[Guide] Operation: Dunkle Stunden – So meistert ihr den ersten Raid von The Division 2

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Operation: Dunkle Stunden, der erste Raid von Tom Clancy’s The Division 2, ist endlich spielbar. Der Einsatz wurde bereits auf allen Plattformen erfolgreich abgeschlossen; auf dem PC sogar schon in unter einer halben Stunde. Ihr seid noch dabei den Raid zu meistern und scheitert an der ein oder anderen Stelle? Dann hilft unser Guide, der Schritt für Schritt die vier Boss-Kämpfe erläutert und euch sicher ans Ziel führt.

Am Donnerstag den 16. Mai 2019 startete um 18 Uhr deutscher Zeit der erste Raid der Division-Geschichte. Nur etwas mehr als fünf Stunden hat es gedauert, bis erstmals ein Team aus acht Spielern die Mission meisterte. Glückwunsch an das Team rund um MarcoStyle und widdz. Während am darauffolgenden Wochenende auch die ersten Konsolen-Teams den Raid knackten, legte die Gruppe von Rush Runner einen Speedrun von ziemlich beeindruckenden 23:40 Minuten hin.

Wie auch ihr den Raid schafft, verrät dieser Guide, der euch durch alle vier Boss-Mechaniken des Einsatzes lotst. Auf die gewöhnlichen Gegnergrüppchen in den Passagen zwischen den Boss-Kämpfen wollen wir gar nicht erst eingehen. Für alle, die in der Lage sein wollen den Raid zu komplettieren, sollten diese sowieso nur Kanonenfutter darstellen. Behaltet bitte immer im Hinterkopf, dass Raids nicht für Gelegenheitsspieler gedacht sind.

Wie immer an dieser Stelle der Hinweis: Vorsicht Spoiler!

Vorbereitung

Operation: Dunkle Stunden verlangt euch neben Koordination und Absprache im Team vor allem eines ab – möglichst viel DPS! Was eure Builds angeht, sollten diese also ordentlich Schaden machen (Stichwort: 5/7/7 mit „In den Seilen“ oder ähnlich). Außerdem muss euer Gear Score bei mindestens 490 Punkten liegen und die Helikopterpilotin neben der Base of Operations mindestens einmal angesprochen worden sein, damit ihr den Raid selbst starten oder zur Teilnahme eingeladen werden könnt.

Boss-Kampf 1: Boomer

Das Areal

Ein kleiner, rechteckiger Gastronomiebereich mit einer Filiale „Kerman Coffee“ in der Mitte. Sowohl auf der linken als auch rechten Seite befinden sich je eine Minigun. Zudem sind vier ausfahrbare Schildgeneratoren, zwei pro Seite, im Boden eingelassen. Im zentralen Bereich befinden sich vier Laptops, die mit den Generatoren verbunden sind.

Die Mechanik

Boomer lässt sich nur verwunden, wenn er durch das Treffen seiner Schwachpunkte auf die Knie geht. Zudem muss seine Selbstheilung stetig unterbunden werden. Von Zeit zu Zeit warnt ISAC vor der Reaktivierung der Schildgeneratoren, die als Verteidigungssystem dienen. Ein Spieler sollte mit den zentralen Laptops interagieren, um die Verteidigungsmechanismen zu deaktivieren und den Angriff zu vereinfachen.

Der Angriff

Bei Betreten des Gastrobereichs findet man vier große „elektronische Würfel“ im Raum vor. Jeweils eine der beiden Miniguns bietet freie Sicht auf zwei Würfel. Einmal aktiviert erzeugen sie bläulich schimmernde, kreisrunde AOE (Area of Effect), die sich gegenseitig überlappen. Gegner innerhalb dieser AOE sind immun gegenüber jeglicher Art von Schaden. Erst wenn die Würfel mit der Minigun zerstört wurden und sie sich im Boden versenkt haben, können die Gegner besiegt werden. Zu beachten gilt, dass diese Miniguns deutlich schneller überhitzen, als man es von den anderen Modellen gewohnt ist.

