod-Slots, die nur von Leistungs-Mods besetzt werden können.
  • Der Gear Score von Ausrüstungs-Sets wird dem der Highend-Items angepasst.
  • Werte von Ausrüstungsgegenständen werden sich nicht mehr überlappen.
  • Die Talente von Highend-Items wurden überarbeitet und neu ausbalanciert.
  • Lumpensammeln wird aus dem Spiel entfernt.

Weitere Details zur Ausrüstung in Update 1.4 »

Waffen

  • The Division fühlt sich wieder stärker wie ein Shooter an, ähnlich der Erfahrung von Level 1 bis 30.
  • Eine neue Formel zur Berechnung des SPS-Wertes sorgt für mehr Transparenz.
  • Der Schaden und die Rolle einiger Waffen wurden angepasst, einzelne Exemplare erhalten einen Buff, andere einen Nerf.
  • Benannte Waffen ändern sich in Update 1.4 nicht signifikant.
  • Waffen-Mods verfügen über einen Hauptbonus und eine bestimmte Anzahl an niedrigeren Boni, die von der Qualität der Modifikation abhängig sind.
  • Schaden-Boni wirken additiv statt multiplikativ, um das Balancing zu erleichtern.
  • Der Schusswaffen-Wert gewinnt an Bedeutung, wenn es darum geht, mehr Schaden verursachen zu wollen.
  • Waffentalente werden überarbeitet, gebufft, generft oder gänzlich aus dem Spiel genommen.

Weitere Details zu den Waffen in Update 1.4 »

Rüstung

Bislang war es problemlos möglich, die maximale Rüstungsdämpfung zu erreichen, ohne an Schadenswirkung zu verlieren. Die Überlebensfähigkeit eines Spielers wurde zum Großteil durch dessen Rüstung beeinflusst, anstatt der Ausdauer. Nach dem Update stellt Ausdauer die Hauptquelle der Zähigkeit dar, was dazu führt, dass Tanks mit größeren Einbußen bei Schusswaffen und Elektronik rechnen müssen. Rüstung trägt noch immer zur Zähigkeit bei, doch bedarf es nun deutlich mehr davon, um den selben Effekt wie in Version 1.3 zu erzielen. Hinzu kommt, dass Rüstung mit dem Gear Score skaliert. Je höher der Ausrüstungs-Wert, desto mehr Rüstung wird benötigt, um dieselbe Dämpfung zu erzielen.

Ausrüstungs-Sets

  • Die 4er Boni der Ausrüstungs-Sets werden neu ausbalanciert.
  • 2er Boni werden mehr zur Nützlichkeit beitragen, anstatt reine Stat-Boni zu sein.
  • 5er Boni fliegen aus dem Spiel.
  • Fast alle Sets werden grundlegend überarbeitet.

Weitere Details zu den Ausrüstungs-Sets in Update 1.4 »

Skills

  • Elektronik wird zur Hauptquelle von Fertigkeitenstärke.
  • Fertigkeitenstärke skaliert nicht mehr linear, sondern in Form einer abnehmenden Kurve.
  • Skills erhalten ein neues Balancing.
  • Erste Hilfe erlaubt keine mehrfache Heilung mehr, die Grundstärke des Skills wird erhöht, es kommt zu keiner Verzögerung mehr bei der Anwendung.
  • Smart Cover wirkt defensiver, die Stärke des Impuls wird reduziert.
  • Ballistischer Schild und Hilfsposten erhalten mehr Lebenspunkte.
  • Viele Bugs werden beseitigt.

Weitere Details zu den Skills in Update 1.4 »

Individuelle Fertigkeiten

Meist setzen Spieler auf den Überlebens-Link. Daher erfahren alle drei individuellen Fertigkeiten ein paar Änderungen. Der Überlebens-Link ist nicht nur sehr beliebt, sondern auch zu mächtig. Schadensreduzierung und Dauer werden leicht reduziert. Die anderen beiden individuellen Fertigkeiten werden gebufft und erhalten teils neue Funktionen. Die Reichweite des Erholungs-Links wird erhöht. Zudem kann die Fertigkeit nun auch verstorbene Mitspieler ins Leben zurückholen; dies jedoch nur außerhalb der Dark Zone. Auch Solospieler sollen profitieren, weshalb der Erholungs-Link automatisch ausgelöst wird, wenn man alleine unterwegs ist und zu Boden geht.

Die Funktionalität des Taktik-Links wird abgeändert. Der Skill soll mehr Spaß machen ohne dabei an Stärke einzubüßen. Der Schadensbuff wird zwar reduziert und die erhöhte kritische Trefferchance komplett entfernt, dafür werden jedoch drei neue Buffs hinzugefügt: Erhöhte Schuss- und Nachladegeschwindigkeit sowie Waffenstabilität. Das Ergebnis soll sich wie ein kurzer aber intensiver Rausch anfühlen.

Verbrauchsgüter

Die Art und Weise wie Explosiv- und Brandgeschosse funktionieren ändert sich grundlegend. Anstatt Gegner in Brand zu setzen oder zum Taumeln zu bringen, wird ein Teil des verursachten Schadens in Feuer- oder Explosivschaden umgewandelt, was unmittelbare Auswirkungen im Hinblick auf die exotische Schadensminderung hat.

