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Gameplay

The Division Gameplay

Tom Clancy’s The Division nennt sich selbst ein Next-Gen Openworld-Online-RPG, doch welche Art von Gameplay kann man von dem innovativen Titel erwarten? Dazu haben wir alle relevanten Aspekte des Spiels analysiert und liefern Aufschluss über alle Elemente des Gameplays.

Das Spielprinzip

The Division spielt in der nahen Zukunft in der nord-amerikanischen Metropole New York [22] und größtenteils dessen Stadtteil Manhattan. Nachdem ein Virus einen Großteil der Bevölkerung ausgelöscht hat, kämpfen die wenigen verbleibenden Menschen ums nackte Überleben. Der Spieler gehört einer Gruppe von Agenten der „Division“ [23] an, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, in diesen chaotischen Zeiten Recht und Ordnung wiederherzustellen und zu retten, was noch zu retten ist. So liegt es an euch die Stadt Straße für Straße zurückzuerobern und von Plünderern, Banditen und zahlreichen spezialisierten Fraktionen [24] zu befreien, um die Metropole für die verbliebenen Zivilisten wieder sicher zu machen.

Base of Operations

Die Rückeroberung geschieht vor allem durch die frühe Einnahme der Base of Operations, die fortan als sicherer Unterschlupf dient. Sie verfügt über drei Flügel, die durch das erfolgreiche Absolvieren von Nebenmissionen auch nach dem Abschluss der Story [25] ausgebaut werden können. Der Ausbau verbessert die Fähigkeiten der Spieler, was gerade im Hinblick auf das Endgame ein entscheidender Vorteil sein kann:

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Doch damit nicht genug. Die Base of Operations behaust unter anderem auch diverse Händler (auch um normale Währung in Dark Zone Währung zu tauschen) und verfügt über einen persönlichen Lagerplatz. Sämtliche Fortschritte sind dem Gebäude sowohl optisch anzusehen als auch auf der Karte [26] ersichtlich. Zahlreiche weitere betretbare Gebäude laden zum Entdecken ein; an Orten wie Polizeiwachen kann man dringend benötigte Vorräte wie Waffen [27] und Munition finden. Hinzu kommen weitere, von anderen Agenten errichtete Stützpunkte (Safehouses), die es zu sichern gilt.

Gestartet wird übrigens am Hub, einer Art sozialen Treffpunkt, der an der Westküste Midtown’s gelegen ist. Dort kann man sich mit anderen Spielern austauschen, die Ausrüstung [28] ändern und seinen Charakter [29] nach den eigenen Vorstellungen anpassen. Kämpfe werden dort nicht ausgetragen.


Spielmechanik

Spielerisch bedient sich The Division der typischen Third-Person-Shooter-Mechanik [30]: Aus der Deckung heraus wird geballert, manchmal auch ein Gegner heimlich umrundet. Dank der klassenlosen Rollenspielmechanik kann jeder selbst entscheiden, welche Spielweise ihm am meisten zusagt. Mehrere Spieler können sich zu einem Team zusammenschließen, um Feinde effektiv unschädlich zu machen. Alleingänge sind dennoch möglich, der Schwierigkeitsgrad passt sich dynamisch an. Aufträge und solche, die als „kritisch“ eingestuft werden und dann auch nur eine bestimmte Zeit lang verfügbar sind, werden auf einer großen Übersichtskarte der Stadt, die man als Spieler über ein Armband mit integrierter Smartwatch [28] mit Projektionsfähigkeiten aufruft, angezeigt.

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Ein besonderes Feature ist die ECHO-Technologie (Evidence Correlation Holographic Overlay). Dabei handelt es sich um ein Daten-Sammel-Tool, welches Informationen von vielerlei Quellen wie Sicherheitskameras in die Spielwelt als eine Art Augmented Reality Hologramm rendert und dabei auch Hinweise zu optionale Nebenmissionen liefert. Diese werden nahtlos in die Spielwelt integriert. Wer Schüsse in der Ferne hört, kann beispielsweise nach dem Rechten sehen und dort den Insassen einer belagerten Polizeistation unter die Arme greifen. Befreien die Spieler die Beamten, geben sie euch im Gegenzug einen Code mit dem sich ihre Waffenkammer öffnen lässt.