Wurden die ersten Gegner beseitigt, betritt Boomer, der erste der vier Raid-Bosse die Bühne. Er konzentriert sich immer auf einen ganz bestimmten Spieler und versucht diesen durch äußerst effektive Nahkampfangriffe auszuschalten. Wer gerade im Fokus steht, ist anhand eines speziellen Symbols zu erkennen. Das rote Auge erscheint neben dem Namen des Spielers, auf den es Boomer gerade abgesehen hat. Alle paar Sekunden schenkt er seine Aufmerksamkeit einem anderen Spieler. Der Spieler, der Boomers Aggro innehat, muss den Boss in die Schusslinie einer der beiden Miniguns locken. Nur diese können den Schwachpunkt auf seinem Rücken treffen und dafür sorgen, dass er nach einigen Treffern geschockt auf die Knie geht. Dann ist der Moment gekommen in dem alle Spieler kurz Zeit haben, möglichst viel Schaden zu verursachen.

Sobald Boomer aufsteht, ist er wieder immun und wirft in den meisten Fällen erst mal eine Störgranate auf die Minigun, was die Spieler zwingt zu rotieren. Schenkt Boomer dem nächsten Spieler sein Augenmerk, muss dieser den Boss nicht nur zur nächstgelegenen Minigun locken, sondern auch auf seine Brust-Tafel achten. Beginnt diese grün zu leuchten, fängt der Boss an sich langsam selbst zu heilen. Diese Heilung muss durch gezielte Schüsse auf das Panel unterbrochen werden. Hier reichen konventionelle Waffen aus.

Während des Angriffs warnt ISAC regelmäßig davor, dass die Verteidigungsmechanismen wieder online gehen. Mindestens ein Spieler ohne Aggro von Boomer sollte sich dann schnellstmöglich in den mittleren Bereich begeben. Dort stehen vier Laptops. In jeder Ecke einer. Die Monitore an den Seiten des Raums geben vor, welchen man bedienen muss, um die Verteidigungssysteme an der Reaktivierung zu hindern. Es empfiehlt sich ein paar Spieler für diese Aufgabe abzustellen, die über die ganze Zeit hinweg die Laptops bedienen und sich zusätzlich um die permanent spawnenden NPCs kümmern. Je weniger Rüstung verbleibt, desto mehr Laptops müssen bedient werden. Sollte der Zeitpunkt zur Bedienung der Laptops verpasst werden, müssen die vier Würfel wieder mit den Miniguns zerstört werden, bevor Boomer und alle anderen Gegner erneut Schaden nehmen können.

Befindet sich ein Spieler, der Boomers Aufmerksamkeit genießt, an oder in der Nähe einer der Miniguns, stürmt der Boss auf diese zu und zerstört sie permanent. Sind beide Miniguns defekt, ist der Angriff gescheitert und beginnt von vorne. Selbiges passiert, wenn man sich zu viel Zeit lässt. Auch dann knöpft sich Boomer die Geschütze vor. Wiederholt die Vorgehensweise bis Boomers Rüstung vollständig zerstört wurde und ihr dem Boss den Garaus gemacht habt.

Boss-Kampf 2: Triple Threat

Das Areal

Die zwei Hälften einer Flugzeughalle, die sich mit giftigem Gas füllen.

Die Mechanik

Das Team teilt sich in zwei 4-Mann-Gruppen auf. Im Raum befinden sich auf beiden Seiten drei Terminals. Diese müssen gleichzeitig bedient werden, damit zwei Unter-Bosse spawnen. Der eigentliche zweite Raid-Boss spawnt nach deren Ableben.

​Der Angriff

Im Kontrollraum befinden sich zwei Seile. Jeweils vier Spieler sollten sich für eine der beiden Seiten entscheiden. Es macht Sinn, die DPS gleichmäßig aufzuteilen. Der Raum an sich verfügt über jede Menge Deckungsmöglichkeiten aber auch genug Sicht auf weite Distanz. Die Teams beziehen an geeigneten Stellen Deckung. Der am besten gepanzerte Spieler sollte sich in der Mitte platzieren. Er ist der einzige Spieler, der die Terminals bedient und sich dabei mit seinem Kollegen aus dem anderen 4-Mann-Team klar und deutlich abstimmt. Es leuchtet jeweils nur ein Terminal pro Seite auf. Die Terminals befinden sich jeweils vorne, in der Mitte und hinten im Raum.