Loot

Generell kann man sagen, dass mit Update 1.4 noch mehr Loot für die Agenten anfällt als bisher, was die Chancen erhöht, die eigene Ausrüstung zu verbessern. Um dies zu gewährleisten wurden verschiedene Vorräte an möglichen Drops geschaffen, wovon sich die Gegner im Spiel bedienen. Praktisch jeder NPC-Feind kann Loot fallen lassen, immer mit der Chance auf ein Upgrade; sei es in der offenen Spielwelt, der Dark Zone oder während Missionen. Ausgenommen sind nur die Übergriffe, denn dort gibt es Loot nur von benannten Gegnern und Bossen. Dank des neuen Weltrangs gewinnt die Beute an Relevanz, da sich deren Gear Score an der vom Spieler eingestellten Stufe orientiert. Das garantiert zwar nicht, dass man genau das Item erhält, das man sich wünscht, doch zumindest entspricht der Ausrüstungs-Wert dem Wunsch des Spielers.

Sämtliche Items wurden auf verschiedene Vorräte aufgeteilt, sodass es keine Überlappungen mehr gibt, wenn die Belohnungen verteilt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Gegner mehrere Items gleichzeitig aus verschiedenen Vorräten fallen lassen. Eine Mod wird niemals ein Ausrüstungs-Set-Item ersetzen, stattdessen besteht die Chance, beide, ein oder auch kein Item zu erhalten. So wurden die Nebenwaffen – und damit die Pistolen – in einen separaten Vorrat geschoben, damit sie sich nicht mehr mit den übrigen Waffen überschneiden. das limitiert den Zufallsfaktor und man erhält einen ständigen Zufluss an potentiell brauchbaren Items, was Frustration entgegenwirkt.

Zusammengefasst:

  • Alle Gegner, ausgenommen nicht-benannte Gegner in Übergriffen, besitzen die Chance Loot fallen zu lassen, das einen Gear Score besitzt, der mit der aktiven Stufe des Weltrangs übereinstimmt.
  • Alle Items wurden auf unterschiedliche Vorräte aufgeteilt, sodass Überlappungen vermieden werden.
  • Alle Gear Sets sind nun für alle Spieler erhältlich.
  • Das Banshee-PvP-Set droppt überall, so wie die übrigen Sets.
  • Level 33 Mods wurden dem Spiel hinzugefügt.
  • Alle Mods sind in allen Qualitäten verfügbar.

Weitere Details zum Loot in Update 1.4 »

Versiegelte Behälter

Das Sammeln von Erfahrungspunkten über den maximalen Level hinweg, zahlt sich mit Update 1.4 endlich wieder aus. Ist der Balken voll, gibt es statt einem weiteren Level einen versiegelten Behälter, der ein oder zwei an den Gear Score angepasste Items sowie Phönix-Credits enthält. Der Balken wird zurückgesetzt und füllt sich erneut bis zum nächsten Behälter. Dieses „Felderfahrung“ genannte System ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit an versiegelte Behälter zu gelangen. Man erhält sie auch für den Abschluss von Tages- oder Wochenaufgaben, wodurch sich die Investition von Zeit in diese Herausforderungen nun wieder lohnt.

Weitere Details zu den versiegelten Behältern Loot in Update 1.4 »

1.5

Zusammen mit Überleben, der zweiten kostenpflichtigen Erweiterung von The Division, erscheint die Gratis-Aktualisierung 1.5 für alle Spieler. Auch wenn sie nicht so tiefgreifende Änderungen wie in Update 1.4 enthält, so wurden dennoch weitere Waffen-, Ausstattungs- und Fertigkeitsanpassungen vorgenommen, die weiter auf den Konzepten aus Aktualisierung 1.4 aufbauen, wie auch einen neuen Weltrang eingeführt. Aber dieser neue Weltrang 5 ist nicht eine einfach Erhöhung der Stufe der Gegner und des maximal erhältlichen Ausstattungswerts. Hier findet man neue und spannende Objekte, wie auch neue benannte Ausstattung und neue Waffen.

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Weltrang Stufe 5

Mit Aktualisierung 1.5 wird der neue Weltrang 5 eingeführt, der mit erhöhter Gegnerstufe und höherem Ausstattungswert daherkommt. In diesem neuen Weltrang sind die Gegner Stufe 34 und der höchste Ausstattungswert für Waffen und Ausstattung liegt bei 256 (verglichen mit Stufe 33 und Ausstattungswert 229 in Weltrang 4).

Ein neuer Weltrang ist ein integraler Bestandteil der Arbeit der Entwickler, das Spiel weiter auszubalancieren und eine natürliche Fortsetzung dessen, was mit Aktualisierung 1.4 begonnen wurde. Nur weil nun ein neuer Weltrang kurz nach Aktualisierung 1.4 eingeführt wird, bedeutet dies nicht, dass Weltrang 6 in Kürze vor der Tür steht.

Benannte Ausrüstungs-Teile

Zu den bereits vorhandenen benannten Waffen gesellen sich nun sechs neue benannte Ausstattungsobjekte. Es gibt ein Objekt für jeden Ausstattungsplatz und jedes verfügt über ein einmaliges Talent. Ferros Sauerstoffmaske erlaubt es euch zum Beispiel, euch zu bewegen und zu schießen, während ihr unter dem Effekt von Feuer leidet, während Barrets Kugelsichere Weste euch mächtige Boni gewährt, wenn eure Fertigkeiten im Cooldown sind. Ihr erhaltet diese Ausstattung im Überleben-Modus und über die Einsatzleistung-Behälter, aber sie fallen überwiegend an besonderen Orten des Spiels, wo sie der Geschichte nach, Sinn ergeben. So kann man anhand der Namen schon ziemlich genau erkennen, wo die Objekte zu finden sind.

