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The Division spielt auch in Teilen von Brooklyn (Update: Rückzieher von Ubisoft)

Update

Brooklyn in The Division spielbar

Bislang ging man davon aus, dass sich Spieler von Tom Clancy’s The Division ausschließlich in Manhattan austoben können. Doch immer wieder tauchten Hinweise und Theorien über weitere Teile von New York als potentielle Schauplätze auf. Ein neuer Eintrag im französischen Ubiblog, der kurz und knapp alles Wissenswerte zum Spiel zusammenfasst, sorgt nun für Klarheit. Neben Manhattan werden sich die SHD-Agenten auch in Brooklyn aufhalten.

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Warum Manhattan in The Division nicht maßstabsgetreu umgesetzt wird

Manhattan in The Division

Massive Entertainment’s Managing Director David Polfeldt sprach kürzlich in einem Interview mit Crave Online über die Arbeiten an Tom Clancy’s The Division. Neben bereits ausführlich diskutierten Themen, wurde auch ein bisher fast vernachlässigtes Thema angesprochen: Die Balance der Spielwelt. Im Hinblick darauf erklärte Polfeldt, dass Manhattan nicht maßstabsgetreu im Spiel umgesetzt werden wird.

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The Division: Preview mit neuen Details zu Schnellreise und dynamischen Ereignissen

GamePro Preview

In der aktuellen Ausgabe der GamePro findet sich eine ausführliche Preview zu Tom Clancy’s The Division, die neben bislang bekannten Fakten auch neue Details zum Spiel zutage fördert. Grund genug um uns die Ausgabe zu besorgen und euch ebenfalls einem Update zu Missionen, Spielwelt und Entscheidungsfreiheit zu unterziehen.

Bereits zur E3 2014 mutmaßten wir aufgrund eines Hinweises auf einem Screenshot, dass es ein Schnellreisesystem geben könnte. Diese Vermutung wurde nun von offizieller Seite bestätigt. Damit wir uns bei unserem Streifzug durch den Big Apple die Füße nicht wund laufen, wird es die Möglichkeit zur bequemen Abkürzung geben. Allerdings möchte Massive die Schnellreise nicht zur Gewohnheit verkommen lassen; geschickt versteckte Belohnungen in jedem Winkel der Stadt sollen Spieler zur Erkundung ermutigen. Zudem wird auch die Geschichte ihren Teil dazu beitragen, dass die Agenten überall herumkommen.

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The Division: Martin Hultberg’s Einsatz vor Ort

Vor Ort in New York

Mit Tom Clancy’s The Division möchten die Entwickler von Massive Entertainment ein möglichst akkurates Abbild von New York schaffen, das dem Original in nichts nachsteht. Dabei ist eines unabdingbar: Recherche vor Ort. Und so erzählt uns Martin Hultberg, seines Zeichens IP Developer, im neusten Intelligence Annex von seiner Reise in die Staaten. Hier sind die Eindrücke eines echten Schweden im Big Apple.

Martin: Ein jedes Tom Clancy Spiel bedarf viel Recherche. The Division ist da keine Ausnahme, jedoch anders. New York ist eine der größten Städte der Welt und keinesfalls flach wie ein Spielbrett, sondern besitzt eine solch dichte Vertikalität mit der kaum ein anderer Ort mithalten kann. Um das Gefühl von New York gebührend einzufangen, muss man einfach selbst vor Ort sein. Die Straßen entlang laufen, den Untergrund erforschen, diverse Orte erkunden und dabei die Essenz der Stadt, die niemals schläft absorbieren.