Eines der drei Terminals leuchtet grün. Wenn man selbst kein grünes Terminal sieht, teilt das andere Team mit, welches Terminal grün leuchtet (entweder dasjenige, das der Nase des Flugzeugs am nächsten liegt, das mittlere oder dasjenige, das dem Heck des Flugzeugs am nächsten liegt). Dann muss mit beiden Terminals gleichzeitig interagiert werden. Wurden die Terminals korrekt aktiviert, beginnt der eigentliche Angriff. Die Mechanik der Terminals ist während des gesamten Kampfes dieselbe und muss ständig wiederholt werden, um zwischen dem Gas-Buff bzw. Gas-Debuff zu wechseln.

Die Buffs/Debuffs erreichen bis zu 20 Stapel, was den Angriff für beide Seiten deutlich schwerer macht. Die Absprache über den richtigen Terminal sollte bei spätestens 10 Stapeln erfolgen, das gemeinsame Aktivieren bei 15 Stapeln, um unnötige Schwierigkeiten zu vermeiden.

Ist das Gas orange, erhält man eine die Rüstung der Gegner brechende Stärkung, was den eigenen Schaden maximiert und NPCs den vollen Schaden einstecken lässt. Erreicht der Buff 20 Stapel, leidet man unter Desorientiertheit und Taumelt hin und wieder umher.

Ist das Gas lila, wird man einem Debuff ausgesetzt, der den Schaden der eigenen Waffen reduziert. Man verursacht immer weniger Schaden bis diese Schwächung ebenfalls 20 Stapel erreicht. Dann fügt einem das Gas Lebensenergie-Schaden zu. Es ignoriert dabei eure Rüstung.

Die beiden Unter-Bosse an sich sind nicht besonders schwer zu knacken. Ben „Dizzy“ Carter und Carl „Ricochet“ Dawson feuern Miniguns ab und werfen Granaten. Hat man die Aggro eines Bosses und befindet sich in Deckung, werfen sie ihre Granaten, um euch aus der Deckung zu zwingen.

Sobald entweder Dizzy oder Ricochet getötet werden, gelangt der Teil des Flugzeugs mit den Monitoren außer Reichweite und der eigentliche zweite Raid-Boss Oliver „Weasel“ Gordon erscheint. Hier wird es wirklich schwierig, versucht also sicherzustellen, dass Dizzy und Ricochet gleichzeitig das Zeitliche segnen. Gelingt das, kann man sich zu acht ausschließlich auf Weasel konzentrieren. Zudem beginnt das Buff-/Debuff-Gas zu rotieren. Wenn es lila wird, geht in Deckung und vermeidet Schaden. Wird es orange, pumpt so viel Blei wie möglich in Weasel und die stetig spawnenden NPCs.

Boss-Kampf 3: Buddy und Lucy

Das Areal

Zwei gegenüberliegende Läden mit jeder Menge Deckungsmöglichkeiten sowohl in als auch außerhalb der Geschäfte. Im Zentrum befinden sich zwei bedienbare Laptops und große Monitore, die einen Countdown anzeigen.

Die Mechanik

Die Bosse besitzen einen gemeinsamen Überladungsbalken, der steigt oder fällt, je nach dem Zustand der Gesundheitsbalken. Er schrumpft mit dem Verlauf des Gefechts. Die Spieler müssen die Überladung durch den rechtzeitigen Einsatz der Laptops verhindern.

Der Angriff

​Buddy und Lucy sind zwei massive Kampfhunde. Lucy verursacht eine Menge Schaden, Buddy mimt den Heiler. Es empfiehlt sich, dass sich sechs Spieler auf Buddy konzentrieren, um seine Selbstheilung zu unterbinden, während die anderen beiden Spieler in einem Nebenraum gegen Lucy antreten, was es erleichtert, ihre 360°-Attacke zu meiden.

Sobald der Angriff startet, begeben sich Buddy und Lucy in die Mitte des Raumes. Sie teilen sich im Laufe des Kampfes oft auf und fokussieren einzelne Mitglieder des Teams. Auch hier kommt wieder das Rote-Auge-Symbol zum Einsatz. Nachdem es bei diesem Angriff einmal mehr auf DPS ankommt, empfiehlt es sich blind aus der Deckung heraus zu feuern, sobald man die Aggro eines der Bosse auf sich gezogen hat.

