Beiträge abgelegt unter: Interview

Weitere Hinweise auf neue Gebiete und Raids für The Division nach Release

Neue Gebiete für The Division?

In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Gerüchte und Andeutungen über neue Gebiete, die nach Release von Tom Clancy’s The Division veröffentlicht werden könnten. Creative Director Julian Gerighty äußerte sich nun in einem Interview mit dem britischen Guardian zu möglichen Endgame- und Post-Launch-Inhalten. Dabei sprach er im Hinblick auf neue Gebiete von einigen Überraschungen und deutete zudem Raids an.

Weiterlesen

IGN-Interview mit neuen Screenshots zu The Division

IGN-Interview mit neuen Screenshots

Die Redaktion des amerikanischen Spieleportals IGN hatten kürzlich die Gelegenheit, sich mit Associate Creative Director Julian Gerighty für ein Interview zu treffen. Neben ein paar neuen Details zum Endgame von Tom Clancy’s The Division wurden auch drei neue Screenshots veröffentlicht, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Weiterlesen

The Division auf der E3 2015: Wir sind live dabei!

E3 2015: Wir sind dabei!

Wir alle fiebern ihr schon seit Monaten entgegen, der E3. In knapp zwei Wochen öffnet die Spielemesse in Los Angeles endlich ihre Pforten. Dank der freundlichen Einladung von Ubisoft werde ich für euch vor Ort dabei sein und von der exklusiven Uplay Lounge sowie dem L.A. Convention Center über Tom Clancy’s The Division berichten. Hier ein kurzer Ausblick auf das, was mich und euch erwartet; außerdem benötige ich eure Hilfe!

Weiterlesen

The Division und das Spannen der Brücke zwischen Handlung und Gameplay

John Björling (Foto: Structo Magazine)Wie allgemein hin bekannt sein dürfte wird Tom Clancy’s The Division ein Online-Rollenspiel, das beim Gameplay auf Third-Person-Shooter-Mechaniken setzt. Allerdings soll auch die Story nicht zu kurz kommen und mit jeder Menge Spannung aufwarten. Dass das Spannen der Brücke zwischen Handlung und Gameplay keine leichte Aufgabe ist, erfahren wir nun aus erster Hand von John Björling, Lead Narrative Designer bei Massive Entertainment, im Interview mit dem Structo Magazine.

Weiterlesen

Exklusiv: Details zu Lokalisierung, alternativen Gegner-Typen, Zivilisten und mehr

Antoine Emond & Martin Hultberg

In der jüngsten Vergangenheit sind in unserem Forum einige interessante Fragen rund um Tom Clancy’s The Division aufgekommen, die zwar heiß diskutiert, jedoch bislang nicht beantwortet werden konnten. Freundlicherweise haben sich Martin Hultberg (links) sowie Antoine Emond (rechts) bereit erklärt, uns exklusive Antworten auf einige Fragen zu geben, vielen Dank dafür!

MYD: Bisher haben wir nur menschliche Gegner zu Gesicht bekommen, zum Beispiel die Cleaner oder ein paar gewöhnliche Schläger. Gibt es denn auch Pläne für nichtmenschliche oder gar infizierte „zombieartige“ Gegner?

Martin: Da es sich um ein Tom Clancy Spiel handelt, bemühen wir uns authentisch zu sein. Das ist vor allem dann wichtig, wenn wir die Welt und deren zahlreiche Gegner und Verbündete gestalten, die diese bevölkern.


MYD: Neben klassischen Gegnern haben wir im bislang veröffentlichten Gameplaymaterial auch Zivilisten gesehen. Welche Einstellung haben diese gegenüber den SHD-Agenten?

Martin: Dazu werden wir in Kürze einige Details bekanntgeben.


MYD: Was ist eigentlich dein Lieblings-Feature von The Division?

Antoine: Die Dark Zone. Damit haben wir etwas Einzigartiges, Spannendes und Aufregendes zugleich geschaffen. Ich kann zur Dark Zone zu diesem Zeitpunkt nicht mehr verraten, doch bleibt gespannt!


MYD: Zweifelsohne sieht The Division großartig aus. Doch viele Fans sind unsicher und fragen sich, ob das Spiel denn flüssig auf deren Rechner laufen wird. Habt ihr schon eine Idee, welche Hardware von Nöten sein wird, um The Division mit hohen Details flüssig zu spielen?

Martin: Leider nein; aktuell können wir diesbezüglich noch keine Aussage treffen.


MYD: Ihr beantwortet diese Frage vermutlich mit „kein Kommentar“, doch wir müssen – nicht zuletzt aufgrund der Gerüchte – einfach fragen: Wird es eine Open oder Closed Beta geben? Falls ja, wann ist damit zu rechnen?

