The Division 2 soll auf Easy Anti-Cheat setzen

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The Division kämpft seit Release – zumindest auf dem PC – stark mit Cheatern und Hackern. Bis heute wissen wir nicht genau, welche oder ob überhaupt Schutzmaßnahmen zum Einsatz kommen. Aller Voraussicht nach wird sich die Situation zum Release von Tom Clancy’s The Division 2 deutlich bessern, denn der Nachfolger soll das weit verbreitete Easy Anti-Cheat nutzen.

Es war der in Division-Kreisen sehr bekannte YouTuber und Streamer SkillUp, der vor wenigen Stunden einen Tweet absetzte und damit Gerüchte bestätigt, die seit der Technical Alpha von The Division 2 im Netz herumschwirren. Demnach versicherten ihm nicht näher bezeichnete Quellen, dass der RPG-Shooter-Nachfolger auf Easy Anti-Cheat (kurz EAC) setzen soll. Da uns ähnlich lautende Informationen zu Ohren kamen, stufen wir den Wahrheitsgehalt der Meldung als sehr hoch ein; auch wenn die offizielle Bestätigung noch aussteht.

EAC ist eine robuste Lösung, die schon in vielen anderen, aktuellen Spielen von Ubisoft verwendet wird; unter anderem in For Honor, Far Cry 5 und Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands. Auch Epic Games‘ Battle-Royale-Megahit Fortnite setzt auf Easy Anti-Cheat. Natürlich ist keine Software perfekt und die Entwicklung neuer Cheats oder Hacks ist ein lukratives Geschäftsfeld. Doch der Grad an Fair Play in PvP-Kämpfen von The Division 2 dürfte damit deutlich zulegen.

Zur Erinnerung: Am kommenden Donnerstag, den 17. Januar fällt das Embargo über das Anspiel-Event im Dezember, bei dem es um die Themenbereiche PvP und Dark Zone ging. Spätestens dann sollten die Entwickler auch offiziell zum Thema Anti-Cheat-Maßnahmen Farbe bekennen.

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