Beiträge abgelegt unter: Pay2Win

The Division Premium Währung: Preise & gratis Credits

Premium Credits

Mit Update 1.6 hält bekanntlich eine weitere Währung Einzug in Tom Clancy’s The Division: die Premium Credits. Diese durch Echtgeld erworbenen Credits ermöglichen den Kauf ganz besonderer Vanity Items, die so nicht erspielt werden können. Darunter Waffen-Skins, Kleidungs-Sets und Emotes. Zum Start des neuen Updates gibt es nun gratis Credits und die offiziellen Verkaufspreise.

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[Short-News] The Division bereits im Verkauf, Server gehen zum Release online & Phoenix Credits

Short News

Einmal mehr haben wir für euch ein paar Kurzmeldungen zum Wochenende zusammengestellt. Heute mit dabei: Tom Clancy’s The Division wird bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten verkauft, die Server gehen erst pünktlich zum Release des Online-Rollenspiel-Shooters online und was sind eigentlich die ominösen Phoenix Credits, die man unter anderem als Uplay-Club-Belohnung abstauben kann?

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The Division: Details zu den Mikrotransaktionen

Details zu den Mikrotransaktionen in The Division

Die Absage an ein Free2Play-Modell ist so gut wie sicher, doch Mikrotransaktionen sind weiterhin im Gespräch und offenbar auch fest geplant. Ein mit Massive’s David Polfeldt während der E3 geführtes Interview der Kollegen von Gamespot offenbart nun neue Details zu den oftmals ungeliebten Transaktionen, die in Falle von The Division sinnvoll eingesetzt werden sollen. Interessantes Detail: Noch im April war sich Polfeldt nicht sicher, ob Mikrotransaktionen überhaupt zu The Division passen würden.

Wir möchten einen fairen Handel und faire Transaktionen. Wir möchten unseren Spielern Dinge anbieten, deren Wert man förmlich fühlen kann. So lange dies der Fall ist, man damit offen umgeht und ganz klar kommuniziert „das ist der Preis und das bekommst du dafür“, denke ich, kann man jegliche Art von Transaktion im Spiel umsetzen. Was mir Angst macht ist manipulierender Handel bei dem man vorgibt, es sei eine kostenlose Erfahrung, man aber tatsächlich nie die Absicht hatte, diesen Inhalt kostenlos zur Verfügung zu stellen. Man sagt es nur um die Aufmerksamkeit der Spieler zu erhaschen. Die Absicht ist die Leute zahlen zu lassen. Und das ist denke ich der Punkt, an dem es ein ethisches Problem mit Free2Play-Spielen gibt. Geld für Inhalte zu verlangen ist an sich fair; ich habe kein Problem damit. Wir wollen kein Pay2Win, aber wir machen uns Gedanken darüber, wie wir Dinge implementieren können, die euch Zeit ersparen oder mehr Komfort bieten. Zusätzliche Slots für die Go Bag [das Inventar] wären eine denkbare Möglichkeit für alle, die jederzeit die komplette Ausrüstung mit sich tragen wollen. Vielleicht ist es nicht besonders praktisch, aber es gibt dir auch keinen wirklichen Vorteil gegenüber anderen Spielern. Einige Dinge im Spiel benötigen Zeit und die möchten manche Spieler nicht investieren;  sie wollen eine Abkürzung. Also sehen wir uns solche Arten von Handel an.

Sehr beruhigend ist die Absicht, kein Pay2Win-Spiel aus The Division machen zu wollen. Ob und wie sich diese Mikrotransaktionen letztlich wirklich ins Spielgeschehen einfügen werden, bleibt abzuwarten. Gleichzeitig nutzte Polfeldt die Gelegenheit, uns einen kleinen Teaser für die kommenden Monate mit auf den Weg zu geben:

[The Division ist] ein sehr ambitioniertes Spiel. Wir heben uns viele der interessantesten Aspekte für später auf. Es gibt genügend aufregende Dinge im Spiel, die wir auf der diesjährigen E3 nicht gezeigt haben. Es kommt noch vieles auf euch zu.