Antoine: Zu diesem Thema können wir nichts sagen, doch seid versichert, dass das Team alles dafür tun wird, die bestmögliche Spielerfahrung abzuliefern.


MYD: Eine Frage, die sich deutsche Fans oft fragen ist die nach einer vollständigen Lokalisierung des Spiels. Wird es diese geben?

Antoine: Ja, das Spiel wird komplett auf Deutsch lokalisiert. Detailverliebtheit ist uns sehr wichtig und diese soll auch durch den Lokalisierungsprozess transportiert werden. Ich bin mir sicher, dass unsere deutschen Fans eine fantastisch lokalisierte Erfahrung von The Division erleben werden!

 


So viel zu unseren Fragen und den Antworten aus dem Massive-Lager. Seid versichert, dies war nicht die letzte Fragerunde! Außerdem: Nächste Woche erwarten uns wieder einige Neuigkeiten direkt von den Entwicklern inklusive Blick hinter die Kulissen.

Koop-Gameplay wichtig für die Spielerfahrung

Koop-Gameplay wichtig für Spielerfahrung

Tom Clancy’s The Division bietet eine von Beginn an komplett frei zugängliche Spielwelt und wird seit dem Entwicklungsstart mit dem Gedanken an Teamplay und dem Fokus auf den Koop-Modus designt. Doch auch Spieler, die es bevorzugen allein unterwegs zu sein, sollen viel Spaß mit dem Online-Rollenspiel-Shooter haben. Der maximale Spielspaß wird sich allerdings nur dann einstellen, wenn man bereit ist, gemeinsam mit anderen Spielen durch New York zu streifen. Diese Erkenntnis verdanken wir einmal mehr einem Interview des Examiner mit Massive Entertainment.

Dennoch soll man jederzeit die Möglichkeit haben, das Spiel auch allein erfolgreich zu meistern. Daher ist es für die Entwickler wichtig, dass ohne Unterbrechung zwischen Einzelspieler- und Mehrspielermodus gewechselt werden kann. Dass auch Einzelgänger permanent eine Onlineverbindung benötigen ist nicht weiter verwunderlich, lässt sich ein unterbrechungsfreier Wechsel so am leichtesten realisieren.

Gerade die Zusammenarbeit in der Gruppe sei der spannendste Aspekt am Koop-Gameplay, so Massive. Die unterschiedlichen Spielweisen und eingesetzten Skills und Talente sind mit exakt diesem Hintergedanken konzipiert worden. Die Fähigkeiten aggressiver und vorsichtiger Spieler sollen sich perfekt ergänzen und so ein ausgewogenes Spielerlebnis garantieren. Dazu wird nochmals betont, dass Skills jederzeit und nach Belieben getauscht werden dürfen. So können sich Gruppen wunderbar auf die wechselnden Anforderungen der Spielwelt an die Spieler einstellen und die Synergien innerhalb des Teams maximieren.

Wer nun Angst hat, The Division könnte Einzelkämpfern nicht genug Spaß bereiten, den möchten wir an dieser Stelle nochmal an ein Interview mit Fredrik Rundqvist erinnern. Der Producer – selbst ein leidenschaftlicher Singleplayer-Gamer – bescheinigte dem Spiel auch bei Entdeckungstouren als einsamer Wolf einen hohen Spaßfaktor.

Welche Art von Gamer seid ihr? Spielt ihr lieber mit zusammen Freunden im Team oder zieht ihr auch gerne mal alleine los? Gern erfahren wir mir über eure Spielweise.

The Division von I Am Legend inspiriert

I Am Legend

Tom Clancy’s The Division spielt bekanntlich in einer der beliebtesten Metropolen der Welt: New York. Diese stand bereits vielen Spielen und Filmen Pate, doch so wie im Online-Rollenspiel-Shooter der Schweden von Massive Entertainment, gab es den Big Apple noch nicht in einem Spiel zu sehen. Die Inspiration holten sich die Entwickler zum Teil von „I Am Legend“, verriet Fredrik Rundqvist im Interview mit IGN.

Neben der Darstellung des sich in einem desolaten Zustand befindlichen Manhattan und anderer Stadtteile, wird der Spieler auch das Innere zahlreicher Gebäude, U-Bahn-Schächte sowie -Stationen entdecken und dank Letzterer die unbekannte, dunkle Seite New Yorks kennenlernen dürfen. Der extrem hohe Detailgrad kann nicht zuletzt dank der leistungsstarken Snowdrop Engine umgesetzt werden.

