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Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

Fr 10. Mai 2019, 20:00

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Es ist ein sensibles und heikles Thema zugleich. Während einige Spieler den Schwierigkeitsgrad von Tom Clancy's The Division 2 als genau richtig empfinden, fühlen sich andere Agenten unterfordert, manche hingegen sogar überfordert. Mit dieser Kolumne möchte ich meine Sichtweise schildern und zugleich erläutern, weshalb ich glaube, dass auch das Loot eine wichtige Rolle dabei spielt.

[...]


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Re: Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

Fr 10. Mai 2019, 20:34

Nur die Schwierigkeit anhand der Missionen festzumachen, ich glaube damit ist es (zumindest für mich) nicht getan. Denn dann habe ich zwar das Beta/Release Gefühl (das hat echt Spaß gemacht!) aber würde mich immernoch fragen: Was baue ich mir nun? Den 6ten Damage Build, dieses mal aber mit Sturmgewehr?

Massive sollte mal ESO Spieler fragen, es ist dort ein Unterschied ob du den Raid auf Normal oder Schwer machst. Auf Normal ist es auch eher Rushmode, auf schwer andere Mechaniken, Absprache, besserer Loot, es wird schlicht belohnt. Es stört dort keinen das er als "Casual" nicht in die Veteran Raids oder Dungeons kann, es ist so weil er einfach keine Zeit und Gear dafür hat. Das ist echter Endgame Content.

Es ist so tragisch das es keine Skillbuilds gibt und das kommende Update wird es mit den Batterie Mods wohl noch erheblich verstärken, wenn jeder mit einem Mod und einem Roll auf dem Gear auf knappe 1,5k Skillpower kommt... :facepalm:

Ich frage mich auch immer wieder, wo ist TD2 wirklich komplexer? Es suggeriert das und es sieht danach aus, aber wenn ich an Perks wie "In Bewegung" , Kampfkumpel usw aus TD1 denke, die der Gruppe im entscheidenden Moment einen Vorteil verschafft haben, dann ist TD2 deutlich simpler gestrikt. Nimm ne Waffe, ein paar Sets (welche zu der jeweiligen Waffe passen ist offensichtlich) und dann gehts los. Skills kann man mitnehmen, muss aber nicht.
Ich habe mich letztens erwischt das ich den halben Abend nicht einen Skill verwendet habe, einfach weil die so überflüssig und wenig hilfreich sind....Nichtmal eine Heilung brauchte ich.

Ich habe große Bedenken das sich an der engeschlagenen RIchtung etwas ändert, Julian Gereighty hats im Ankündigungstream im März 2018 selbst angedeutet:
"Man wisse nun was die Spieler für ein Spiel brauchen"
Da dachte ich spontan an den Weg von Division 1-> Weg vom Covershooter hin zu immer mehr Waffenshooter und easy Mode.
Wenn es das ist was "alle" wollten, dann bin ich nicht mehr die Zielgruppe.

Was war das noch schön als Julian Gereighty sagte, was Division 1 denn überhaupt für ein Spiel sei: "Its a RPG"....Ne, das ist es nicht mehr, zumindest nicht der Nachfolger. :cry:
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Rayvien27

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Re: Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

Sa 11. Mai 2019, 12:18

Keine Frage, die noch immer sehr begrenzten Möglichkeiten für Skill-Builds schränken ein. Trotzdem hat das Spiel noch immer dutzende RPG-Mechaniken, die unabhängig von den Skills funktionieren. Aber den Zusammenhang mit dem Schwierigkeitsgrad habe ich jetzt ehrlich gesagt nicht verstanden. Ob ich nun mit Waffen die Gegner mit wenigen Schuss platt kriege oder mit einem Skill, ist am Ende doch egal. Sie fallen in beiden Fällen zu schnell um. Zumindest für meinen Geschmack. :huh:
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Eyeballpaul PS4
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Re: Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

Sa 11. Mai 2019, 12:32

Mit der Kolumne hast du definitiv den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich bin reiner Konsolenspieler und es ist schade das es keinen PTS für die Konsole gibt. So fließt halt nur ein Teil der Spieler in die Entscheidungsfindung ein. Keine Ahnung ob ich zu den Hardcorespielern gehöre, aber ich bin auch der Meinung das Spiel muss wieder fordernder für den Spieler werden. Ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso die Thematik "macht das Spiel wieder schwerer" so auf Ablehnung bei Reddit stößt.