Beide Teams sollten darauf achten, die Lebensbalken der Hunde gleichmäßig zu dezimieren, damit die Überladungsanzeige im ungefährlichen blass-weißen Bereich bleibt. Diese wird jedoch im Verlaufe des Kampfes stets kleiner. Das Wichtigste, worauf man in dieser Phase achten sollte, ist Lucys 360°-Attacke. Von Zeit zu Zeit duckt sie sich, lädt ihre Minigun auf und feuert einmal im Kreis. Dabei wird jeder Spieler, der sich nicht in sicherer Deckung befindet, von nur einer Kugel getötet. Buddy setzt während Lucys 360°-Attacke zusätzlich auch noch Sucherminen ein, die Spieler aus der Deckung schubsen und zu einem leichten Ziel werden lassen.

Ist die Differenz zwischen den beiden Lebensbalken zu groß, wird eine Überladung ausgelöst, vor der ISAC eindringlich warnt. Dann füllen sich die Lebensbalken beider Hunde wieder vollständig auf. Einzig das rasche Ausgleichen der Balken kann den Prozess aufhalten. Von Zeit zu Zeit leuchten zudem die Rückseiten der Laptops in der Mitte des Areals rot und grün auf; mal einer, mal beide. Dann müssen je nachdem ein oder zwei Spieler schnell die Laptops bedienen, um eine weitere Überladung samt Heilung der beiden Hunde zu verhindern. Gegen Ende des Kampfes, wenn der Spielraum zwischen den beiden Lebensbalken kleiner wird, kann es ratsam sein, wenn sich ein Spieler aus dem Kampf zurückzieht und nur noch auf die Balken von Buddy und Lucy starrt. Dieser kann dann mit gezielten Kommandos dem Rest des Teams ansagen, wann sie ihr Feuer auf welchen der beiden Hunde richten müssen.

Boss-Kampf 4: Razorback

Das Areal

Ein riesiger Flugplatz mit vier SAM-Stellungen und Munitionsvorräten in jeder Ecke sowie reichlich Deckung.

Die Mechanik

Vier Generatoren, die Spieler simultan kontrollieren müssen, um den Razorback zu aktivieren. Vier SAM-Stellungen, die einen Wipe verursachen, wenn sie durch Elite-Heavy-Gunner aktiviert werden. Zwei Lüftungsschächte, die mit Granaten zerstört werden müssen, um den Razorback verwundbar zu machen. Schaltkreise und Flügel, die zerstört werden müssen, um die Batterien freizulegen.

Der Angriff

Die Gruppe sollte sich in vier 2-Mann-Teams aufteilen, ein Paar für jede SAM-Stellung. Der besser gepanzerte Spieler jeder der vier Gruppen sollte hinter den rot-weißen Barrieren in Deckung gehen. Der andere Spieler, der hoffentlich jede Menge Schaden macht, bereitet sich darauf vor, den Generator zu zerlegen. Die vier Generator-Spieler müssen miteinander kommunizieren, um gleichzeitig in den Einnahme-Bereich zu stürmen. Vollständig eingenommen sollten der Generator und der ihn umgebende Ring grün leuchten. Blickt nun auf den Razorback in der Mitte des Areals. Dort leuchten zwei Entlüftungsöffnungen rot auf. Eine an der Front, eine an der Rückseite.

Wichtig: Die vier Generator-Spieler müssen weiterhin in ihrer kreisrunden Markierung verweilen!

Die beiden leuchtenden Entlüftungsöffnungen müssen durch gezieltes Feuern zerstört werden. Hilfreich ist hier die Armbrust des Überlebensspezialisten. Sobald sie zerstört wurden, muss jeweils eine normale Granate hineingeworfen werden. Die darauffolgende Explosion sollte das Licht der Lüftung auf grün umschalten. Leuchten beide grün, fährt sich der Razorback aus. Während dieser nächsten Phase werden jede Menge Drohnen in die Luft aufsteigen und die Spieler attackieren. Der EMP-Impuls (Störgerät) vernichtet alle diese Biester in seiner Reichweite sofort. Dessen Verwendung ist mehr als ratsam, da die Drohnen – gerade in Schwärmen – sehr mächtig sind.