Download in HD 1080p

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Teamplay oder Singleplayer

Hier greift ein für ein Onlinerollenspiel neuer Aspekt: das asynchrone Gameplay. Wenn man The Division spielen will, braucht man sich nicht für einen bestimmten Server entscheiden. Egal wo auf der Welt man sich befindet, sobald man sich einloggt, ist man mit jedem Spieler verbunden, der The Division in diesem Moment auch spielt. Nun kann man sich sowohl im Singleplayer als auch im Multiplayer durch die Spielwelt [22] schlagen. Unterschieden wird im Falle von The Division nicht zwischen Online oder Offline, sondern Alleingang oder Teamspiel; man ist jederzeit online. Aus der Sicht des Spielers existiert so scheinbar nur ein Server; Inhalte und Quests werden für ein bis maximal vier Spieler angeboten. Der Grund für die Limitierung auf vier Spieler ist simpel:

In vielen Online-Rollenspielen trüben andere Spieler die Spielerfahrung. […] Wir möchten nicht, dass emotionale Momente von einem Typen ruiniert werden, der tanzend vor dir rumspringt. – Rodrigo Cortes, Brand Art Director

Möchte man mit seinen Freunden spielen, treten die Spieler einfach einem gemeinsamen Team bei. Der Spieler, der die Funktion des Teamleaders übernimmt, folgt weiterhin seiner Version des Spielgeschehens. Alle weiteren Spieler des Teams finden sich dann im New York [22] des Teamleaders wieder. Denn wie weit man in der Story fortgeschritten ist und welche Entscheidungen man getroffen hat, ist mit dem eigenen Agenten verbunden und gespeichert. Leere Plätze im Team können jedoch nicht mit NPCs aufgefüllt werden.

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Damit es nicht unfair wird, weil sehr weit fortgeschrittene Agenten [23] mit Spielern zusammenspielen, die noch am Anfang stehen, gibt es einen maximalen Levelunterschied als Obergrenze für ein mögliches Zusammenspiel.


Erfahrungssystem

Wenn man Gegner, die ursprünglich unbesiegbar erschienen, dank höherem Level dem Erdboden gleich machen kann, dann liegt das am Erfahrungssystem, welches Levelaufstiege, neue Skills und Talente miteinander vereint. Das Erfahrungssystem hilft, den Fortschritt eines Spielers verständlich zu machen. Der menschliche Verstand nutzt permanent Vergleiche, um Situationen einzuschätzen. Dank der Erfahrungslevel ist eine solche Abwägung auch in The Division [30] problemlos möglich. Jeder Gegner, dem man im Spiel begegnet, hat ein bestimmtes Level, genau wie die Agenten [23]. Liegt dieses über dem des eigenen Charakters, ist die Herausforderung den Feind zu besiegen natürlich gleich wesentlich größer, als läge das Level einige Stufen unter dem des Agenten. Mit jedem Levelaufstieg, wird der eigene Charakter [29] mächtiger und erlangt Zugriff auf fortschrittlichere Technologien, schaltet Modifikationen für Skills und Talente [32] frei, die den Spieler bei den stets größer werdenden Herausforderungen unterstützen.


Weltrang

Der sogenannte Weltrang, der in mehreren Stufen angepasst werden kann,  fungiert als globaler Schwierigkeitsgrad, ändert die Level aller Gegner und bestimmt über die Güte der Belohnungen – sprich des Loots [28] und gilt für alle Aktivitäten außer der Dark Zone [33]. Dort wird der Weltrang automatisch berechnet, unter Berücksichtigung der vorhandenen Ausrüstung [28] der Spieler.


Schwierigkeitsgrade

Neben dem Weltrang existieren auch noch die klassischen Schwierigkeitsgrade „Normal“, „Schwer“, „Herausfordernd“, „Heroisch“ und „Legendär“, die jedoch nicht die Gegner-Stärke bestimmen, sondern lediglich deren Anzahl, Vielfalt und die Menge des Loots [28]. Alle Aktivitäten skalieren mit der Anzahl der Spieler einer Gruppe, was bedeutet, dass auch Solo-Agenten alle Inhalte absolvieren können; bis auf eine Ausnahme. Übergriffe sind ausschließlich auf 4er Gruppen ausgelegt, die Anzahl der Gegner skaliert dort nicht. „Heroisch“ steht nur in Übergriffen zur Verfügung, „Legendär“ nur in ausgewählten Missionen.