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Die benannten Items im Überblick:

  • [Maske] Ferro’s Sauerstoffmaske: Spieler können sich während sie bluten normal bewegen und feuern.
  • [Knieschoner] Shortbow-Meisterschafts-Schoner: Granaten explodieren schneller.
  • [Holster] Colonel Bliss‘ Holster: Starke Verbesserung für Nebenwaffen.
  • [Handschuhe] Skulls-MC-Handschuhe: Erhöhter Schaden, wenn keine Boni von Ausrüstungs-Sets aktiv sind.
  • [Weste] Barrett’s Kugelsichere: Deutliche Boni wenn Skills auf Cooldown sind.
  • [Rucksack] NinjaBike Messenger Rucksack: Wer in der Dark Zone stirbt, verliert weniger Loot und Erfahrungspunkte.

 Rüstungsschaden im PvP

Das Attribut des gegnerischen Rüstungsschadens greift erstmals auch im PvP. Die Berechnung des Schadens ignoriert einen Teil der Rüstung des Ziels. Verfügbar ist das geänderte Attribut künftig auf Rucksäcken, Masken, Knieschonern, Holstern und Ausrüstungs-Mods.

Waffen

Alle Spieler erhalten Zugriff auf neue Waffen: Das leichte Maschinengewehr MG5 (2 Versionenn), das Famas Sturmgewehr, das M700 Präzisionsgewehr (3 Versionen), die UMP Maschinenpistole (3 Versionen) und die Rhino Pistole (3 Versionen). Dazu gesellen gleich vier neue benannte Waffen: Die Golden Rhino, die Urban MDR, die berühmt berüchtigte Tommy Gun und deren Bruder, die Thompson M1928.  Jede neue Waffe besetzt eine Nische im Spiel, die zuvor unbesetzt war.

Zu den neuen Waffen »

Gameplay

Auch am Gameplay wurden weitere Änderungen vorgenommen, wenn auch nicht so einschneidend wie bei Update 1.4. So findet das Taumeln auch im PvP Anwendung, was Schrotflinten und Präzisionsgewehre interessanter macht. NPCs können Crafting-Material droppen, wobei die Wahrscheinlichkeit für hochwertiges Material mit steigender Stufe des Weltrangs zunimmt. Die Inhalte der Season-Pass-Nachschubabwürfe sowie der Lumpensammlerkiste in der Operationsbasis skalieren künftig mit den Stufen des Weltrangs. Das Angebot der Händler hingegen passt sich stattdessen dem Gear Score der Spieler an. Gleichzeitig wurden die Belohnungen diverser Aktivitäten besser ausbalanciert und skalieren stärker mit dem Weltrang. Eine große Änderung mit Aktualisierung 1.5 ist die erhöhte Lagerkapazität von derzeit 70 auf 150 Objekte, also mehr als 100 % mehr Platz. Hinzu gesellen sich die üblichen Balance-Verbesserungen und Fehlerbehebungen, die man von einem großen Patch erwarten kann.

1.6

Mit der in Update 1.4 begonnenen Generalüberholung und dem symbolischen Abschluss dieser Arbeit in 1.5 endet die Mission von Massive noch lange nicht. So wird Update 1.6 Balancing-Tweaks und Anpassungen vornehmen, darunter einige wichtige und tiefgreifende Änderungen, doch dazu später mehr. Gleichzeitig werden die Spielwelt erweitert, neue Events eingeführt, die benannten Items überarbeitet, Bestenliste in die Dark Zone integriert und ein neuer Schwierigkeitsgrad für eingespielte Teams hinzugefügt.

Update 1.6 erscheint zeitgleich und kostenlos auf PC, Playstation 4 und Xbox One. Nicht vergessen: Die Änderungen und Neuerungen können schon bald auf dem PTS getestet werden. Gleichzeitig gilt es daran zu denken, dass sich alle im Artikel genannten Anpassungen bis zum Release noch ändern können. Mit dem Update wird keine neue Weltrang-Stufe eingeführt, der Gear Score also nicht angehoben.


Die nördliche Front

In Update 1.6 werden die Tore im Norden der Dark Zone geöffnet und DZ07, DZ08 und DZ09 endlich verfügbar sein! Während die Dark Zone nie ein einladender Ort in New York war, ist die Situation in Dark Zone 07 – 09 besonders schlimm. Aufgrund der Vertikalität der neuen Bereiche wird die Größe der Dark Zone fast verdoppelt. Ähnlich wie DZ01 – DZ06 sind auch DZ07 – DZ09 mit patrouillierenden NPCs und Wahrzeichen gefüllt; je weiter es gen Norden geht, desto schwieriger wird es. Das ist kein Ort für Schwächlinge; die Erweiterung gehört zu den coolsten und unheimlichsten Teilen der Spielwelt von The Division. Dark Zone 07 befindet sich nördlich von DZ06, DZ08 und DZ09 breiten sich östlich davon aus, nördlich des Midtown East Bezirkes.

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Die neuen Wahrzeichen warten mit mehreren Wellen an Gegnern auf. Das Säubern der Wahrzeichen belohnt die Spieler dann mit zusätzlicher Beute, die direkt im Inventar landet und nicht geborgen werden muss. Während die Größe der Dark Zone fast verdoppelt wird, bleibt es bei der maximalen Spielerzahl von 24. Diese Änderung kommt Spielern zugute, die den PvE-Teil der Dark Zone erfahren möchten ohne dabei in PvP-Kämpfe verwickelt zu werden. Um Laufwege zu verkürzen ist die Schnellreise nun auch zwischen Straßensperren möglich.