Nun können auch die Generator-Spieler ihre Position verlassen.

Begebt euch zur Vorderseite des Razorback (dort, wo ihr das Areal durch das offene Fenster betreten habt). Ihr werdet einige Schaltkreise auf den beiden Flügeln sehen können, die sich ausgeklappt haben. Schießt auf die Flügel und zerstört sie, um die Batterie selbst freizulegen. Wenn sich der Razorback schließt, müssen ihr euch wieder in die Kreise stellen und die Entlüftungsöffnungen erneut mit Granaten bearbeiten. Schießt anschließend auf die freigelegten Batterien, bis euer gesamtes Team etwa auf halber Strecke mit Raketen beschossen wird. Da zwei Batterien zu zerstören sind, müsst ihr euch vor mindestens vier Raketensalven schützen.

Während dieser Phase spawnen schwere Minigun-Elite-Feinde in der Nähe der SAM-Standorte und beginnen mit ihnen zu interagieren, um zu versuchen, euren Fortschritt zurückzusetzen. Wenn dies geschieht, ertönt eine Sirene. Stellt also sicher, dass ihr sofort den Fokus wechselt. Wenn der Razorback mehr Schaden nimmt, erscheinen zwei Elite-Gegner; seid also auf der Hut.

Wenn ihr den Lebensbalken des Razorback vollständig aufgebraucht habt, beginnt die letzte Phase des Kampfes. Kehrt in den ursprünglichen Paaren zu euren jeweiligen SAM-Stellung zurück und zerstört die Handscanner auf der Rückseite der Stellungen. Die, mit denen die Elite-Gegner zu interagieren versuchten. Sie können jedoch nur nach und nach in zufälliger Reihenfolge zerstört werden, daher müssen die Teams an ihren SAMs verweilen, um ihren Einsatz nicht zu verpassen.

Wurden alle Handscanner zerstört, habt ihr den Raid abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch, ihr habt die bislang größte Herausforderung von The Division 2 gemeistert.

Raid-Schlüssel

Ein geheimer Behälter wartet nach Beendigung des Raids auf der Rückseite des Flugzeugs auf euch, ganz in der Nähe von SAM-Stellung 2. Um ihn zu öffnen werden Raid-Schlüssel benötigt. Glücklicherweise warten bis zu sechs Schlüssel im Verlauf der Mission auf euch.

Raid-Schlüssel 1

Direkt nach der Ausschaltung von Boomer gelangt man in einen Passagier-Wartebereich. Linker Hand findet man einen Generator. Rechts ist ein Gastrobereich mit einem bedienbaren Knopf. Aktiviert Generator und Knopf zur selben Zeit, um den Gastrobereich zu öffnen. Hinter dem Tor findet ihr eine Kiste mit dem Schlüssel.

Raid-Schlüssel 2

Direkt nach der Ausschaltung von Weasel gelangt man über ein Seil in einen Hof. Die Kiste mit dem Schlüssel befindet sich hinter dieser Tür. Aktuell ist noch nicht bekannt, wie man diese öffnet.

Raid-Schlüssel 3

Kurz nach Raid-Schlüssel 2 gelangt man in einen kontaminierten Korridor. Rechter Hand befindet sich ein Raum mit einer Doppeltür. Werft eine Granate durch eines der oberen Fenster, um an den nächsten Schlüssel zu gelangen.

Raid-Schlüssel 4

HOLT EUCH DIESEN SCHLÜSSEL VOR #2 UND #3! Nach dem Töten von Weasel rennt ihr an Schlüssel 2 und 3 vorbei zur Gepäckausgabe. Am hinteren Ende des Areals befindet sich ein Aufzug mit einem Timer. Man muss schnell genug sein, um an Schlüssel 4 zu gelangen, bevor sich die Türen schließen.

Raid-Schlüssel 5

Kurz vor Beginn des Boss-Kampfes gegen Razorback müsst ihr euch links halten anstatt nach rechts unten zu springen. Dort findet ihr Schlüssel Nummer 5 in einer weiteren Kiste um die Ecke.