Tages- und Wochenaufgaben

Die in der englischsprachigen Originalversion Assignments genannten Aufträge sind kleine, tägliche oder wöchentliche Nebenaufgaben und ergänzen damit die täglichen Herausforderungen. Sie sind auf der Karte [26] sichtbar und stellen eine Quelle für zusätzliche Phönix-Credits, Crafting-Materialien und andere Belohnungen wie versiegelte Behälter dar. Dabei ist es möglich, Assignments und Tagesaufgaben zu kombinieren. Lautet eine Aufgabe beispielsweise „Töte 10 Cleaner“ und einer der Dailies ist die Mission „U-Bahn-Leichenhalle“, schlägt man auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klappe.

Reset-Zeiten » [34]


Suchen und Zerstören

Mit dem Update vom Mai 2016 hielten zwei neue PvE-Aktivitäten Einzug in die offene Spielwelt [22]: Suchen und Zerstören und die Hochrangigen Ziele. Die Suchen-und-Zerstören-Missionen findet man in den Safehouses in ganz Manhattan und sie können auf der Einsatztafel abgeholt werden, sobald alle Inhalte in der jeweiligen Zone erledigt sind. Dieser Missionstyp ist auf frische Level-30-Agenten zugeschnitten und erfordert, dass mehrere Gruppen von Gegnern ausgeschaltet werden. Sobald dies erledigt ist, kehrt man ins Safehouse zurück, um Zieldaten zu erhalten, die für den Zugang zu Missionen für hochrangige Ziele verwendet werden können.

Außerdem kann man so oft man will auf die Einsatztafeln im Safehouse zugreifen, allerdings besteht ein Anreiz, sich den unterschiedlichen Zonen über das Suchen-und-Zerstören-System anzunehmen. Es wird immer eine Zone besonders hervorgehoben und wenn man die Suchen-und-Zerstören-Missionen in dieser Zone erfüllt, erhält man weitere Zieldaten. Sobald die neue Zone abgearbeitet wurde, wird sie als kritisch markiert und man kann die Bedrohungen dort eliminieren.


Hochrangige Ziele

Hochrangige Ziele eröffnen den Weg zu weiteren schweren Elite-Gegnern der Stufe 30 und höher und bieten nette Belohnungen. In der Operationsbasis findet man spezielle NPCs, die mehrere Tages- und Wocheneinsätze gegen zuvor verdiente Zieldaten anbieten. Die Wocheneinsätze gestalten sich schwieriger und man wird auf die Hilfe anderer Agenten angewiesen sein, um sie zu erfüllen. Darüber hinaus werden einige als Hochrisiko-Ziel ausgewiesen.

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Die Einsätze ähneln den normalen Einsätzen für hochrangige Ziele, allerdings sind sie schwerer, und wenn man scheitert, muss man sie erneut kaufen. Je höher die Gefahr und das Risiko, desto besser fällt die Belohnung aus. Dafür warten dort aber auch die gefährlichsten Gegner und ein knackiges Zeitlimit auf die Agenten.


Übergriffe

Sie sind eine große Herausforderung selbst für eingespielte Gruppen, verlangen Koordination und kluge Strategien innerhalb des Teams sowie Konzentration über einen längeren Zeitraum hinweg. Neben „Falcon verloren“, was den ersten Übergriff darstellt und mit dem April-Update auf Version 1.1 eingeführt wurde, warten weitere Incursions, unter anderem am New Yorker Columbus Circle nahe des Central Parks, auf besonders mutige Agenten. Um einen Übergriff abzuschließen, gilt es viele Wellen an Gegnern zu überstehen und ein einzigartiges Ziel zu zerstören. Stirbt das gesamte Team, muss die komplette Mission erneut gespielt werden, Checkpoints gibt es bei Incursions nicht. Dafür winken starke Belohnungen: Unter anderem schicke High-End-Waffen oder Gear-Set-Teile.

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Die Übergriffe sind in den Schwierigkeitsgraden „Schwer“, „Herausfordernd“ und „Heroisch“ verfügbar. Auf Schwer darf sich jeder in den Kampf wagen (auch wenn Item Level 31 empfohlen wird), doch für den Herausforderungsmodus bedarf es besonders guter Ausrüstung mit einem bestimmten Gear Score. Übergriffe sind beliebig oft wiederholbar, doch jede Woche gibt es einmalig besonders gute Loot-Drops nach erfolgreichem Abschluss. Weiterhin erlauben sie das gezielte Farmen einzelner Teile der Ausrüstung; das Set ist weiterhin dem Zufall überlassen:


PvP in der Dark Zone

Die Dark Zone ist ein abgeschotteter Bereich, der unter Quarantäne steht und sich in der Mitte von Manhattan befindet. Als die Pandemie ausbrach, wurden die Infizierten in diesem Bereich zusammengetrieben. Die Regierung ließ die schlausten Wissenschaftler einfliegen und fuhr die bestmögliche medizinische Versorgung auf, um den Virus einzudämmen und die Betroffenen zu heilen. Leider erfolglos. Die Situation wurde zunehmend heikler und es kam zu Randalen, Überfällen und sogar das Militär verlor irgendwann die Kontrolle über die Situation.