Bei einem unserer letzten Trips haben wir uns die Zeit genommen Manhattan zu erkunden. Über mehrere Tage hinweg haben wir uns Orte mit Schlüsselcharakter angesehen, flogen mit Hubschraubern über die Stadt, sprachen mit interessanten Leuten und gaben unser Bestes, um hinter die Kulissen zu blicken und das unbekannte New York zu erforschen. Wir hatten ziemliches Glück – es war Januar, das Wetter passte zu unserem Spiel und der anstehende Super Bowl bedeutete sehr hohe Sicherheitsmaßnahmen. Es fühlte sich fast so an, als wären Teile der Stadt unter Belagerung.

Das erste, was mir aufgefallen war, nachdem wir die Brooklyn Bridge überquerten, war, wie klein man sich doch fühlt, wenn man von solch hohen Gebäuden umgeben ist. Ich habe mittlerweile einige Stunden damit verbracht, über Katastrophen und wie man sie überleben könnte nachzudenken. Lasst mich euch sagen, ich möchte nicht in einer modernen Stadt gefangen sein, die aus den Fugen gerät. So viele Orte aus denen man angegriffen werden kann, so wenige Orte sich zu verstecken. Die geraden Straßen bieten große Sichtweiten und machen sicheres Bewegen schwierig. Die vielen Autos und Baustellen lassen Staus (sog. „Gridlock„) in nur wenigen Minuten entstehen; sogar zu normalen Zeiten. Von all den Autos die ich sah, waren viele Servicefahrzeuge oder Transporter – Dinge, die permanent gebraucht werden, um die Stadt am Leben zu halten. Das Herzblut eines künstlichen Koloss. Es fiel mir leicht sich vorzustellen, wie schnell das alles den Bach runtergehen könnte.

Viele New Yorker scheinen nahezu leere Kühlschränke zu besitzen, fast jede Mahlzeit – vom Frühstück bis zum Abendessen – wird in Cafés, Diners oder Restaurants gegessen. Was wäre, wenn sie alle schließen würden oder keine Vorräte mehr hätten? Im Winter platzen regelmäßig Rohrleitungen auf und überfluten die Straßen. Was wäre, wenn diese niemand mehr reparieren würde? Es gibt Polizisten an jeder Ecke, die den Verkehr dirigieren oder einfach nur Präsenz zeigen. In deren Abwesenheit käme es schnell zu verstopften Kreuzungen. Was wäre, wenn kein Einziger von ihnen da wäre? Wie ich sagte, kein schöner Ort an dem man sein möchte, wenn die Kacke am Dampfen ist.

In Bezug auf interessante Orte gab es jede Menge davon. Wusstet ihr zum Beispiel, dass an der West Side zu jeder Zeit ein Flugzeugträger parkt, der nun als Museum dient? Es ist schwer die majestätische Atmosphäre von Orten wie der Grand Central Station zu spüren, wenn man nicht gerade dort ist, um genau das zu tun. Der Central Park ist ein weiteres Juwel und bietet einen großen Kontrast vor allem im Winter; nicht zuletzt dank der tollen Einheimischen.

Für mich sind zwei Erlebnisse besonders hervorzuheben: Der Flug mit dem Hubschrauber über Manhattan und das Erkunden eines der Gebäude der Hauptfraktion, das wir vor unserem Ausflug als solches ernannt haben. Der Rundflug ermöglichte uns einen fantastischen Blick über die Stadt und begann mit einem Überflug von Governors Island (was uns als Schauplatz in World in Conflict diente(!)). Dann sind wir Richtung Norden abgedreht, flogen vorbei an der Freiheitsstatue und entlang der Westseite Manhattans. Es war sehr interessant die Stadt von oben zu sehen nachdem wir zunächst einige Tage auf dem Boden verbrachten. Als der Pilot über die Stadt flog stellte ich mir vor, wir würden über unsere Version von New York schweben. Es war einfacher von hier oben, wo die Details nicht so klar zu erkennen sind. Etwas weiter weg patrouillierten zwei Black Hawks in Vorbereitung auf den Super Bowl. Der Hubschrauber drehte dann ab und flog zurück Richtung Süden und landete schließlich am Helipad. Ich bin kein Fan von Hubschraubern, aber das war eine der besseren Erlebnisse mit den rotierenden Flügeln. Das Fraktionsgebäude zu besichtigen war ebenfalls sehr spannend; es fühlte sich an als würden wir hineinschleichen. Wir hatten dort nichts Bestimmtes vor und es war auch kein gesperrter Bereich, doch waren wir stets ein wenig besorgt, die privaten Sicherheitsleute könnten uns rauswerfen. Doch wir haben es geschafft uns einen Einblick zu verschaffen und haben nun eine erste Idee für das Zuhause einer Fraktion, an der wir viele Wochen sehr hart gearbeitet haben. Eine tolle Zeit!

