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The Division Companion App: Entwicklung eingestellt

Entwicklung der Companion App eingestellt

Beim heutigen Abendessen mit den Entwicklern von Tom Clancy’s The Division erfuhren wir schon fast beiläufig, dass die Arbeiten an der 2013 parallel zum eigentlichen Spiel vorgestellten Companion App eingestellt worden sind. Warum man von der ursprünglichen Idee absah und auf die App verzichtet, erklärte uns Game Director Ryan Barnard.

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Ubisoft Annecy arbeitet ebenfalls an The Division

Ubisoft Annecy

Soeben verkündete Ubisoft auf seinem hauseigenen Blog, dass Massive Entertainment mit Ubisoft Annecy ein weiteres Studio zur Seite gestellt bekommt, welches aktiv bei der Entwicklung von Tom Clancy’s The Division helfen wird. Damit reiht sich Annecy neben Reflections und Red Storm ein und die Zahl der beteiligten Studios steigt auf vier an. Doch wobei genau hilft das französische Studio den Hauptentwicklern aus Schweden denn nun eigentlich?

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Kolumne: Warum ich den Ausdruck „Grafik-Downgrade“ einfach nicht mehr hören kann

Kolumne

Kolumne

Nachdem die erste Kolumne zum Thema Fahrzeuge in The Division ganz gut ankam und meine Gedanken sogar größtenteils mit deren Massive’s übereinstimmten, dachte ich mir wäre es an der Zeit, eine weitere Kolumne zu veröffentlichen. Diesmal geht es um ein Thema oder vielmehr um einen Begriff, der für mich gute Chancen auf das Unwort des Jahres hat: Grafik-Downgrade. Ich kann es einfach nicht mehr hören. Daher ein Versuch der Erklärung und Entkräftung dieses Ausdrucks.

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Haben die Next-Gen Konsolen Schuld an der Verschiebung von The Division auf 2015?

Yves Guillemot

Vor einigen Wochen bestätigte Ubisoft die Verschiebung von The Division auf 2015. Man wolle dem Spiel die Entwicklungszeit geben, die es benötige und eine herausragende AAA-Erfahrung abliefern. Geht es nach Ubisoft’s CEO Yves Guillemot, benötigt man vor allem aufgrund der Komplexität der neuen Plattformen – Xbox One und PlayStation 4 – mehr Zeit.

Es ist schwieriger, weil es so viele Dinge zu tun gibt, so viele Möglichkeiten. […] Wir sind noch ganz am Anfang. Ab dem nächsten Jahr sollten die Dinge reibungsloser ablaufen. Wir erwarten nicht, dass es bei jedem Spiel länger dauert es fertigzustellen. Es ist nicht so komplex wie der Umstieg auf die PS3. Für die PS3 zu entwickeln war extrem schwierig als sie herauskam. Alle unsere Teams hatten sich mit der Xbox beschäftigt und mussten erst lernen, wie man Spiele für die PS3 entwickelt […].

Guillemot betonte zudem, dass Multi-Studio Firmen wie Ubisoft künftig Entwicklungszeit einsparen können, indem man untereinander gewisse Assets miteinander teilt. So könnte ein Auto, welches Team A für Spiel X entwickelt auch von Team B für Spiel Y verwendet werden. Natürlich funktioniert das nur bei Gegenständen, die für das Gameplay irrelevant sind.

Ein dickes Danke an dieser Stelle an unser Member Sandman77 für den Hinweis.

Probleme bei der Entwicklung von The Division?

The Division: Probleme bei der Entwicklung?

Kurz nach der offiziellen Bekanntgabe der Verschiebung von Tom Clancy’s The Division ins Jahr 2015, sorgt nun eine Massive-interne Quelle erneut für Aufsehen. Geht es nach dem Informanten, sei selbst das Release in 2015 noch zu optimistisch.

Bereits Anfang Januar stand dieselbe Quelle im Gespräch mit Gamereactor und ließ die Fans aufhorchen. Sie behauptete, dass bisher nur die Engine laufe und das eigentliche Spiel erst noch entwickelt werden müsse, daher nicht vor 2015 erscheinen würde und sollte – zumindest mit Letzterem – Recht behalten.