Alle Details zum PvP-Modus » [33]


Untergrund-DLC

Untergrund [35]“ ist die logische Weiterentwicklung des Hauptspiels. Entworfen für fortgeschrittene Agenten auf Level 30 bieten die zufällig generierten Missionen eine große Herausforderung und können je nach Schwierigkeit einen sehr hohen Gear Score voraussetzen. Bevor es jedoch in den Bauch von Manhattan geht, passieren schreckliche Dinge, die die Spieler in eine Mission führen, die Zugang zur Untergrund-Basis ermöglicht. In der neuen Basis, dem Underground Tactical Operation Center, könnt ihr die neuen Missionen starten. Die „Underground Operations“ warten mit verschiedenen Möglichkeiten zur Anpassung auf, die nicht nur die Spielerfahrung entscheidend beeinflussen, sondern auch die Belohnung für den erfolgreichen Abschluss festlegen.

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Davon abgesehen, wartet die unterirdische Basis auch mit sieben Erweiterungsmöglichkeiten auf. Welche Vorteile diese Ausbauten bieten werden, ist noch nicht bekannt. Wurden erst einmal alle Parameter für die nächste Mission festgelegt, wird der Zufallsgenerator angeworfen und eine U-Bahn befördert das Team an dessen Startpunkt. Die Missionen selbst warten auch mit neuen Gadgets auf, die die Gegner einsetzen. So gibt es den Alarm oder den Skill Jammer, der euch durch einen Herzschlag akustisch signalisiert wird und eure Skills [32] und das HUD [36] stört, bis selbiger zerstört wurde.

Weitere Infos zum Untergrund-DLC » [35]


Überleben-DLC

Ihr strandet inmitten eines Schneesturms, nur mit einer Pistole bewaffnet und ohne Fertigkeiten, und müsst jede Ressource nutzen, die ihr finden könnt, um in der lebensbedrohlichsten Umgebung von The Division [37] zu überleben. Ihr müsst Nahrungsmittel, Waffen, Wasser, Medikamente und Kleidung plündern, während ihr versucht, euren Einsatz – die Suche nach den Virostatika gegen den Virus des Grünen Gifts in der Dark Zone [33] und deren Bergung – zu erfüllen. Allerdings seid ihr nicht allein. Weitere Agenten durchstreifen die schneebedeckte Stadt. Einige von ihnen werden versuchen, als Abtrünnige ihr Leben zu retten. Wenn ihr Glück habt, seid ihr bereits als Gruppe unterwegs, oder bildet eine mit anderen gestrandeten Agenten. In den Straßen treiben sich Rikers, Cleaners, Plünderer und das LMB [24] herum. Außerdem ihr werdet das Gefühl nicht los, dass euch jemand aus den Schatten heraus auf Schritt und Tritt verfolgt.

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Euer Einsatz – sofern ihr ihn annehmt – ist, die Virostatika gegen das Grüne Gift, von dem man behauptet, dass es sich in der Dark Zone [33] befindet, zu suchen und zu bergen. Da die Zeit drängt, entschließt man sich, euch während eines schweren Sturms auszusenden, der Manhattan in Schnee hüllt. Nach einem gefährlichen Helikopterabsturz findet ihr euch inmitten dieses Schneesturms wieder. Ihr könnt fast nichts sehen, habt keine Ausstattung, keine Fertigkeiten, nur ein Este-Hilfe-Set, keine schützende Kleidung und nur eine Pistole an eurer Seite. Ihr habt nur noch euren Einsatz und keine Wahl: Ihr müsst euch dem Wetter stellen und in die Dark Zone [33]. In Überleben steht ganz Manhattan [22] zur Verfügung, auch wenn es ganz anders aussieht, als ihr es gewohnt seid. Eine Partie in Überleben unterstützt bis zu 24 Spieler, die sich überall auf der Karte [26] befinden können und ist sowohl im PvP- wie auch im PvE-Modus spielbar, sodass ihr wählen könnt, ob ihr zusätzlich noch möglichen abtrünnigen Agenten begegnen (und natürlich auch selbst abtrünnig werden) wollt oder eben nicht. Die Spielersuche für Gruppen und Einzelspieler finden in unterschiedlichen Abschnitten statt, sodass das Spielfeld ausgewogen ist.