Die Inspiration für das Szenario fand Massive unter anderem bei dem Hollywoodstreifen „I Am Legend“ mit Will Smith in der Hauptrolle, den – so die Aussage Rundqvists – sich das Team gut zehn Mal angesehen hat. Im Gegensatz zum Film, der drei Jahre nach dem Ausbruch eines tödlichen Virus spielt, sind in The Division erst wenige Wochen vergangen. Dementsprechend ist auch die Stadt noch deutlich besser in Schuss und nicht völlig ausgestorben.

Randnotiz

Im Interview wird zudem angesprochen, dass man The Division aufgrund ähnlicher Mechaniken von Looting und Crafting am ehesten mit DayZ vergleichen könne. Leider wurde diese von IGN ungünstig verfasste Aussage im Nu von einigen Spieleseiten für Schlagzeilen im Stile von „The Division wird ein zweites DayZ“ missbraucht. Wir möchten euch daher an dieser Stelle an die bisherigen Aussagen der Entwickler erinnern. Man hole sich durchaus Inspiration bei anderen Titeln und denke über Survival-Elemente nach, The Division werde jedoch kein Survival-Spiel im Sinne eines DayZ. Dies sei nur nochmal erwähnt um eine eventuell entstehende Verunsicherung im Keim zu ersticken.

Viele neue Details zu NPCs, Multiplayer, PvP, Survival-Elemente, Kämpfe, Looting & mehr

News

In den vergangenen Tagen haben wir bereits einige neue Infos aus diversen Schnipseln des Interviews von Producer Fredrik Rundqvist mit dem Examiner entnehmen können. Nun wurde das komplette Interview veröffentlicht und offenbart nochmals viele neue Details zu diversen Aspekten des Spiels. So viel zum Thema, Massive hält sich gezielt mit Infos bedeckt.

Interaktion mit NPCs

Massive hat vor, das Verhalten der NPCs abhängig von der Tageszeit und den Witterungsbedingungen zu gestalten. Das bedeutet letztlich für den Spieler, dass er die eigene Strategie an die wechselnden Bedingungen anpassen muss. Das Spielgeschehen nach Sonnenuntergang soll sich dabei stark von Gameplay bei Tag unterscheiden, verriet Rundqvist.

Die Idee ist es, eine fesselnde, dynamische Welt zu erschaffen. Wir haben verschiedene Fraktionen und verschiedene Verhaltensmuster. Sie machen eine Sache bei Tag und eine andere bei Nacht. Wenn es sehr stark schneit, bleiben einige Gegner in Gebäuden, andere wiederum wagen sich nach draußen. Was wir uns erhoffen zu erzielen, ist eine Interaktion der künstlichen Intelligenz zwischen den Fraktionen basierend auf all diesen Parametern. Es ist nicht nur ein optischer Effekt; wir schalten nicht einfach die Lichter aus.

Ich kann dir sagen, wenn du nachts ganz allein in die Dark Zones gehst, ist es super unheimlich und du denkst dir, „Hey ist hier irgendjemand online? Ich bräuchte Hilfe.“ Es ist eine wirklich schlechte Idee bei Nacht allein in die Dark Zones zu gehen.

News

Survival-Elemente

Auch das Thema Survival-Elemente, die von vielen Spielern gewünscht, von Massive jedoch möglichst vermieden werden wollen, um unnötigen Frust im Spiel vorzubeugen, wurde angesprochen. Bislang bekannt ist, dass Wasser und Nahrung eine Rolle spielen werden, jedoch nicht in dem Ausmaß, dass man diese regelmäßig zu sich nehmen muss, um zu überleben, sondern vielmehr als wertvolles Gut für den Handel auf dem Schwarzmarkt. Doch die Lebensmittel werden noch eine weitere Rolle einnehmen:

Wasser und Nahrung. Beides sind wichtige Sachen für dich, aber gleichzeitig wollen wir auch nicht, dass das Spiel dich bestraft. Wir haben nicht vor, ein klassisches Survivalgame zu entwickeln, in dem du stirbst, wenn du nicht isst. Wir wollen, dass das Sammeln von Nahrung und Wasser eine positive Sache ist. Es wird deiner Ausdauer und Gesundheit zugutekommen, aber wenn du mal zwei Tage kein Wasser trinkst, wirst du nicht sterben.

Kämpfe

Wirklich viel wissen wir noch nicht über die Kämpfe in The Division und was sie ausmachen wird. Fakt ist, Deckung spielt eine wichtige Rolle. Die Schauplätze an denen gekämpft wird, werden sehr vielfältig sein, was für große Abwechslung spricht. Im Spiel wird auf Straßen, auf Dächern von Häusern, im Untergrund und in Gebäuden gekämpft. Fredrik Rundqvist spricht dabei von großen Kontrasten, was die Schauplätze angeht.