Und exakt jene Quelle informierte die Kollegen nun abermals über den aktuellen Stand der Entwicklung. So habe man nicht nur Reflections und Red Storm Entertainment mit ins Boot geholt, Publisher Ubisoft soll auch das Budget deutlich erhöht haben, um ein fantastisches Endprodukt zu ermöglichen:

The Division ist ohne Zweifel eines der ambitioniertesten Projekte aller Zeiten und der Publisher hat diesen Umstand natürlich realisiert. Uns wurden mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt, wir stellen aktuell jede Menge neue Leute ein und wir bekommen viel Hilfe von anderen Ubisoft Teams, was auch nötig sein wird, wenn wir bis nächsten Herbst ein fertiges Spiel abliefern sollen. Allerdings denke ich, dass der Termin noch immer ein wenig zu optimistisch ist, da wir nach wie vor kein funktionierendes Spiel haben und mit Problemen konfrontiert sind, die Multiplayerkomponente auch nur in der Konzeptphase zum Laufen zu bringen. Andererseits sind beide Parteien, wir und der Publisher, extrem erfreut über die Game-Engine und Ubisoft wird diese selbstredend in vielen kommenden Titeln einsetzen.

Zudem gab es vor kurzem das Gerücht, Massive würde nach massivem Druck seitens Microsoft nun auf die Xbox One statt der PlayStation 4 als Leadplattform setzen. Gamereactor’s Quelle bestreitet diese Behauptung jedoch.

Das ist nicht richtig. Die PlayStation 4 hat die leistungsfähigere Hardware und wir tun uns bei der Entwicklung leichter. Die Snowdrop Engine funktioniert auf der PS4 einfach besser und selbst wenn uns Microsoft dazu drängt, die Leadplattform zu wechseln, so ist das etwas, was nicht geschehen ist.

Während der Unterhaltung mit der Quelle erfuhr man aber auch gute Neuigkeiten. So habe sich Massive bei den Animationen vor allem durch Uncharted 3 inspirieren lassen. Aktuell soll es mehr als 1.000 unterschiedliche Animationen nur für Bewegungsabläufe – wie etwa hinter einer Autotür oder einem Müllcontainer zu kriechen oder über einen Stein zu springen – geben. The Division soll so mit den besten Animationen aufwarten, die es je in einem Actionspiel zu sehen gab.

Wir geben zu, die Aussagen des Informanten sind in der Tat ein wenig beunruhigend. Allerdings darf man solche Gerüchte auch nicht überbewerten. Massive und Ubisoft versprechen für die in etwas mehr als drei Wochen stattfindende E3 jede Menge neues Material, spätestens dann können wir uns selbst vom aktuellen Zustand des Spiels überzeugen.

The Division: Ubisoft Reflections hilft Massive bei der Entwicklung

Ubisoft Reflections hilft bei der Entwicklung von The Division

Tom Clancy’s The Division entsteht bekanntlich bei Massive Entertainment im schwedischen Malmö. Wie nun bekannt wurde, arbeiten auch ein Teil der Belegschaft von Ubisoft Reflection am Open-World Online RPG, die dem Kernteam unter die Arme greifen sollen. Die Unterstützung ist nicht etwa auf einige Spielelemente beschränkt, vielmehr hilft man bei allen Bereichen des ambitionierten Projekts: den Charakteren, den Feinden sowie Elementen des Online-Systems und auch an der Gestaltung des Schauplatzes Manhattan beteiligt sich Reflections.

Managing Director Pauline Jacquey enthüllte im Gespräch mit dem Branchenmagazin Develop, dass etwa 40 Prozent aller Angestellten bei Ubisoft Reflections zur Unterstützung herangezogen werden. So bringen sie sehr viel an Design und Technologe in The Division ein. Das Team von Ubisoft Massive ist natürlich größer, der Beitrag der durch Reflections geleistet werde, sei aber dennoch nicht unerheblich. Mitarbeiter von Ubisoft Reflections wären geradezu besessen von The Division. Auf die Frage, ob die Zusammenarbeit darauf hindeutet, dass es Probleme bei der Produktion gibt, antwortete Jacquey beruhigt:

Das ist absolut nicht der Fall. Es ist ein Teil von Ubisofts globaler Strategie, die vor sieben oder acht Jahren beschlossen wurde.