Weitere Infos zum Überleben-DLC » [35]


Letztes-Gefecht-DLC

Der Letztes-Gefecht-DLC [35] fügt dank eines neuen, separaten Modus weitere Möglichkeiten hinzu, sich mit anderen Spielern zu messen und die Dark Zone aus einer anderen Perspektive zu erleben. „Letztes Gefecht“ basiert auf einzelnen Sessions, ähnlich wie „Untergrund“ und „Überleben“, bietet klare Ziele und Siegbedingungen, behält aber einige Kernaspekte der Dark Zone, z.B. Wahrzeichen und NPC-Gegner, bei. Der DLC liefert – kurz gesagt – eine kompetitive Option für Spieler, die auf der Suche nach Gleichgesinnten sind.

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In „Letztes Gefecht“ ist die Dark Zone [33] in vier verschiedene Karten aufgeteilt (in etwa auf der Basis von DZ01 – DZ03, DZ04 – DZ06 und den neuen Bereichen DZ07 – DZ08 und DZ08 – DZ09). Bereits beim Matchmaking wird die Karte festgelegt, sodass man schon zu Beginn weiß, was einem erwartet. Eine Partie dauert bis zu 20 Minuten. Jede Karte besitzt drei taktische Kontrollpunkte (A, B und C), die wiederum über je drei Verschlüsselungspunkte verfügen, welche allesamt aktiviert werden müssen, um die Datenübertragung zu starten. Im Laufe eines Spiels gilt es zu versuchen, so viele dieser Orte wie möglich zu kontrollieren, während alle Punkte, die vom gegnerischen Team gehalten werden, neutralisiert werden müssen. Damit ähnelt Last Stand dem aus anderen Spielen bekannten Domination-Modus.

Weitere Details zu Letztes Gefecht » [38]


Phönix Credits

Insgesamt drei unterschiedliche Währungen gibt es in The Division [37]. Die normalen Credits, Dark Zone Credits [33] und besagte Phönix Credits. Während man sich die beiden erstgenannten Zahlungsmittel durch das Absolvieren von Haupt- und Nebenmissionen in den PvE- und PvP-Bereichen verdient, ist der Aufwand, um an Phönix Credits zu gelangen, deutlich größer. Doch die Mühe lohnt sich. Denn mit der Endgame-Währung können die besten Rüstungsteile, Highend-Waffen, Waffen-Mods aber auch kosmetische Items und Dark-Zone-Schlüssel erworben werden.

The Division und die Phoenix Credits

Die grundlegende Voraussetzung ist das Erreichen der maximalen Charakterstufe 30. Dadurch werden die täglichen Herausforderungen und der Herausforderungsmodus aktiv. Wer diese Aufgaben erfolgreich meistert oder Bosse tötet, bekommt ein paar Phönix Credits gutgeschrieben. Die hart verdiente Währung kann dann wiederum bei speziellen Ausrüstungshändlern im Terminal der Base of Operations gegen besonders wertvolle Items oder Blaupausen eingetauscht werden.


Respawn-System

Solch elementare Aspekte des Kampfsystems wie das Respawn-Verhalten werden von Massive Entertainment [39] aus mehreren Blickwinkeln betrachtet, denn gerade im Bezug auf den Spagat zwischen Singleplayer und Multiplayer (respektive Koop-Modus) bedarf es einiger Abstimmung. Der Spieler möchte nach dem virtuellen Tod natürlich so schnell wie möglich zurück zu den eigenen Teammitgliedern, doch das Ableben soll auch eine Strafe sein. In The Division respawnt man zwar nicht an einem beliebigen Ort irgendwo in New York, aber auch nicht in direkter Nähe zum Team.

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Zudem gibt es noch die Möglichkeit der Wiederbelebung, welche einen Respawn verhindert, sofern der rettende Revive binnen weniger Sekunden von einem Teammitglied durchgeführt wird. Aus technischer Sicht ist das Respawn-System eine Wissenschaft für sich; laut Entwicklerteam sehr fortschrittlich aber auch schwierig umzusetzen. Das System zieht für die Berechnung des Spawnpunktes unter anderem Faktoren wie Erwartungen, Psychiologie und Fairness in Betracht.