Wir können nur hoffen, dass unsere Arbeit der Stadt gerecht wird und sich unsere Besuche auszahlen. Am Ende, schätze ich, werdet ihr darüber urteilen. Bis dahin, bleibt gespannt!

The Division E3 2014 Teaser veröffentlicht

Heute gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf das, was uns in ein paar Tagen auf der E3 in Los Angeles erwartet. Ubisoft hat einen kurzen Teaser veröffentlicht, der uns eine Zeitrafferaufnahme von New York zeigt. Auf den Straßen wimmelt es nur so von Fahrzeugen; der tödliche Virus war zu diesem Zeitpunkt also vermutlich noch nicht ausgebrochen. Begleitet wird der Teaser Trailer passenderweise von dem allseits bekannten Weihnachtslied „Stille Nacht“.

Download in HD 1080p

E3 2014 Teaser (englisch) [44,2 MB | 536 Klicks]

Übrigens: Neben der Vorstellung während der Pressekonferenz von Ubisoft am Dienstag, dem 10. Juni um 0:00 Uhr wird um 05:00 Uhr morgens unserer Zeit ein Live Q&A zu The Division auf Twitch zu sehen sein. Macht euch also bereit für eine lange oder auch kurze Nacht!

Preview von CVG verrät neue Details

CVG Preview mit neuen Details

Der aktuelle Vorschaubericht der Kollegen von ComputerAndVideogames.com, kurz CVG, liefert einen detaillierten Einblick in die Welt von The Division und wartet zugleich auch mit ein paar neuen Infohäppchen zum Upgradesystem der Skills, Zerstörungssystem und der Einzigartigkeit des Spielerlebnisses auf.

Das Upgradesystem der Skills

Das Upgradesystem der Skills wird beim Crafting verschiedene vorgegebene Pfade bieten. Ein Versuch der Erklärung am Beispiel der Selbstschussanlage (Turret): Anfangs kann die Selbstschussanlage genutzt werden, um Gegner abzulenken. Sie schießt auf die Gegner bis sie zerstört wird (fire-and-forget). Später kann man die Anlage modifizieren. Die Reichweite kann erhöht, Brandmunition eingesetzt und die Einsatzdauer verlängert werden.

Zudem wird es möglich sein, die Funktionsweise zu ändern, indem man sie in eine an Türrahmen oder Mauern selbsthaftende Selbstschussanlage (Sticky Turret) umbaut. Läuft ein Gegner durch die Tür, schießt das Turret automatisch von oben in die Rücken der Gegner. Oder man stattet sie mit einer Sprengladung aus, die – sobald die Anlage von den Gegnern zerstört wurde – explodiert, um möglichst viele Widersacher mit in den sicheren Tod zu reißen. Auf diese Weise lassen sich alle Skills verbessern und anpassen. Es gibt eine gewisse Grundfunktionalität, die in bestimmte Richtungen verändert respektive erweitert werden kann.

New York wird für jeden Spieler einzigartig

Jeder Spieler erlebt das Spiel in seiner eigenen Kopie der Spielwelt New York. Die Stadt entwickelt sich von Spieler zu Spieler anders, sieht unterschiedlich aus. Je nachdem wie gespielt wird und welche Entscheidungen der Spieler trifft. Spielen mehrere Spieler zusammen, erlebt man das Spiel aus der Sicht des Spielführers und in dessen Version von New York.

