Beiträge abgelegt unter: Matchmaking

The Division Wartung behebt Larae’s Balkon-Bug

Wartung

Zwei Tage vor Heiligabend erwarten uns nochmal die wöchentlichen Wartungsarbeiten an den Servern von Tom Clancy’s The Division. Ab 9:30 Uhr deutscher Zeit stehen die Server für etwa drei Stunden still. Die Entwickler nutzen die Gelegenheit, um zwei Bugs zu beheben. Darunter der nunmehr zweite Versuch dafür zu sorgen, dass das Loot der getöteten Larae Barrett nicht unerreichbar auf deren Balkon liegen bleibt.

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The Division Update 1.4: Details zu World Level, Time To Kill, Gegner-Skalierung, Belohnungen und mehr

State of the Game

Nachdem der Special Report zu Tom Clancy’s The Division mit Infos rund um den wichtigen Oktober-Patch leider verschoben werden musste, stellte man den Fans zumindest einige Neuigkeiten für die heutige Episode von State of the Game in Aussicht. Die Entwickler hielten ihr Wort und präsentierten in einer extra langen Ausgabe erste Details zu Update 1.4 und allem voran das neue World Level, welches das Spiel grundlegend ändern wird.

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Podcast mit Details zur den Servern von The Division: Auf der Spur von Bugs, Cheatern und der Technik

Podcast mit Details zur Serverinfrastruktur von The Division

In der Vergangenheit kamen immer wieder Fragen rund um die Server von Tom Clancy’s The Division und dessen Infrastruktur auf. Wo stehen die Rechenzentren, wer landet auf welchen Servern, welche Berechnungen finden Client-seitig und welche Server-seitig statt, kann man alle Exploits ausbügeln? In der zehnten Ausgabe des offiziellen Podcasts geht Host Hamish Bode diesen und anderen Fragen auf den Grund und räumt mit Unwahrheiten auf, die ihren Weg ins Netz fanden.

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Vereinfachtes Matchmaking-System für The Division

Matchmaking in The Division

Vor zwei Jahren berichtete Massive’s (ehemaliger) Produzent Fredrik Rundqvist stolz von den mehr als ambitionierten Plänen für das Matchmaking in Tom Clancy’s The Division. Nicht nur die Spielweise der Agenten sollte als Kriterium dienen, sondern auch deren soziales Umfeld und persönliche Lebenssituation. Letztlich wurden die Entwickler dann aber doch von der Realität eingeholt und erkannten, dass ein solches System nicht ohne Weiteres umsetzbar ist. Wie das nun fertige, vereinfachte System funktioniert, stellen wir euch heute vor.

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Neue Details zum Gameplay von The Division

Details von der Comic Con Gamex

Zur Zeit jagt eine Spielemesse die nächste;  sodass nun neue Details zu Tom Clancy’s The Division von der Comic Con Gamex in Stockholm aufgetaucht sind. In einem von MMOGames geführten Interview mit Martin Hultberg plauderte Massive Entertainment’s Head of Communications und IP Developer ein wenig aus dem Nähkästchen und verriet so ein paar neue Details zum Online-Rollenspiel-Shooter.

So erklärt Hultberg, dass Spieler, die gänzlich allein den Streifzug durch New York wagen wollen, auch wirklich alleine spielen werden. The Division wird keine Möglichkeit bieten, die freien Plätze im Team mit NPCs aufzufüllen. Wer hingegen keine Mitspieler in petto hat, aber gern mit anderen Agenten zusammenspielen möchte, kann eine ins Spiel integrierte Matchmakingfunktion nutzen. Welche Kriterien dabei berücksichtigt werden ist bislang noch nicht bekannt.

Auf die Frage nach den bereits mehrmals diskutierten Mikrotransaktionen und dem möglichen Zahlungsmodell wollte Hultberg nicht direkt antworten. Man habe sich bei Massive noch immer nicht für ein Modell entschieden. Jedoch werde man rechtzeitig vor Release alle Details dazu kommunizieren. Zunächst wolle man sich auf das Balancing konzentrieren und anschließend auch ein Levelcap für die Spieler festlegen.