Zusammenfassung

  • Die Dark Zone wird um drei Bereiche erweitert, nördlich von DZ06 und Midtown East.
  • Neue Wahrzeichen bringen Wellen an Gegnern.
  • Gesäuberte Wahrzeichen belohnen Spieler mit zusätzlichem Loot, das direkt im Inventar landet.
  • Zwischen Straßensperren kann die Schnellreise genutzt werden.

Kontaminierungs-Events

Neben der Erweiterung werden auch neue Events eingeführt. Kontaminierte Leichensäcke wurden in Teilen der U-Bahnen unterhalb der Dark Zone gestapelt, was die Stärke des Virus in diesen Bereichen erhöhte. Die Cleaners haben begonnen, diese Orte zu säubern und alles auf ihrem Weg verbrannt – auch Zivilisten, die ihnen im Weg standen.

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Etwa jede Stunde tauchen in den U-Bahn-Stationen der Dark Zone Elite-Cleaners auf. Eure Aufgabe ist es sie zu stoppen. Doch seid gewarnt, die Kontaminierung dieser Bereiche ist so stark, dass die Filter der Masken das nicht lange aushalten. Handelt schnell und findet heraus, wie ihr eure Gesundheit während des gefährlichen Trips in den Untergrund aufrecht halten könnt!

Zusammenfassung

  • Neue Kontaminierungs-Events wurden der Dark Zone hinzugefügt.
  • Etwa stündlich spawnen Elite-Cleaners im Untergrund. Die Kontaminierung ist so stark, dass die Masken schon nach kurzer Zeit versagen.

Dark Zone Bestenlisten

Eine weitere Ergänzung der Dark Zone sind die Bestenlisten, die es Spielern erlauben, sich über eine Vielzahl von Aktivitäten auf einer wöchentlichen und einer monatlichen Basis zu vergleichen. Die verfolgten Aktivitäten sind in PvP und PvE unterteilt. Unter den PvP-Aspekt fallen zum Beispiel Aktionen wie getötete Rogues, überlebte Menschenjagden oder gekaperte Bergungen. Im PvE werden Aktionen wie getötete NPC-Feinde, geplünderte Truhen oder geborgene Items gewertet.

Alle verfolgten Aktivitäten werden in eine Gesamtpunktzahl umgerechnet, die in drei Stufen unterteilt ist. Je höher die Punktzahl, desto mehr Belohnungen erhält man, wenn die Bestenlisten zurückgesetzt werden.

Zusammenfassung

  • Bestenlisten wurden der Dark Zone hinzugefügt, samt einer Vielzahl an verfolgter PvP- und PvE-Aktionen.
  • Belohnungen werden beim Zurücksetzen ausgegeben und sind in drei Stufen unterteilt.

Legendärer Schwierigkeitsgrad

Update 1.6 soll auch allen Hardcore-Spielern eine echte Herausforderung bieten. Dazu wurde der Schwierigkeitsgrad „Legendär“ eingeführt. Zunächst können drei Missionen auf der neuen Schwierigkeitsstufe gespielt werden: Times Square, WarrenGate Kraftwerk und Napalm Produktionsstätte. Dieser Modus ist der schwierigste im Spiel und verlangt dem eigenen Build, der Taktik und dem Zusammenspiel in der Gruppe alles ab.

Dabei kämpft man nicht gegen die aus diesen Missionen bekannten Feinde, sondern stärkere und viel intelligentere LMB-Gegner, die fortgeschrittenere Taktiken anwenden. Sie reagieren auf die eingesetzten Fertigkeiten und Status-Effekte, bleiben verstärkt in Deckung und versuchen permanent euch zu flankieren. Wer gegen die Hunter im Überleben-Modus gekämpft hat, kann sich ungefähr ausmalen, was ihn oder sie erwartet.

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Die Missionen warten mit vielen verschiedenen NPC-Archetypen auf und decken so fast die komplette Bandbreite an Gegnern ab. Selbst benannte Gegner werden zwischendurch auftauchen; inklusive ihrer Eigenheiten, Fertigkeiten und Rollen. Der legendäre Schwierigkeitsgrad skaliert mit der Anzahl an Spielern, kann also theoretisch auch von Solo-Spielern absolviert werden. Ausgelegt ist er jedoch auf eingespielte Gruppen, in denen die Rollen klar verteilt sind.

Die Feinde bestehen aus einem Mix aus normalen, erfahrenen und Elite-Gegnern. Die Herausforderung entsteht nicht etwa durch eine gesteigerte Gesundheit oder Rüstung der Gegner, sondern vielmehr aufgrund der nötigen Taktik und Strategie, um die Mission zu bestehen. Der Schwierigkeitsgrad bietet einzigartige kosmetische Items, die sonst nirgends zu bekommen sind. Natürlich begleitet von vielen weiteren Belohnungen. Für die Zukunft planen die Entwickler, weitere Missionen für diesen Modus bereitzustellen.

Zusammenfassung

  • Der Schwierigkeitsgrad „Legendär“ wurden zu Times Square, WarrenGate Kraftwerk und Napalm Produktionsstätte hinzugefügt und wartet mit neuen, stärkeren und klügeren Finden auf.
  • Der Schwierigkeitsgrad „Legendär“ bietet die größte Herausforderung im Spiel und ist auf organisierte Gruppen ausgelegt.
  • Der Schwierigkeitsgrad „Legendär“ wartet neben den üblichen Belohnungen mit exklusiven Vanity Items auf.

