Alle Infos zum PvP von The Division 2: Die Dark Zones, dynamische Wahrzeichen, nicht-kontaminiertes Loot, Rogue-Mechaniken, Konflikt-Modus, Clan-System

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Lange mussten wir darauf warten, doch nun ist endlich das Embargo über den PvP-Teil von Tom Clancy’s The Division 2 gefallen. So dürfen wir uns in gleich drei normalisierten Dark Zones austoben. Hinzu kommen dynamische Wahrzeichen, nicht-kontaminiertes Loot, eine erweiterte Rogue-Mechanik, was für deutlich mehr Abwechslung sorgt und der neue Konflikt-Modus. Ein Clan-System rundet das Angebot ab.

Sieben Monate nach dem Ausbruch des Virus ist Washington D.C. am Rande des Zerfalls und die gesamte Zivilisation ist gefährdet. Die Agenten der Division sind die letzte Verteidigungslinie. Zum Release startet The Division 2 mit drei Dark Zones und dem separaten Konflikt-Modus, welcher wiederum zwei Modi – Belagerung (Domination) und Gefecht (Skirmish) – enthält.

Drei Dark Zones

Nachdem die Versuche den Virus zu beseitigen gescheitert sind, haben sich schnell Quarantäne-Bereiche gebildet, in denen eine unzureichend getestete Chemikalie eingesetzt wurde. Das überall in den Dark Zones sichtbare, gelbe Pulver hört auf den kryptischen Namen DC-62. Die Auswirkungen waren verheerend. Es stellte sich heraus, dass DC-62 genau so tödlich war und einen Pfad der Zerstörung in den betroffenen Gebieten der Stadt hinterließ.

In The Division 2 erwarten Agenten drei separate PvP-Areale: Dark Zone West in Georgetown, Dark Zone Ost am Union Square und Dark Zone Süd im Regierungsdistrikt namens The Wharf. Sie werden im Verlauf der Kampagne im Rahmen kleiner Missionen freigeschaltet. Optisch unterscheiden sich die drei Bereiche stark. Das Stadtbild von Georgetown prägen enge und oftmals verwinkelte Straßen samt Einfamilienhäusern. Am Union Square hingegen erwartet Agenten ein weitläufiges Parkgelände und in The Wharf wachen bedrohlich wirkende Ruinen von Einkaufszentren und Restaurants über die Abtrünnigen. Nicht nur ihren ganz eigenen Charakter bringen die Dark Zones mit sich; sondern auch jeweils eine auf den Leib geschneiderte Hintergrundgeschichte.

  • Dark Zone Ost
    Die größte der drei Dark Zones. Hier haben die Spieler lange Sichtlinien in überwucherten öffentlichen Parks.
  • Dark Zone Süd
    Die kleinste der Dark Zones. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Nahkampf. Die Sichtlinien werden von großen Innenräumen und Engpässen unterbrochen.
  • Dark Zone West
    Sie wird durch einen großen Kanal zweigeteilt. Georgetown wird durch Gefechte auf mittlere Distanz gekennzeichnet und zeichnet sich durch Architektur im europäischen Stil aus.

Server-Kapazität

Mit den drei neuen Dark Zones gehen weitere Verbesserungen einher, wie die höhere Serverkapazität und die allgemeine Größe. In The Division 2 haben die Entwickler die kleineren Abschnitte der Dark Zone auf maximal 12 statt wie im ersten Teil 24 Spieler gleichzeitig ausgelegt. Obwohl die maximale Spielerkapazität dadurch halbiert wurde, erhöht sich die Spielerdichte aufgrund der Reduzierung der Gesamtgröße auf etwa ein Drittel. Die Qualität der Begegnungen in den Dark Zones wurde verbessert; sie versprechen nun ein erfüllteres Erlebnis.

Darüber hinaus reagiert jede Dark Zone auf die Spieleraktivitäten und die Begegnungen, während man sie durchstreift. Wer an einer Aktivität im nördlichen Bereich einer Dark Zone teilnimmt, löst anderswo Ereignisse aus, um einen Sog in diese Richtung zu erzeugen und damit den Bereich neu abzustimmen. Spieler müssen ihre Umgebung immer im Auge behalten, denn die Erfassung der Situation benötigt stets ein wenig Zeit.

Dynamische Wahrzeichen

In der Dark Zone findet man neben einem Safehouse an vielerlei Orten Wahrzeichen, oder Monumente, wie sie nun auch genannt werden. Sie warten genau wie im Vorgänger mit einer Gruppe schwer zu besiegender NPCs samt benanntem Boss auf. Die Entwickler setzen auf deutlich mehr Wahrzeichen, die teils sogar direkt nebeneinander liegen können. Allerdings gibt es einen großen Unterschied zum ersten Teil, denn die Wahrzeichen sind nie alle gleichzeitig aktiv. Immer nur eine zufällige Anzahl von Wahrzeichen kann befreit werden. Dieses System erhöht die Dynamik stark und sorgt für mehr Abwechslung.

Dark-Zone-Loot

In den Dark Zones findet man das beste Loot. Diese Regel gilt auch in Teil 2 und soll stärker zu spüren sein, als noch in The Division. Damit man nicht gänzlich mit leeren Händen aus der Dark Zone abreist, wenn einen eine feindlich gesinnte Spielergruppe bei der Abholung ausschaltet, haben die Entwickler die Art der Lootdrops überarbeitet. Das durch NPCs anfallende Loot ist zum Großteil nämlich nicht kontaminiert und kann somit ganz gewöhnlich aufgenommen und direkt ausgerüstet werden.