Apropos maximaler Level: Die Operationsbase, die den Spielern sowohl als sicherer Unterschlupf als auch Lagerraum für Ausrüstung dienen, können auch nach Abschluss der Story weiter ausgebaut werden. Sie stellen einen der drei wichtigen Eckpfeiler für das Endgame dar. Hinzu kommen der PvP-Modus und die Jagd nach dem berühmt berüchtigten „Epic Loot“. Grundsätzlich gilt, man wolle zunächst die Reaktionen der Spieler auf das Missionsdesign und das Gameplay abwarten, um anschließend darauf basierend über Jahre hinweg das Spiel und die Community mit frischem Content am Leben zu erhalten.

The Division: Matchmaking & soziale Kontakte

Matchmaking in The Division

The Division wird großen Fokus auf PvP-Gefechte und die Interaktion mit anderen Spielern legen. Erstmals verrät Fredrik Rundqvist im Interview drei Möglichkeiten sozialer Interaktion und Details zum Matchmaking-System des Open-World-Online-Rollenspiel-Shooters.

Beim Matchmaking, also dem System im Hintergrund, welches geeignete menschliche Gegner respektive Freunde für die Agenten sucht, zieht nicht nur die jeweilige Spielweise in Betracht, sondern vielmehr auch die aktuelle Lebenssituation des Spielers. So erklärte Executive Producer Rundqvist dem Examiner im Interview, dass die Art und Weise, wie und auf welche menschlichen Mitspieler man treffen werde, ähnlich wie in Destiny vonstattengehen wird. Dabei spricht er konkret von drei unterschiedlichen Ansätzen:

Es gibt drei Möglichkeiten, sich im Spiel mit anderen Leuten zu treffen. Da wäre der Social Hub, also die Green Zone, in der man einfach herumlaufen kann, auf andere Spieler trifft oder diese in seine Koop-Gruppe bestehend aus ein bis vier Spielern plus Tabletspieler einlädt. Dann ist da noch die nahtlose Integration der PvP-Zonen [den sog. Dark Zones], in denen man ebenfalls anderen Spieler begegnet.

In einem Spiel wie The Division sei es von großer Wichtigkeit, dass Spieler ohne große Umschweife mit anderen Menschen in Kontakt treten können, so Rundqvist weiter. Massive will mit The Division mehr Möglichkeiten anbieten neue Leute kennenzulernen, als es zum Beispiel Destiny mit den Towern macht.

Gerade das Matchmaking ist sehr wichtig für Spieler, denen es nicht leicht fällt von sich aus geeignete Mitspieler zu finden. Ubisoft gibt an, eine sehr spezifische Formel in der Hinterhand zu haben, um das Matchmaking präzise zu gestalten.

Wir ziehen sehr viele Daten in Betracht, wenn wir vom Matchmaking sprechen. Es geht nicht nur um deinen Level, den Fortschritt im Spiel oder deinen Skill; wir sehen uns auch an, welche Rolle du im Spiel zu übernehmen versuchst und was du gerne machst. Ich glaube es wird ein richtig gutes Matchmaking-System. Die Reputation deines Charakters wird auch mit einbezogen.

Leider wollte der Producer keine weiteren Details zum Thema Reputation verraten, zumindest nicht an dieser Stelle. Allerdings ist davon auszugehen, dass ausfällige, rüde Spieler einen entsprechend niedrigen Reputationslevel besitzen werden.

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass Massive versucht Spieler zusammenzubringen, die einen ähnlichen Lebensstil pflegen. Wenn man beispielsweise eine Familie oder Kinder hat und mit Menschen in ähnlicher Situation spielen möchte, werden diese vom System als mögliche Kandidaten erkannt. Zumindest in der Theorie; die Praxis wird zeigen, ob ein solches System wirklich funktionieren kann.

Eine willkommene Abwechslung und Bereicherung für das Spiel oder ein bereits zu tiefer Eingriff in die Privatsphäre? Gern hören wir eure Meinung dazu.