Die Snowdrop Engine ist prädestiniert für diesen Einsatzzweck. Erlebt man eine Mission am frühen Morgen bei schönem Wetter und klaren Sichtverhältnissen, muss man sehr vorsichtig sein, dass man von den Gegnern nicht schon frühzeitig gesehen oder gehört wird. Während eines Schneesturms – Wetterkapriolen halten nicht nur ein paar wenige Minuten an – kann man sich viel leichter den Gegnern unbemerkt nähern; die Taktik und die Spielwelt ändern sich also auch mit den vorherrschenden Wetterbedingungen.

Zerstörungssystem mit Einschränkungen

Die Snowdrop Engine bietet ein sehr fortschrittliches Zerstörungssystem, so viel wissen wir bereits. Jedoch würde sich eine komplette Zerstörbarkeit der Spielwelt nicht mit einer großartigen Spielerfahrung vereinbaren lassen. Damit das Spiel funktioniert, müssen bestimmte Elemente unzerstörbar sein. Dennoch gibt es eine Vielzahl an zerstörbaren Objekten, wie zum Beispiel Deckungsmöglichkeiten. Allgemein sollen Schusswechsel aus der Deckung heraus und das Deckungssystem selbst Kernelemente des Shooter-Teils von The Division werden.

Kommentar zu den Releasegerüchten

Game Director Ryan Barnard ließ es sich auch nicht nehmen, kurz zu den Releasegerüchten der letzten Monate („Kommt The Division 2014 oder 2015?“) Stellung zu nehmen:

Die Produktion verläuft großartig und nach Plan. Alles was ich sagen kann ist, dass wir solche Gerüchte und Spekulationen nicht kommentieren. Leider ist dieses Gerede unvermeidbar, doch hier in Schweden läuft alles super, abgesehen vom Wetter…

Neuer The Division Screenshot veröffentlicht

Wieder einmal bescheren uns Massive und Ubisoft eine kleine Freude zum Wochenende. Via Twitter wurde ein neuer Screenshot gezwitschert, der eine Szene aus dem bekannten E3 Gameplaymaterial zeigt. Auch wenn es kein völlig neues Material ist, gab es zumindest diese Perspektive noch nicht zu sehen.

Der Screenshot zeigt einmal mehr, auf welch vielfältige Art und Weise der Spieler die Spielwelt erkunden kann. So hat man in diesem Falle die Möglichkeit, durch die U-Bahntunnels zu schleichen, die Dächer unsicher zu machen oder einfach der Straße zu folgen.

Spielwelt von Anfang an frei zugänglich

Spielwelt frei begehbar

Schon seit der offiziellen Ankündigung ist bekannt, dass der Online-Rollenspiel-Shooter Tom Clancy’s The Division eine offene SpielweltNew York – bieten wird. Allerdings war bisher nicht genau bekannt, ob es bezüglich der Erkundung gewisse Einschränkungen geben wird. Dazu nahm jetzt Ryan Barnard von Ubisoft Massive im Gespräch mit dem Magazin EDGE Stellung.

Demnach wird die Welt von Beginn an frei begehbar sein. Allerdings kann und wird es dabei mehrmals vorkommen, dass die Spieler mit ihren Charakteren bei den Erkundungsgängen auf Gegner treffen, die deutlich stärker sind als sie selbst. Das Level der Feinde ist demnach nach von Beginn an festgelegt, so dass einige Gebiete zu Beginn zwar prinzipiell zugänglich aber in der Praxis nicht wirklich begehbar ist – zumindest nicht ohne das Risiko eines schnellen Bildschirmtods einzugehen. Geht es nach Barnard, gehören diese Erfahrungen zum Erlebnis eines Rollenspiels dazu.