Naja warten wir mal Aktualisierung 3 ab. Dann wird im Thread bestimmt weiter diskutiert was den Schwierigkeitsgrad betrifft. :D

Auf jeden Fall danke für den Artikel @jackennils, ich glaube du hast vielen hier im Forum damit aus der Seele gesprochen.

:thumbs: :thumbs: :thumbs:
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:lol: Spaß muss sein. :D

Chrispera

Re: Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

Sa 11. Mai 2019, 19:23

TheDude hat geschrieben:
Fr 10. Mai 2019, 20:34
Massive sollte mal ESO Spieler fragen, es ist dort ein Unterschied ob du den Raid auf Normal oder Schwer machst. Auf Normal ist es auch eher Rushmode, auf schwer andere Mechaniken, Absprache, besserer Loot, es wird schlicht belohnt. Es stört dort keinen das er als "Casual" nicht in die Veteran Raids oder Dungeons kann, es ist so weil er einfach keine Zeit und Gear dafür hat. Das ist echter Endgame Content.
Dazu muss man auch Wissen, das man sämtliches Gear aus den Raids auf Legendär aufwerten kann. Dazu muss man kein Veteran laufen. Ist in normal einfacher, ist logisch oder.^^
Mittlerweile kann man ja sogar den Schmuck auf Legendär (Gold) aufwerten. Nicht mal die Erscheinnungen, oder die Titel sind mehr aussagekräftig. Die Gilden haben da ein lohnendes Geschäftsmodell entwickelt. Ich hab wochenlang Schlund getryt für die Erscheinnug. Am Ende hat ich sie, und hab mich gefreut wie Bolle. :thumbs:
Zu meiner Zeit hast du paar Millionen bezahlt, und wurdest durchgezogen bei Rakkhat (Ich selber fand das auch eigentlich mist, aber was macht man nicht alles für leicht verdientes Gold :D ).

Und "besondere, verstärkte" Version der Waffen in den neuen Raids ist auch nicht must have. Ausser du willst die letzten paar k an der DPS-Puppe rauskitzeln.
Man bekommt in Normal immer noch die Grundwaffe und die reicht aus. Ob du die jetzt aus einem Normalen Raid hast und auf Legendär aufwertest, oder dir die Mats(teilweise) sparst weil du sie auf Veteran geholt hast, ist doch völlig egal. Das Ergebnis ist in beiden Schwierigkeitsgraden das selbe.
Aber schau dir Eso an, es wird auch an das Casual Gaming angepasst. Der CP steigt ins Unermessliche.

Die Veteran Raids sind für die, die Herausforderung suchen, und werden eigentlich auch mit schönen sachen wie s.o. belohnt. ;)
Aber die Spieler sind die, die es kaputt machen. Es laufen leute mit Schlund Skin rum oder noch besser, die stehen mit Schlund Skin bei den Twins und verstehen die Mechanik nicht. :D

Ich hab letztens, mit 2 meiner Leute vom Clan, die Belobigung (wo man als Verstärkungsruf in eine Gruppe muss, ein Wiederbeleben und keine Heil Skills einsetzen darf) gemacht. So simpel und einfach wie wir das gemacht haben war es bestimmt auch nicht gedacht. :D

Mal sehen wie das Update aussieht und wie es dann wird. Bei den Raid von TD2 liest man auch überall "er wird euch fertig machen" mal abwarten. Am Ende ist er so knackig das wieder alle sagen zu schwer zu schwer. :D

Ich find das Spiel sehr gut, es besitzt sehr viel Potenzial. Und im gegenteil zum ersten Teil, hat es fortschritte gemacht (besonders die offene Welt). Im ersten Teil hat man doch im Grunde auch nur bestimmte Gear Sets gefarmt. Und die waren eindeutig OP. Build vielfalt sieht da anders aus, ist meine Meinnung. Ausserdem das Spiel ist jetzt knapp 2 Monate draußen. Ich wollt das schon noch eine weile zocken und nicht gleich alles haben. ;)

Aber es ist schon zu leicht geworden im gegensatz zum Anfang.