Raid-Schlüssel 6

Berichten zufolge erhält man den sechsten Schlüssel zufällig nach der Zerstörung des Razorback.


Konntest du den ersten Raid von The Division 2 schon abschließen?

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11 Kommentare

  1. RushOr 23. Juli 2019, 12:48 Uhr

    Hey kommt noch ein Guide zu den Teddy Bären die man im Raid findet?

    Hier mal ein Video dazu:

    https://www.youtube.com/watch?v=8xmFNj_0qNk

    • jackennils MYD.net 23. Juli 2019, 13:00 Uhr

      Sorry, nichts geplant. Aber gibt ja genug Videos etc, die das schon zeigen.

  2. Silvio Herrmann 29. Mai 2019, 18:17 Uhr

    Der Raid ist viel zu schwer.
    Für Otto- Normal – Spieler kaum zu schaffen.
    Die die 20 min brauchen machen wahrscheinlich den ganzen nichts anderes.
    Da sollte man echt mal dran arbeiten.
    Es nervt nämlich richtig!!!!!! Schade…..

    • jackennils MYD.net 29. Mai 2019, 19:00 Uhr

      Und auch dir kann ich nur sagen: Für Otto-Normal–Spieler ist der Raid nicht gedacht. Sieh in als Ansporn besser zu werden und dich mit Gleichgesinnten zu organisieren.

      • Silvio Herrmann 29. Mai 2019, 19:18 Uhr

        Ja na klar, stimme ich dir auch zu.
        Aber man kann nicht verlangen 8h Stunden lang den Raid zu machen.
        Für Hardcore zocker nichts besonderes.
        Für normale Menschen aber schon.

        Aber wenn am PC schon mehr als 1000 den Raid abgeschlossen haben und auf Konsole nur gerade mal an doe 100.
        Äh sollten die Entwickler vielleicht doch mal drübwr nachdenken.

        Ist meine Meinung!

        • jackennils MYD.net 29. Mai 2019, 19:31 Uhr

          Klar kann man das. Es gibt Spieler, die saßen 30 Stunden dran. Man hat schließlich auch eine Woche Zeit. Und wer gut ist und die Mechaniken erst einmal kennt, braucht – wenn alles einigermaßen glatt läuft – auch nicht länger als vielleicht eine oder zwei Stunde.

          • Silvio Herrmann 29. Mai 2019, 19:41 Uhr

            Omg echt 30 Stunden.
            Da würde mir was fehlen

            Aber gut……..

  3. GSG_Enriques_IX 24. Mai 2019, 08:06 Uhr

    Was ich viel krasser finde sind die Abschlusszeiten. Unter 20min?! Ich wage zu behaupten, das das ohne „Hilfsmittel“ nicht zu schaffen ist. Highend-DPS-Build hin oder her. Dad braucht man schon fast um durch die Länge des Raids zu laufen.

    • Grufi 2. Juni 2019, 11:59 Uhr

      Es geht ohne Hilfsmittel. Haben ihn selbst bereits einige male durch. Aktuell bei 1,25Std Abschluss. Allerdings trödeln wir gerne, da wir oft Randoms oder Neue Raid Spieler mitnehmen und die Kisten nich looten.
      Koordination ist im Raid Alles, ebenso Damage. Direkt umfallen ist ebenso uncool. Reine Tanks kommen ohne mitschleifen kaum durch. Nutzt ni wenn man Einstecken kann, aber null austeilen kann.

  4. KeeganGhost 21. Mai 2019, 10:56 Uhr

    hab den raid leider bis jetzt noch nicht spielen können aber man merkt, dass der sinn bei absolut vielen spielern daneben geht. der raid ist wohl die schwierigste herausforderung in division … bisher ganz okay aber jetzt geht es nur noch um die zeit und die sogenannten speedruns! verfehlt meiner meinung nach komplett den sinn. taktisch gesehen naja … mir schon klar, dass meistens 1-2 spieler immer ansagen wie bei boomer, dass der wechsel stattfinden muss zur minigun, etc. aber sonst? ich habe echt wenig motivation das game anzumachen. sorry … sehr schönes spiel aber mich zieht es nicht!

  5. dksl1210 20. Mai 2019, 16:06 Uhr

    Echt heftig! „Agent’s good luck!“