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The Division Update 1.1: Übergriffe, Handel, Spectator-Kamera, Gear Sets, Supply Drops und mehr ab 12. April

The Division - Incursions

Am 12. April erscheint das erste große Update für Tom Clancy’s The Division. Dieses wartet mit den sogenannten Incursions auf, die neue Inhalte für das Endgame darstellen. Was genau es mit den Übergriffen auf sich hat und welche Neuerungen sonst noch mit Version 1.1 Einzug halten werden, gaben die Entwickler heute via Live-Stream auf Twitch bekannt. Wir fassen die neuen Erkenntnisse für euch zusammen.

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The Division kommt ohne Mikrotransaktionen aber mit Vanity-DLCs und ohne Handel zwischen Spielern

Mikrotransaktionen und Handel zwischen Spieler

Die Verwirrung ist nach wie vor groß, wenn es um das Thema Mikrotransaktionen in Tom Clancy’s The Division geht. Doch – und das wurde mittlerweile mehrfach bestätigt – das Shooter-RPG kommt in der Tat völlig ohne die oftmals fiesen, scheinbar kleinen Transaktionen, die sich schnell aufsummieren können. Dafür aber wird man kosmetische Items per DLCs kaufen können. Außerdem wird es zum Release keinen Handel zwischen Spielern geben.

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The Division: Spieler starten in der Green Zone

The Division startet in der Green Zone

Ohne jeden Zweifel, The Division ist ein mit Spannung erwartetes Spiel, doch wirklich viel wissen wir noch nicht über den Openworld-Titel. Eine Frage, die Fans schon länger beschäftigt, nämlich wo und wie das Abenteuer von The Division startet, wurde nun geklärt.

In einem Interview mit Examiner.com verriert Fredrik Rundqvist, dass die Spieler in der sogenannten „Green Zone“ starten werden. Dabei handelt es sich um eine Art sozialen Treffpunkt (Social Hub), der an der Westküste Midtown’s gelegen ist, also in der Nähe des Areals, welches wir kürzlich während der E3 im Gameplayvideo kennengelernt haben. Dort kann man sich mit anderen Spielern austauschen, die Ausrüstung ändern, seinen Charakter detailliert nach den eigenen Vorstellungen anpassen und vieles mehr. Die nachfolgende Karte zeigt den Bereich, in dem sich die Green Zone befinden könnte.

Zudem betonte Rundqvist nochmals, dass der Handel eine wichtige Rolle im Spiel einnehme, man sich über die genaue Umsetzung jedoch noch nicht geeinigt habe. Kämpfe – weder PvE noch PvP – werden im Startgebiet nicht ausgetragen; schließlich gibt es für PvE die rießige Spielwelt und für PvP die altbekannten Dark Zones.

Die Rolle von Wasser & Nahrung

Wasser & Nahrung

In Tom Clancy’s The Division wird das Sammeln von Nahrung und Wasser eine große Bedeutung haben, jedoch nicht überlebensnotwendig sein. Unter anderem wirken sich beide Ressourcen auf den Handel auf dem Schwarzmarkt aus.

Es wird viele Faktoren geben, die das Leben der Charaktere in The Division bestimmen und beeinflussen. Dazu zählt auch das Aufspüren und Sammeln von Nahrung sowie Wasser. Das geht aus einem aktuellen Interview des Magazins The Examiner mit dem Design-Director Axel Rydby von Massive Entertainment hervor.

Dieser stellte jedoch klar, dass Nahrung und Wasser nicht für das direkte Überleben notwendig sind, da The Division kein knallhartes Survivalspiel sei. Dennoch spielen diese Dinge eine wichtige Rolle – zum Beispiel beim Handel auf dem Schwarzmarkt.

Der Spieler muss nicht nur nach draußen gehen und nach Nahrung sowie Wasser suchen. Diese Dinge werden sogar zu einer sehr wichtigen Ressource, die unter anderem beim Handeln zum Einsatz kommt. Doch wir wollen den Spieler nicht dazu zwingen, unbedingt etwas essen oder trinken zu müssen, nur um zu überleben. Dennoch werden diese Dinge sehr wichtig sein. Wenn man das Spiel startet, hat der Charakter nur eine kleine Tasche bei sich. Wenn er diese aktiviert, ist es das einzige, was er wirklich mit sich trägt. In dieser Tasche befinden sich Versorgungsgüter für zirka 72 Stunden. Er hat seine Waffen und seine Ausrüstung – und nur damit beginnt er.