Beiträge abgelegt unter: Mikrotransaktionen

The Division bald mit kostenpflichtiger Munition?

April, April

Mit Update 1.6 für Tom Clancy’s The Division wurde der Premium-Händler eingeführt. Dessen Angebot umfasst Skins, Kleidungsstücke und Emotes, die zu gesalzenen Preisen erworben werden können. Dataminer haben nun in den Spieldateien Indizien dafür gefunden, dass Massive schon in Kürze auch die Munition für sämtliche Waffen nur noch gegen Echtgeld anbieten könnte. Ist das das Ende von The Division?

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The Division Update 1.6 führt neuen Ingame-Shop ein

Shop

Update 1.6 bringt nicht nur jede Menge spielerische Neuerungen für Tom Clancy’s The Division mit sich, sondern krempelt auch den Ingame-Shop um. Dessen Angebot umfasst zukünftig kosmetische Gegenstände und Emotes, die für Echtgeld erhältlich sind. Damit halten Mikrotransaktionen nun also doch nach knapp einem Jahr Einzug ins Spiel. Der Shop wird allerdings keinerlei spielerische Vorteile bieten.

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The Division Umfrage mit Ausblick auf die Zukunft – Kommen neue Areale und Mikrotransaktionen?

The Division Umfrage mit Ausblick auf die Zukunft

Schon während der Alpha- und Beta-Phasen fragte Ubisoft Spieler nach ihrer Meinung zu Tom Clancy’s The Division. Aktuell versendet der Publisher erneut E-Mails und bittet um Spieler-Feedback. Neben Fragen zur eigenen Person untersucht man die Spielgewohnheiten und holt Meinungen zu den einzelnen Elementen des Spiels ein. Einige Fragen ließen uns jedoch aufhorchen, da sie möglicherweise einen Ausblick auf zukünftige Features und Pläne für das Franchise gewähren. Selbst Mikrotransaktionen stehen plötzlich wieder im Raum.

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[Short-News] The Division bereits im Verkauf, Server gehen zum Release online & Phoenix Credits

Short News

Einmal mehr haben wir für euch ein paar Kurzmeldungen zum Wochenende zusammengestellt. Heute mit dabei: Tom Clancy’s The Division wird bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten verkauft, die Server gehen erst pünktlich zum Release des Online-Rollenspiel-Shooters online und was sind eigentlich die ominösen Phoenix Credits, die man unter anderem als Uplay-Club-Belohnung abstauben kann?

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The Division kommt ohne Mikrotransaktionen aber mit Vanity-DLCs und ohne Handel zwischen Spielern

Mikrotransaktionen und Handel zwischen Spieler

Die Verwirrung ist nach wie vor groß, wenn es um das Thema Mikrotransaktionen in Tom Clancy’s The Division geht. Doch – und das wurde mittlerweile mehrfach bestätigt – das Shooter-RPG kommt in der Tat völlig ohne die oftmals fiesen, scheinbar kleinen Transaktionen, die sich schnell aufsummieren können. Dafür aber wird man kosmetische Items per DLCs kaufen können. Außerdem wird es zum Release keinen Handel zwischen Spielern geben.

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Previews mit neuen Details, Gameplayszenen und Screenshots – Außerdem: Keine Mikrotransaktionen

Details zu The Division

In den vergangenen Tagen lud das Team von Massive Entertainment jede Menge Medienvertreter ein, um im Vorfeld der Beta kräftig die Werbetrommel zu rühren und die neuste anspielbare Version von Tom Clancy’s The Division zu zeigen. Das Embargo wurde mittlerweile gelüftet, sodass im Minutentakt neue Vorschauberichte über den RPG-Shooter aus dem Boden sprießen. Wir versuchen den Überblick zu behalten und verraten euch neue Details, zeigen frische Screenshots und Gameplayszenen.

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The Division: Details zu den Mikrotransaktionen

Details zu den Mikrotransaktionen in The Division

Die Absage an ein Free2Play-Modell ist so gut wie sicher, doch Mikrotransaktionen sind weiterhin im Gespräch und offenbar auch fest geplant. Ein mit Massive’s David Polfeldt während der E3 geführtes Interview der Kollegen von Gamespot offenbart nun neue Details zu den oftmals ungeliebten Transaktionen, die in Falle von The Division sinnvoll eingesetzt werden sollen. Interessantes Detail: Noch im April war sich Polfeldt nicht sicher, ob Mikrotransaktionen überhaupt zu The Division passen würden.