Looting

Einen nicht minder wichtigen Punkt des Gameplays macht das Looting aus. Nach erfolgreichem Kampf sollen auch lohnenswerte Gegenstände und Belohnungen für die Spieler abfallen. In The Division wird man beim PvE zwar Loot erhalten, doch die wirklich guten Gegenstände findet man nur in der Dark Zone [33] und somit im PvP-Modus. Loot besitzt in The Division unterschiedliche Seltenheitswerte. Je seltener und wertvoller ein Item ist, desto deutlicher wird der Spieler auf die einsammelbaren Objekte aufmerksam gemacht. So soll sichergestellt werden, dass wertvolle Beute nicht übersehen wird. Gewöhnlichere Items werden dementsprechend auch weniger eindringlich markiert. Orange markierte Items gehören zu den wertvollsten Gegenständen im Spiel. Generell gilt: Nicht bei jedem Kill fällt Loot für die Spieler ab.

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Doch damit nicht genug. Massive implementiert eine neue Art des Looting, das sogenannte kontextuelle Looting. Wer also auf der Suche nach Munition ist, wird diese vermutlich eher in einem Sportfachgeschäft oder einer Polizeistation als in einer Metzgerei finden. So finden sich Medikits logischerweise auch in Krankenhäusern und nicht wahllos und zufällig in der Spielwelt verteilt. Dort, wo man die Gegenstände in der echten Welt finden würde, findet man sie auch im Spiel.

Weitere Infos zum Loot » [28]


Matchmaking

Bei einer spielerisch so wichtigen Komponente wie dem PvP [33] ist es wichtig, dass das Matchmaking-System geschickt und zuverlässig funktioniert. Generell gibt es drei Möglichkeiten, um mit anderen Spielern zu interagieren:

Für uns ist wichtig, dass man [als Spieler] vom Matchmaking möglichst wenig mitbekommt. Wir möchten nicht, dass Spieler ein Formular ausfüllen oder viel reden müssen. Wir versuchen, das Matchmaking nicht zu zeigen, sodass es einen nahtlosen Übergang gibt, wenn man in die Dark Zone geht; ohne Wartezeit, ohne Lobby. Sämtliche Vorgänge finden [im Hintergrund] statt, wenn man sich der Dark Zone nähert. – Magnus Jansen

Das System konzentriert sich daher auf Faktoren wie Ping, Erfahrung, Verbindung und geografische Nähe zum Spieler. So sollen möglichst nur Spieler aus der selben Zeitzone und dem selben Sprachraum zusammengewürfelt werden. Dabei über den Ping zu gehen, liefere laut Jansen die besten Ergebnisse. Das ein oder andere Kriterium im Hinblick auf das Spielverhalten soll eine zusätzliche, jedoch nicht näher spezifizierte Rolle spielen.

Group Finder » [40]

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Sammelobjekte

Sie dürfen in keinem Spiel, besonders jenen mit einer offenen Spielwelt [22], fehlen. Diverse Sammelobjekte laden auch in The Division [30] dazu ein, jede Ecke der Karte zu untersuchen, immer in der Hoffnung alle Exemplare einer Serie zu finden. Die im Spiel „Aufklärungsdaten“ genannten Objekte gliedern sich dabei in sechs Kategorien:


Zahlungsmodell

Prinzipiell ist The Division erst mal ein reguläres Vollpreisspiel, wie es bei jedem Händler im Regal steht und damit Buy2Play. Damit reiht sich der RPG-Shooter also neben einem Guild Wars 2 oder dem ähnlich gelagerten Defiance ein. Soll heißen: Einmal zum Vollpreis kaufen und beliebig lange spielen. Zwar hatte man auch zeitweise über ein monatliches Abonnement oder gar das Free2Play-Modell nachgedacht, doch Letzteres schloss Ubisoft-Boss Yves Guillemot höchstpersönlich aus. Ein Glück, artet dieses Modell doch allzu oft in Pay2Win aus.

Geld

Außerdem gibt es einen optionalen Season Pass, der alle großen inhaltlichen Erweiterungen des ersten Jahres zum vergünstigten Preis enthält. Dieser liegt bereits der ein oder anderen Sonderedition [41] bei. Ein Ingame-Shop ermöglicht den Kauf kosmetischer Items und Waffen-Skins gegen echtes Geld. Doch keine Sorge, die Mikrotransaktionen führen zu keinerlei spielerischen Vorteilen.

Weitere Infos zum Shop » [42]

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