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The Division Alpha-Tester mit angeblichen Details zu Spielwelt, Dark Zones, KI und mehr

The Division: Details aus der Alpha

Tom Clancy’s The Division befindet sich zwar noch mitten in der Entwicklung, doch schon jetzt finden interne Alpha-Tests statt um Teile des Spiels auf Herz und Nieren zu testen. Die Redaktion von OpenWorldGames behauptet regen Austausch mit mutmaßlichen Alpha-Testern gehabt zu haben und will in einem aktuellen Video auf YouTube neue Details zum Online-Rollenspiel verraten. Dabei geben die Autoren selbst an, dass jegliche Informationen nicht bestätigt und daher mit Vorsicht zu genießen sind.

Die Karte

Der spielbare Bereich sei derzeit auf die Größe der City von Los Santos aus GTA V begrenzt. Der Rest der Spielwelt soll durch Holzbarrikaden und ähnliche Hindernisse versperrt sein.

Während der Testphase wurden Teile der Karte dynamisch verändert, etwa ein Gebäude das von heute auf morgen betretbar wurde.

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Die Herausforderung der künstlichen Intelligenz

Die künstliche Intelligenz in The Division

Massive Entertainment will für Tom Clancy’s The Division eine möglichst glaubwürdig und realistisch anmutende Spielwelt erschaffen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die künstliche Intelligenz. Welchen Herausforderungen sich die Entwickler dabei stellen mussten und welche Ziele man verfolge, erklärte nun Fredrik Rundqvist.

Geht es nach dem Producer, ist die künstliche Intelligenz eine der größten Herausforderungen für jeden Spieleentwickler. Es geht dabei nicht nur um die Logik an sich, sondern vielmehr darum, die Verhaltensweisen glaubwürdig zu gestalten. Die KI der Gegner im Spiel muss herausfordernd und realistisch sein, darf aber nicht zu realistisch und überfordernd ausfallen, um Frustmomente zu vermeiden.

Du brauchst Vielfältigkeit, du brauchst jede Menge logische Verhaltensmuster, aber worauf wir richtig stolz sind ist, dass wir für The Division etwas erschaffen haben, was wir eine „dynamische, lebende Welt“ nennen.

Und in jener dynamischen Welt muss die gesamte künstliche Intelligenz funktionieren. So fügte Rundqvist hinzu, dass sich die KI während des Spielens im Hintergrund weiterentwickelt. Die Stadt lebt und gewisse Ereignisse werden nicht nur durch die Handlungen der Spieler ausgelöst, sondern durch das Leben in der Welt selbst.

Die Spielwelt ist voll mit unterschiedlichen Fraktionen, die von der Tageszeit, dem Wetter und vielen weiteren Faktoren abhängig sind. Selbst wenn man nicht aktiv spielt, passieren Dinge in New York aufgrund diverser Abhängigkeiten. An jeder Straßenkreuzung soll man so von der KI auf dynamisch generierte Situationen treffen. Auf klassische Trigger möchte Massive Entertainment weitestgehend verzichten. Der Spieler soll in eine selbstständig funktionierende Welt eintauchen und versuchen, diese durch seine Spielweise und Handlungen so zu beeinflussen, wie er es für richtig erachtet.