Exotische Items

Mit Update 1.6 erhalten benannte Waffen und Ausrüstungsgegenstände ihren eigenen Namen: Exoten. Zudem erhalten sie ihre eigene Farbe, um im Inventar oder beim Droppen durch besiegte Gegner besser identifiziert werden zu können.

Jede exotische Waffe wird zudem ihr eigenes, einzigartiges Talent erhalten (sofern sie nicht schon eines besitzt). Die übrigen zwei Talente bleiben zufällig. Die Hungry Hog beispielsweise erhält das „Glutton“ Talent, das den Schaden um 20% erhöht, wenn ein Gegner getötet wurde und anhält, bis man das Schießen einstellt. Die Tenebrae erhält das Talent „Lights Out“ (Das Zerstören einer Schwachstelle eines Gegners setzt den eigenen Fertigkeitencooldown und den naher Teammitglieder zurück). Auf diese Weise will man benannten – Verzeihung – exotischen Waffen ihre eigene Persönlichkeit verpassen.

Diese einzigartigen Talente funktionieren nicht mit dem 4-Teile-Bonus des AlphaBridge Sets. Zudem werden exotische Waffen-Sets eingeführt. Dabei ist es notwendig, zwei bestimmte exotische Waffen auszurüsten, um deren Talente zu aktivieren. Die Valkyria zum Beispiel wird in zwei Waffen aufgeteilt, die Hildr und Eir, deren Talente erst dann gemeinsame Verwendung finden, wenn man auch beide Waffen nutzt.

Im Sinne der Spielbalance wurden die Werte einiger Waffen angepasst. Alle Änderungen werden dieses Mal auch auf bestehende Items angewandt. Weiterhin werden exotische Behälter eingeführt, die es als Wochenbelohnung in legendären Missionen abzustauben gilt.

Zusammenfassung

  • Benannte Waffen und Items heißen nun Exoten und besitzen ihre eigene Farbe.
  • Exoten besitzen einzigartige Talente.
  • Exotische Waffen-Sets wurden eingeführt.
  • Exotische Behälter gibt es als Wochenbelohnung in Missionen mit Schwierigkeitsgrad „Legendär“.

Gear Sets

AlphaBridge ist das derzeit stärkste Gear Set und mathematisch den anderen klar überlegen. Um die Balance wiederherzustellen, wird es einen Nerf erfahren. Anstatt alle drei Talente der zweiten Waffe zu nutzen, beschränkt man sich beim 4-Teile-Bonus künftig auf das freie, dritte Talent, was die Zahl der verfügbaren Talente von 6 auf 4 reduziert. Davon sind die festen Talente der exotischen Waffen natürlich ausgeschlossen. Die Auswirkungen der Änderung wird auf dem PTS natürlich besonders genau beobachtet. Weitere Anpassungen behält man sich vor.

Auch an das FrontLine-Set (D3-FNC) wird Hand angelegt, um es ausgeglichener zu gestalten. Der 4-Teile-Bonus entfernt nicht länger die kritische Trefferchance, sondern die Effekte aller Modifikationen des Ballistischen-Schild-Skills (Reaktive Zielsuche, Angriffsschild, Kinetischer Schild).

Dem Rückholer-Set wird wieder etwas Liebe spendiert, indem man es mehr in Richtung Support-Set trimmt. Träge man vier Teile, werden alle Modifikationen des Hilfsposten-Skills gleichzeitig aktiv (Lebensretter, Immunisierer, Munitionslager). Die 2er und 3er Boni legen den Fokus auch auf den Hilfsposten, erhöhen sie künftig dessen Reichweite und Dauer. Der Effekt auf Konsumgüter wird entfernt.

Der 4-Teile-Bonus des Taktiker-Sets läuft künftig nicht mehr nach 10 Sekunden aus, sondern sofort nachdem ein Skill eingesetzt wurde.

Zusammenfassung

  • Der AlphaBridge 4-Teile-Bonus wirkt nur noch auf das freie, dritte Talent der zweiten Waffe.
  • Der 4-Teile Bonus des FrontLine-Sets entfernt nicht mehr die kritische Trefferchance, sondern alle Modifikationen des ballistischen Schildes.
  • Rückholer legt den Fokus auf den Hilfsposten. Der 4er Bonus aktiviert alle Mods gleichzeitig. Der Effekt auf Konsumgüter wurde entfernt.
  • Der Taktiker 4er-Bonus läuft aus, nachdem ein Skill eingesetzt wurde.

Rüstung & Widerstände

Aktuell ist Rüstung der Nonplusultra-Bonus auf allen Ausrüstungsteilen. Sie erlaubt es viel Schaden zu verursachen und gleichzeitig relativ widerstandsfähig zu sein. Darunter leidet der Spielspaß, Gefechte ziehen sich hin und die Build-Vielfalt fällt recht mager aus. Mit Update 1.5 wollte man einen neuen Ansatz verfolgen, den man dann doch verwarf. Update 1.6 bringt nun eine deutlich größere Änderung mit sich, um das Übel an der Wurzel zu packen.