Wenn du unter freien Himmel unterwegs bist, geht es über größere Distanzen. Du hast mehr Optionen und unvorhersehbare Dinge können passieren. Wenn du in einem Gebäude bist, ist alles beengter und stärker vorhersehbar. Es wird einen Mix zwischen Indoor- und Outdoorkämpfen geben, aber ich denke es ist nur fair zu sagen, dass ein großer Teil des Spiels auf den Straßen stattfindet. Aber ja, es gibt auch Kämpfe in Gebäuden.

Kämpfe auf den Häuserdächern werden sich mit allem anderen abwechseln und was uns beim Spiel wichtig ist, ist dass es nicht linear abläuft und man alles immer in der gleichen Reihenfolge macht.

Uns war wichtig, dass die komplette Karte von Anfang an zugänglich ist und man hingehen kann, wo man möchte. In [The Division] geht es um Erkundung und Erforschung; es geht darum, das Spiel so zu spielen, wie du es willst. Wenn du also auf ein Hausdach klettern möchtest, dann halten wir dich auch nicht davon ab.

News

Multiplayer / PvP

Die Komponente PvP ist nach wie vor fast ein Mysterium, weil so gut wie nichts darüber bekannt ist. Wer sich nun erhofft hat, die folgenden Zeilen würden für mehr Klarheit sorgen, den müssen wir enttäuschen. Kürzlich haben wir zumindest gelernt, dass sich PvP nicht einfach deaktivieren lässt, sondern Dark Zones schlichtweg umgangen werden müssen, wenn man nicht gegen menschliche Gegner antreten möchte.

Doch macht das Spiel denn überhaupt noch Spaß, wenn man als einsamer Wolf durch New York streift? Ja, sagt Rundqvist, der sich selbst als Einzelgänger bezeichnet:

Ehrlicherweise muss ich sagen, dass wir das Spiel von Grund auf als Multiplayer-Titel designen und testen. Ich spiele [The Division] jede Woche mit dem Team, doch bin ich dabei alleine unterwegs. Ich bin kein Freund von Koop-Gameplay und dennoch macht es mir verdammt viel Spaß.

Die kleinen Dinge

Die bislang veröffentlichten Gameplayvideos haben es bereits eindrucksvoll gezeigt: Massive legt extrem viel Wert auf Detailverliebtheit. Sei es die Tür des Streifenwagens oder die Farbeimer, deren Inhalt sich unter Beschuss effektvoll verteilt. Massive hat dafür extra eine Stelle geschaffen, den sogenannten Realization Director. Dessen Aufgabe ist es, sich mit all den kleinen Details zu beschäftigen und diese umzusetzen. Die Farbspritzer sind im Übrigen physikalisch korrekt berechnet, sodass am Ende keine Lache der anderen gleichen wird.

News

Realistisches Looting

Wie in jedem typischen Rollenspiel, fällt für den Spieler auch in The Division jede Menge Loot nach dem Erledigen von Gegnern ab. Massive setzt dabei zusätzlich auf kontextuelles Looting. Wer also auf der Suche nach Munition ist, wird diese vermutlich eher in einem Sportfachgeschäft oder einer Polizeistation als in einer Metzgerei finden. So finden sich Medikits logischerweise auch in Krankenhäusern und nicht wahllos und zufällig in der Spielwelt verteilt. Dort, wo man die Gegenstände in der echten Welt finden würde, findet man sie auch in The Division.

News

Untergrundmissionen

Im Gespräch mit dem Examiner zeigte sich der Producer schlichtweg beeindruckt von der Welt unter New York.

Als wir für die Recherche in New York waren, war allein schon die Erkundung des Untergrunds faszinierend. Da unten ist es wie Schweizer Käse, mit all den Versorgungsschächten, alten Weltkriegsbunkern, dem U-Bahnsystem; es ist beeindruckend. Es kommt einen fast vor wie zwei Städte übereinander.

Bei all der Begeisterung scheinen längere Ausflüge in den Untergrund fast schon zum Pflichtprogramm zu gehören. Potential für jede Menge Abwechslung wäre definitiv vorhanden.

So viel zu dem Interview. Ganz ehrlich, kurz vor der gamescom in Köln hätten wir nicht mehr mit derart vielen neuen Details gerechnet. Gefällt euch, was ihr gelesen habt? Wir bitten um eure Meinung!