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Re: Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

Sa 11. Mai 2019, 20:49

Nur, dass der zweite Teil überhaupt nicht richtig zieht und das hat auch nichts mit der Schwierigkeit zu tun.
Ja, am Anfang fand ich es für Solo Spieler auch nicht wircklich ausgeglichen, da man ständig überrannt wurde ohne wirklich die Stellung wechseln zu können. Aber dass man die Skallierung der Stärke so extrem ändert, dass man nicht mal einen richtigen Unterschied zwischen leicht und Herausfordernd merkt ist schon krass. Alleine wenn ich denke, dass bei der Jagd nach den 12 Hunter, das schwiriegste war darauf zu warten das es dunkel wird ist schon lächerlich.
Wie gesagt, im Moment macht mir das Spiel so gut wie keinen Spaß, unabhängig von der Schwierigkeit, es zieht einfach nicht. Wenn ich sehe was dagegen (momentan) in Division 1 los ist... Spielersuche für legendär (wenn man mal keine Lust auf solo hat) max. eine Minute für 4er Gruppe oder Letztes Gefecht, DarkZone, immer was los. Trozdem irgendwie komisch...
Naja, hoffe da ändert sich noch sehr stark was oder das wars dann nach über 4500 Stunden im 1er und keine Ahnung wievielen Stunden im 2er....

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Re: Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

Sa 11. Mai 2019, 21:44

Kurz und knapp: TOP Bericht. :thumbs:
Bevor du fragst. Ja es stimmt. Ich bin bekloppt, liegt am Alter.
:party: :wacko:

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Re: Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

So 12. Mai 2019, 08:29

Der Damage den Waffenbuilds raushauen ist einfach viel zu hoch im Moment. AR Builds die Peaks von 3 bis 4 Mio DPS erreichen? Dafür war selbst der Pre Nerv Kontent nicht ausgelegt.

Builddiversity besteht auch nur noch aus der Wahl der Waffe.

Mehr Gearkombinationen als in Div 1 sind auch nicht wirklich möglich. Für 5/7/7,
das mit Abstand stärkste Build im Moment, sind 4 Gearteile im Prinzip fest (sonst erreicht man die 19 Farbpunkte nicht) und die anderen beiden kann man zwischen 2 bis 3 wählen.

Andererseits kann man sich auch bisschen Gear aus der Kiste auf den 2. Char packen und mit einem völlig unoptimierten Rifle Build Lincoln Herausfordernd in 15 Minuten spielen, weil es zu leicht ist.

Die Skalierung ist auch total kaputt. Bis zu dem Punkt, dass es allein leichter als zu 4 ist.
si vis pacem para bellum

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Re: Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

Mo 13. Mai 2019, 15:13

Tja, wie gesagt, ich finde es zu einfach. Die Hälfte der Schraube nach unten hätte gut gereicht.

PS: Ich bin kein Crack
Numquam retro

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Re: Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

Mo 13. Mai 2019, 15:22

Ich kann Jacke nur zustimmen. In einer so frühen Phase des Spiels so viel über den Haufen zu werfen ist nicht gesund.
Es gibt auf dem Markt inzwischen genügend Beispiele an MMO’s die die unterschiedlichen Belohnungssysteme anbieten
und die dazugehörigen Schwierigkeitsgrade. Ein Casualspieler will Spaß haben genau wie der Hardcorespieler. Daraus lässt sich meiner
Meinung aber kein Anspruch auf jedes Loot ableiten. Wer das beste Loot will soll auch dafür arbeiten. An sich, seinen Skills und seiner Ausrüstung.
Schon seid WoW sind die Spieler daran gewöhnt das das beste Loot nur die bekommen die auch bereit und Fähig sind die höchste Schwierigkeit zu meistern und meistens auch den meisten Zeitansatz mitzubringen.
TD2 wird sicherlich viele Spieler verlieren wenn nicht der kommende Raid und ein überdenken der Nervs vom 18. April die Leute erneut motivieren kann.
Hoffen wir das dies rechtzeitig von den Entwicklern erkannt wird.