Items behalten ihre grundlegende Rüstung, doch das höhere Attribut „Rüstung“ verschwindet gänzlich aus dem Spiel und wird durch „Lebenspunkte“ ersetzt. Damit setzt sich die Ausdauer hauptsächlich nur noch aus Lebenspunkten und Ausdauer zusammen, anstatt der Rüstungsdämpfung. Das ist zweifelsohne ein sehr großer Eingriff in die grundlegende Mechanik des Spiels. Die Änderung beeinflusst auch die Heilungs-Skills, Fertigkeitenstärke, Schaden und die allgemeine Meta. Lebenspunkte skalieren deutlich linearer als Rüstung, was es den Entwicklern auf lange Sicht einfacher macht, die Balance aufrecht zu halten. Es gibt noch immer Talente, die Rüstungs-Boni geben, doch deren Wirkung fällt nicht mehr so gravierend aus.

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Mit dem neuen System gewinnt die Fertigkeitenstärke weiter an Bedeutung. Es bedarf höherer Werte um die gleiche prozentuale Heilung zu erzielen. Damit öffnet sich ein Korridor für Spieler, die gerne mit Elektronik experimentieren. Gleichzeitig könnten andere Spieler ihre Lebenspunkte senken, um sich effektiver und schneller heilen zu können, wenn sie vermehrt auf Elektronik und die Fertigkeitenstärke setzen. Ebenso davon beeinflusst werden Schaden verursachende Skills, wie die Suchermine, deren Schaden sich stets auf die Lebenspunkte auswirkt. Je mehr man in Fertigkeitenstärke investiert, desto interessanter werden solche Skills. Die Zusammenstellung von Builds erfordert künftig also tiefgründigere Überlegungen.

Nachdem das Update alle Rüstungswerte durch Lebenspunkte ersetzt, gilt es zu verhindern, dass Lebenspunkte doppelt auf einzelnen Items auftauchen. Zu diesem Zweck wird ein neues Attribut eingeführt: Ein Widerstand gegenüber allen Statuseffekten. Aktuell funktioniert ein Widerstand übrigens so, dass eine Chance von x% besteht, dass der Effekt keine Anwendung findet. Künftig werden Effekte immer angewandt, halten dann aber je nach Resistenz nur x% der Dauer an. Wer über einen In-Brand-Widerstand von 40% verfügt, brennt 40% kürzer und erhält dabei 40% weniger Schaden. Auf diese Weise sind sogar Builds mit Widerständen von 100% möglich. Stand man zudem erst kürzlich unter den Auswirkungen eines Statuseffekts, ist man nach dessen Abklingen für kurze Zeit immun.

Nachdem es keine neue Weltrang-Stufe geben wird, werden die Änderungen auch auf das vorhandene Gear aller Spieler übertragen. Wer über viel Rüstung verfügt, bekommt also eine große Wagenladung Lebenspunkte spendiert, wenn er sich das erste Mal nach dem Update ins Spiel einloggt. Der Wegfall der zusätzlichen Rüstung bedeutet zugleich, dass große Teile des Spiels neu ausbalanciert werden müssen. Darunter fallen der Schaden durch NPCs, höhere und niedrigere Attribute auf Ausrüstungsgegenständen, die Time to Kill und Time to be Killed. Daher ist auch in diesem Fall das Feedback der PTS-Phase von entscheidender Bedeutung.

Zusammenfassung

  • Rüstung entfällt als höheres Attribut und wird durch Lebenspunkte ersetzt. Die Grundrüstung der Items sowie Rüstung spendende Talente bleiben erhalten.
  • Aktuelle Lebenspunkte-Attribute werden in den neuen Widerstand gegen alle Statuseffekte umgerollt.
  • Nach Abklingen eines Statuseffekts ist man kurze Zeit immun.
  • Alle Änderungen sind rückwirkend und werden auf die aktuelle Ausrüstung angewandt.

Fertigkeitenstärke & Skills

Mit Update 1.4 änderte man die Rüstung dahingehend ab, dass sie mit dem Weltrang skaliert. Selbiges passiert nun mit der Fertigkeitenstärke. Auf diese Weise soll Elektronik an Bedeutung gewinnen und eine breitere Vielfalt an Builds entstehen. Je höher der Weltrang, desto mehr Fertigkeitenstärke wird benötigt, um die Effektivität der Skills aufrecht zu halten. Auch die Skalierung selbiger wurde angepasst, um einen größeren Unterschied zwischen Builds mit niedriger und hoher Fertigkeitenstärke zu erzielen. Bei etwa 450k Fertigkeitenstärke kommt es zur Stagnierung der Skalierung, was weitere Investitionen in die Fertigkeitenstärke überflüssig macht, doch bedarf es viel Arbeit sich diesem Wert auch nur anzunähern.

Builds mit niedriger Fertigkeitenstärke werden mit Erscheinen von Update 1.6 deutlich weniger effektiv sein. Ausgeglichene Builds werden kaum Unterschiede feststellen. Doch wer auf Fertigkeitenstärke setzt, freut sich über deutlich effektivere Skills. Wie immer bedeutet die vermehrte Investition in Elektronik aber auch Opfer hinsichtlich Ausdauer und Schusswaffen.

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Einige Skills werden überarbeitet und neu ausbalanciert, um deren Modifikationen interessanter zu gestalten. Große Änderungen erwartet die Haftmine. Zunächst einmal spendiert man ihr einen Modus samt verzögerter Auslösung mit einem warnenden Piepton vor der Detonation. Ihre Modifikationen werden BFB (Schaden), Flashbang (Crowd Control, kein Schaden, löst nicht länger den Desorientiert-Statuseffekt aus) und ein EMP, der hervorragend gegen Skills wie die Geschütztürme und Sucherminen eingesetzt werden kann. Zum einen gewinnt die Suchermine dadurch an Attraktivität, zum anderen wird sie einfacher zu kontrollieren sein, was vor allem im PvP von Vorteil sein dürfte.