Wir möchten einen fairen Handel und faire Transaktionen. Wir möchten unseren Spielern Dinge anbieten, deren Wert man förmlich fühlen kann. So lange dies der Fall ist, man damit offen umgeht und ganz klar kommuniziert „das ist der Preis und das bekommst du dafür“, denke ich, kann man jegliche Art von Transaktion im Spiel umsetzen. Was mir Angst macht ist manipulierender Handel bei dem man vorgibt, es sei eine kostenlose Erfahrung, man aber tatsächlich nie die Absicht hatte, diesen Inhalt kostenlos zur Verfügung zu stellen. Man sagt es nur um die Aufmerksamkeit der Spieler zu erhaschen. Die Absicht ist die Leute zahlen zu lassen. Und das ist denke ich der Punkt, an dem es ein ethisches Problem mit Free2Play-Spielen gibt. Geld für Inhalte zu verlangen ist an sich fair; ich habe kein Problem damit. Wir wollen kein Pay2Win, aber wir machen uns Gedanken darüber, wie wir Dinge implementieren können, die euch Zeit ersparen oder mehr Komfort bieten. Zusätzliche Slots für die Go Bag [das Inventar] wären eine denkbare Möglichkeit für alle, die jederzeit die komplette Ausrüstung mit sich tragen wollen. Vielleicht ist es nicht besonders praktisch, aber es gibt dir auch keinen wirklichen Vorteil gegenüber anderen Spielern. Einige Dinge im Spiel benötigen Zeit und die möchten manche Spieler nicht investieren;  sie wollen eine Abkürzung. Also sehen wir uns solche Arten von Handel an.

Sehr beruhigend ist die Absicht, kein Pay2Win-Spiel aus The Division machen zu wollen. Ob und wie sich diese Mikrotransaktionen letztlich wirklich ins Spielgeschehen einfügen werden, bleibt abzuwarten. Gleichzeitig nutzte Polfeldt die Gelegenheit, uns einen kleinen Teaser für die kommenden Monate mit auf den Weg zu geben:

[The Division ist] ein sehr ambitioniertes Spiel. Wir heben uns viele der interessantesten Aspekte für später auf. Es gibt genügend aufregende Dinge im Spiel, die wir auf der diesjährigen E3 nicht gezeigt haben. Es kommt noch vieles auf euch zu.

Massive über Mikrotransaktionen & Free2Play

Massive über Free2Play und Mikrotransaktionen

Aktuell nimmt die Zahl an Free2Play-Titeln mit Mikrotransaktionen stetig zu. Auch im Falle von The Division sorgten sie bereits für Gesprächsstoff, doch eine Entscheidung über das Zahlungsmodell ist bislang nicht gefallen. In einem weiteren Teil des Interviews unserer Kollegen vom Examiner mit David Polfeldt, erfahren wir mehr über die Einstellung von Massive Entertainment gegenüber Free2Play und Mikrotransaktionen und atmen etwas auf.

Auf der einen Seite stehen die bei Spielern größtenteils unbeliebten Mikrotransaktionen, wie wir sie vor allem von Free2Play-Titeln kennen; auf der anderen Seite die immer mehr an Akzeptanz gewinnenden DLCs, welche vor einigen Jahren die klassischen Addons ablösten. Ob man sie mag oder nicht, aber insbesondere die Mikrotransaktionen sind ein für Publisher lukratives Zahlungsmodell, welches uns wohl noch lange und in immer größeren Umfang begleiten wird.

Polfeldt hingegen ist sich nicht sicher, ob diese Mini-Zahlungen zu der Art von Spiel, welches The Division werden soll, überhaupt passen:

Ich bin definitiv kein Experte auf diesem Gebiet; ich meine, ich bin ein wenig von der alten Schule. Ich mag große Triple-A Entertainment Produkte. Ich bin ziemlich eingefahren was meine Sichtweise auf Spiele und die Art von Spielen, die ich selbst gerne spiele, angeht. Ich bin mir sicher, dass sich jeder in unserer Branche das Thema Free2Play und Mikrotransaktionen ziemlich genau angesehen hat. Handys, App-Stores; da gibt es eine Menge Dinge, die interessant sind. Sie zeigen die Macht interaktiven Entertainments. [Die Möglichkeiten] sind offensichtlich sehr vielfältiger als ich es mir vor 10 Jahren vorgestellt hätte.

So erreichen wir auf verschiedenen Wegen die unterschiedlichsten Zielgruppen. Ich kann jedoch nicht abschätzen wie viel davon Teil der klassischen AAA-Titel werden wird. Um ehrlich zu sein, ich bin mir nicht mal sicher, ob dieses Modell überhaupt dazu passt. Einige Free2Play-Mechaniken mögen sich perfekt für gewisse Arten von Spielen eignen, aber vielleicht nicht zu AAA-Produktionen, für die man schon im Vorfeld [einen Vollpreis] gezahlt hat.

Eine Absage an das Free2Play-Modell bei The Division ist das freilich nicht, doch es ist in gewisser Weise beruhigend, dass Massive auch nicht ganz so begeistert von diesem Modell ist. Allerdings dürfte Ubisoft das letzte Wort haben, wenn es um die Entscheidung geht. Und ein lukratives Geschäftsmodell stellen die Mikrotransaktionen allemal dar.

Nun ist eure Meinung gefragt: Was wäre das Zahlungsmodell eurer Wahl? Buy2Play, Free2Play oder doch ein monatliches Abo? Verratet es uns in den Kommentaren oder im Forum!