Gruß

Ravan
8)
Primus Inter pares - Ave, Ravan, morituri te salutant

Chrispera

Re: Kolumne: The Division 2 und die Schwierigkeit der richtigen Schwierigkeit

Mo 13. Mai 2019, 18:50

Ravan hat geschrieben:
Mo 13. Mai 2019, 15:22
Schon seid WoW sind die Spieler daran gewöhnt das das beste Loot nur die bekommen die auch bereit und Fähig sind die höchste Schwierigkeit zu meistern und meistens auch den meisten Zeitansatz mitzubringen.
Der Loot bzw. wie es Designt ist in WoW oder ESO (Elder Scrolls Online) etc. kann man aber nicht mit einen Division vergleichen. In WoW oder ESO hast du feste Werte auf den Sets/Gear. Division gleicht vom Design des Lootes aktuell ein Diablo, Path of Exile etc. "Grind" Games eben.

In einem WoW oder ESO wartest du auf den einen Drop, von der Ausrüstung die du brauchst d.h. das Ding Dropt nach 50 Farmruns 1x und du hast es (ob man es gleich sein eigen nennen darf ist eine andere Sache) und dann war es das.
Bei Division ist es wie bei einem Diablo etc. das Teil dropt 1000x und man wird es immer mal besser oder schlechter gerollt finden, und so entsteht der Grind. Die definition von Wahnsinn beschreibt Grinden sehr gut find ich.

Wenn Massive wirklich mal den GS 515 nur auf DZ oder Raid beschränkt, wird alles andere im Grunde sinnlos. Warum sollte ich dann noch in die offene Welt oder Einsätze machen?! Wenn es ein Grind Spiel sein soll, muss es überall den selben GS geben. Mal besser oder schlechter gerollt. Division 2 im ganz speziellen jetzt, bietet eigentlich für jeden was. Der eine mag Einsätze/Mission, oder in die DZ, oder einfach ganz gemütlich durch die offene Welt.Welche Methode Effektiver ist spielt dabei keine Rolle. Es soll um die möglichkeiten gehen, die Angeboten werden. Die Effektivität, kann jeder für sich selber entscheiden wie schnell er zu was kommen möchte. Und wenn z.b. GS 515 nur in festgelegten Aktivitäten (Raid/DZ) geben soll, müssen da feste Werte drauf wie in einem ESO/WoW. Was aber das Division kaputt macht finde ich.

Wenn man in Zukunft mal auf speziallisierte Belohnungen gehen soll, sollte man das über Kosmetische Items machen. Mit Rucksacktrophäen, Skins aller Art, eventuell über die Effekt Plätze bei den Skills (Wo es so wie so nicht richtig was gibt) etc. Aber nicht über das Gear, das würde das Spiel im jetztigen Zustand Kaputt machen, finde ich.


In sachen reichlich Content: Beide Spiele (WOW/ESO) haben clevere Bezahlsystem damit auch ein ständiger Content geliefert werden kann.
WoW hat bestimmt immer noch das monatliche Abo?!
Bei ESO ist es der Kronenshop, und in dem gibst du garantiert Geld aus. ;)

Und wenn Division in Zukunft dauerhaft laufen soll (längerer Zeitraum) braucht es auch ein System wo Geld rein kommt. Mittlerweile sind das ja nicht mehr nur paar entwickler. Es sind ja 100 bzw. 1000 die an solchen Pojekten sitzen. Und die machen sowas auch nicht für low. Man muss sich immer die Frage stellen, geht ihr für umsonst auf Arbeit?!
Man sollte sich vielleicht auch mal überlegen welches von beiden Loot-Variationen es in zukunft sein soll. Mir persönlich gefällt es so wie es ist. :thumbs:

Was es mit Casual/HC Gamern in Spielen angeht, bringt "TC" bei den Kommentaren, mit seinem Kommentar auf den Punkt.


Division mit WoW oder ESO zu vergleichen, das ist wie mit Äpfel und Birnen.

P.S. Division=Allgemein gesprochen
So würde ich mir das Division in Zukunf gerne wünschen :thumbs:

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