Der Cooldown des Erste-Hilfe-Skills wird erhöht, um die Bedeutung von Fertigkeitenstärke und Eile zu steigern. Die Defibrillator-Modifikation heilt nun in zwei Schritten; eine erste direkte Heilung gefolgt von einer Heilung über Zeit. Der Taser (Shock-Turret) hingegen verursacht keinen Schaden mehr.

Auch an den individuellen Fertigkeiten wird weiter gearbeitet. Die Immunität nach dem Einsatz einer individuellen Fertigkeit wird von 30 auf 60 Sekunden angehoben. Dafür kann selbige nicht mehr versehentlich ausgelöst werden, während man immun ist und Eile wirkt sich auf deren Cooldown aus. Der Taktik-Link gibt weniger Stabilität für die Waffen, sodass es möglich ist eine Attacke mit dem Überlebens-Link zu kontern. Der zusätzliche Schaden wurde für das PvP reduziert, bleibt für das PvE jedoch beim Alten.

Zusammenfassung

  • Fertigkeitenstärke skaliert nun ähnlich wie Rüstung mit dem Weltrang.
  • Größere Bandbreite bei der Effizienz von Skills zwischen Builds mit hoher und niedriger Fertigkeitenstärke.
  • Änderungen an Haftmine, Erste Hilfe und Taser.
  • Anpassungen am Balancing der individuellen Fertigkeiten.

PVP-Balancing

Viele allgemeine Änderungen wirken sich auch auf das PvP aus, doch auch explizit für diesen Modus werden Anpassungen vorgenommen, um ihn spaßiger zu gestalten. Die Stabilität während des Feuerns aus der Hüfte wurde deutlich gesenkt; eine neue Kameraperspektive verlangt den Spielern mehr Skill ab. Zusätzlich wurde die große Schadensdifferenz zwischen Kopftreffer und Körpertreffer reduziert. Auch das ewige Rollen hat ein Ende, muss nach einer Rolle eine Sekunde gewartet werden, bevor man erneut artistisch tätig werden darf.

Aktuell werden im PvP oftmals Skills eingesetzt, die Statuseffekte hervorrufen. Um diese besser kontern zu können, erlaubt es Update 1.6 ein Erste-Hilfe-Set auch dann zu verwenden, wenn man bei voller Gesundheit ist. Dann entfernt es Statuseffekte wie Bluten, In-Brand oder Unter-Schock. Das Masken-Talent „Verjüngt“ (Rejuvenated), welches exakt den selben Effekt hervorrief, wird daher abgeändert und bietet künftig zusätzliche Resistenz gegenüber diesen Statuseffekten. Bluten verlangsamt nicht mehr die Laufgeschwindigkeit der Spieler und verhindert auch nicht mehr das Aufsuchen einer Deckungsmöglichkeit. Stattdessen verlangt der Effekt den Bewegungsablauf im Allgemeinen.

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Um PvP-Kämpfe kürzer zu gestalten, erzeugt das Talent „Adrenalin“ keine Überheilung mehr, sondern Heilung über Zeit. Der Cooldown für die Verwendung eines Erste-Hilfe-Sets wird von 12 auf 15 Sekunden angehoben. Der Gesundheitsbalken eines Gegners blinkt künftig beim Einsatz der Heilung, sodass es für alle Spieler ersichtlicher wird, wenn sich jemand heilt. Talente wie „In Bewegung“, „Kampfkumpel“ und „Rettungsmedizin“ werden ebenfalls angepasst, um nicht enden wollende Kämpfe zu vermeiden.

Zusammenfassung

  • Die Stabilität von Hüftfeuer wurde reduziert, eine neue Kameraperspektive macht das Feuern aus der Hüfte anspruchsvoller.
  • Zwischen einzelnen Kampfrollen muss eine Sekunde gewartet werden.
  • Erste-Hilfe-Sets können bei voller Gesundheit genutzt werden und entfernen Statuseffekte.
  • Adrenalin erzeugt keine Überheilung mehr.
  • Der gegnerische Gesundheitsbalken blinkt bei der Verwendung eines Erste-Hilfe-Sets.
  • Talente wie „In Bewegung“, „Kampfkumpel“ und „Rettungsmedizin“ werden angepasst.

Wirtschaft

Viele Spieler wünschten sich, ihre Items beliebig oft verbessern zu können. Mit Update 1.6 wird dies nun möglich. Die Begrenzung auf das sechsmalige Umrollen von Waffen entfällt. Die Preise steigen weiterhin an, doch nach dem fünften Umrollen bleiben sie stabil. Weiterhin kann nur ein Wert/Talent pro Item umgerollt werden.

Zusammenfassung

  • Items können beliebig oft verbessert werden.
  • Der Preis steigt nach dem fünften Umrollen nicht mehr an.
  • Das Helfen von Zivilisten bringt Intels.
  • Highend-Pistolen in Überleben kosten keine Division-Tech mehr.
  • Die Lumpensammlerbox skaliert mit dem Weltrang.
  • Einige Preise wurden angepasst.

Diverses

Von nun an generieren alle Aktivitäten – die offene Welt, Untergrund, Überleben und Letztes Gefecht – ihre eigenen Erfahrungspunkte samt eigener versiegelter Behälter, nachdem der jeweils maximale Rang erreicht wurde. Das verhindert Überlappungen, wie es sie im Untergrund gab. Solo-Spieler werden in Überleben nicht mehr mit Gruppen in eine Session geworfen und die Gruppenbildung wird bei Solo-PvP-Runden im Überleben-Modus komplett deaktiviert. Das Aufheben eines Spielers kostet nun immer ein Erste-Hilfe-Set.

Zusammenfassung

  • Alle Aktivitäten haben ihre eigenen Erfahrungspunkte und Behälter.
  • Es gibt Änderungen am Überleben-Modus.

1.6.1

Nach einer weiteren PTS-Phase erblickte das Qualitäts-Update 1.6.1 am 23. Mai 2017 das Licht der Welt. Es enthält viele Fehlerkorrekturen und einige Änderungen an der Spielbalance.

Fliegender Wechsel

Mit Aktualisierung 1.6.1 erschien auch das meist verlangte Feature für The Division – Loadouts. So muss nun nicht mehr jedes Objekt im Inventar einzeln an- und abgelegt werden, um die Ausrüstung zu wechseln. Stattdessen kann jede Zusammenstellung als separates Loadout gespeichert und auf Knopfdruck gewechselt werden – sofern man sich nicht im Kampf befindet. Insgesamt stehen sechs unterschiedliche Loadouts pro Charakter zur Verfügung.

Loadouts

Ein Loadout enthält auch die angelegten Fertigkeiten, Talente und Mods; sie müssen also nicht mehr einzeln gewechselt werden. Außerdem kann ein Name festgelegt werden, um die Loadouts auf einen Blick unterscheiden zu können. Darüber hinaus wird zu jedem Loadout auch der errechnete Gear Score angezeigt.

Weitere Verbesserungen

Auch wenn die Loadouts ein Teil dieser Aktualisierung sind, ist das nicht alles für Update 1.6.1. So wird die Gruppenverwaltung für Letztes Gefecht eingeführt und ermöglicht alle acht Gruppenmitglieder zu inspizieren und getrennt stumm zu schalten. Ein weiteres Feature in Letztes Gefecht sind die Leistungsabzeichen, die Spieler belohnen, die in der entsprechenden Rolle in einer Partie besonders gut abgeschnitten haben. Leistungsabzeichen können auf der Punktekarte im Laufe der Partie verfolgt werden. Wer richtig gut ist, kann sogar mehrere gleichzeitig erlangen.

Weiterhin wurden Belohnungen für das Befreien von Wahrzeichen in der Dark Zone eingeführt. Hierbei erhält man DZ-Erfahrung, DZ-Währung und zusätzlich ein nicht kontaminiertes Objekt direkt in das Inventar, welches nicht geborgen werden muss. An einigen Orten im PvP-Areal wurden signifikante Änderungen durchgeführt, wie die berüchtigte „Feiglingsecke“, um unfaire Begegnungen zu reduzieren.

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Fehler und Balancing

Die Änderungen an der Spielbalance umfassen unter anderem das Entfernen der automatischen Zielhilfe beim Schießen aus der Hüfte mit einem Controller und Änderungen an einigen Talenten. Auch die Suchermine erhielt eine weitreichende Änderung, weg vom sofortigen Explosionsschaden, hin zum Schaden auf Zeit. Das Problem mit den erweiterten Magazine auf Stufe 34 wurde behoben; sie können nun auf bis zu 121% Magazingröße gerollt werden. Das Behände-Holster heilt über 4 Sekunden anstatt sofort. Einzelschusswaffen können nicht mehr via Mausrad absurd hohe Schussfolgen erreichen.

Zusammenfassung

Update 1.6.1 ist Teil der neuen Philosophie von Massive, bei der die Entwickler nicht länger auf große Aktualisierungen warten wollen, um Fehlerkorrekturen vorzunehmen und das Balancing zu optimieren. Weitere Patches im Laufe des Jahres werden dieses Philosophie fortführen. Neue Features und Inhalte sind den großen Updates 1.7 und 1.8 vorbehalten.


Season Pass

Das Rundum-Sorglos-Paket des ersten Jahres wartet mit folgenden Inhalten auf:

  • die drei kostenpflichtigen Erweiterungen Untergrund, Überleben und Letztes Gefecht
  • exklusive abgesägte Schrotflinte, eine einzigartige Nebenwaffe für Zerstörung auf kurze Distanzen
  • Set exklusiver Outfits und Waffenskins
    • New Yorker Polizei Ausrüstungsset
    • New Yorker Sanitäter Ausrüstungsset
    • New Yorker Feuerwehr Ausrüstungsset
    • Nationalgarde Ausrüstungsset
    • Jäger Ausrüstungsset
    • Gefahrgut Ausrüstungsset
    • Überlebender Ausrüstungsset
    • Militärspezialisten-Outfits
  • monatliche Nachschublieferungen mit Materialien und Waffenskins
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Wer sich für den Season Pass interessiert, findet diesen in der Gold Edition und Sleeper Agent Edition des Spiels. Alternativ kann er auch separat, zum Beispiel über Amazon.de, erworben werden. Der Preis liegt bei 40 Euro. Wer direkt die Gold Edition bestellt, kann so 10 Euro sparen.

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Hinweis: Die Inhalte des zweiten Jahres erscheinen kostenlos für alle Spieler. Einen weiteren Season Pass gibt es nicht.

Die Inhalte des ersten Jahres