Nur ein kleiner Teil des Loot, zum Beispiel von benannten Bossen oder aus Dark-Zone-Kisten, droppt als kontaminierte Beute. Diese muss dann, wie im Vorgänger, klassisch mit dem Helikopter an einem von mehreren Bergungsstellen ausgeflogen werden. Hierbei läuft alles wie gewohnt ab. Bis der Hubschrauber eintrifft, gilt es sich feindlicher NPCs zu erwehren. Nach dem Anhängen der heißen Ware muss das Loot noch bis zum Abflug verteidigt werden. Ein Abschneiden der Seile ist natürlich auch wieder möglich.

An dieser Stelle kommt eine kleine, aber entscheidende Neuerung ins Spiel. Während die Beute, sobald sie in The Division gedroppt war, sehr statisch war, hat sie diesmal eine dynamischere Rolle. Waffen und Ausstattungsobjekte entsprechen der Stufe des Spielers, der sie erfolgreich extrahiert und die eigentlichen Werte der Items werden erst nach dem erfolgreichen Ausfliegen aus der Dark Zone gerollt. Die Extraktion lohnt sich auf diese Weise mehr denn je, denn kontaminierte Ausstattung stellt nun wirklich die beste Gelegenheit dar, um Upgrades in der Dark Zone zu finden.

Normalisierung

Damit die PvP-Gefechte ausgeglichener ablaufen, setzen die Entwickler auf die aus dem ersten Teil bekannte Normalisierung. So kommt die aus Letztes Gefecht und Schlacht bekannte Anpassung der Ausrüstung erneut zum Einsatz. Auf diese Weise verlieren die eigenen, individuell zusammengestellten Builds eurer Agenten nicht ihre Charakteristik, lediglich die einzelnen Werte werden auf ein angeglichenes Niveau gehoben, was zur einer größeren Chancengleichheit beiträgt. Auch die KI ist von dieser Normalisierung nicht ausgenommen. Sie unterwirft sich den gleichen Normalisierungsregeln wie die Spieler.

Matchmaking

Die Spielersuche in den Dark Zones gliedert sich in zwei Bereiche. Auf der einen Seite werden Spieler in Stufenbereiche (1-10, 11-20 und 21-30) eingereiht und auf die gleiche Stärke normalisiert. Auf der anderen Seite werden alle Spieler, die den Weltrang erreicht haben, zusammengefasst und auf den gleichen Weltrang normalisiert. Die Spieler, die über der normalisierten Stufe liegen, erhalten Bonuswerte, um sie für ihre Spielzeit zu belohnen.

Außerdem wurde die Spielersuche verfeinert, um auch Solo-Spielern die Gelegenheit zu geben, in den Dark Zones möglichst auf andere Solo-Spieler zu treffen. Das ist jedoch keine feste Regel und Spieler können immer noch Gruppen innerhalb der Dark Zones bilden.

Checkpoints

Checkpoints sind jetzt mit unzerstörbaren Geschütztürmen ausgestattet, um Campern das Leben zu erschweren. Diese Waffen nehmen jeden Abtrünnigen oder KI-Gegner aufs Korn, der es wagt, sich ihnen zu nähern. Im Inneren der Checkpoints findet man zudem wie gewohnt eine Lagerkiste vor und auch der Dark-Zone-Händler ist wieder mit von der Partie; allerdings steht er im Nachfolger vor der Eingangstür eines Checkpoints (auf der PvE-Seite).

Besetzte Dark Zones

Die besetzten Dark Zones sind ein neues Feature, das sich den leidenschaftlichsten PvP-Spielern widmet. Dabei handelt es sich kurz gesagt um dynamische, Server-weite Ereignisse. Im Rahmen dieser Ereignisse ändern sich alle Dark-Zone-Regeln. Das Konzept aus SHD und Abtrünnigen verschwindet komplett. Ihr seid einfach nur ein Spieler, der die besten Belohnungen in der härtesten Spielumgebung abgreifen will. Es gibt keine Abtrünnigen-Werte, ein eingeschränktes Benachrichtigungssystem, aktiviertes Friendly Fire und keine Normalisierung, was die volle Ausnutzung des Builds möglich macht.

Wenn eine Dark Zone besetzt ist, sind die anderen beiden immer im Normalzustand. Die Rotation ist willkürlich. Diese Endspiel-Ereignisse stellen mitunter die Gelegenheit mit dem höchsten Risiko und der größten Belohnung in The Division 2 dar.

Neue Rogue-Mechaniken

Als Abtrünniger hat man in The Division 2 deutlich mehr Möglichkeiten, Unfug zu treiben. So können auch Spieler, die keine Agenten-Kollegen töten möchten, einen Abtrünnigen-Rang erreichen. Wer sich unartig benimmt und anderer Spieler Beute stiehlt, Bergungen kapert, Schlösser von Vorratskisten knackt oder SHD-Zugangsterminals an Hauswänden hackt, treibt den neuen, grauen Rogue-Timer nach oben.

Hat man genug solcher kleiner Unverschämtheiten hintereinander absolviert, öffnet sich ein geheimer Zugang zum Untergrundversteck, dem „Thieves‘ Den“, einer Art Räuberhöhle. Dort findet ihr einen speziellen Händler, der seltene Ware anbietet, an die man als braver SHD-Agent nicht gelangt. Gleichzeitig wird mit dem Besuch des geheimen Unterschlupfs auch der Rogue-Timer entfernt und eine kleine Belohnung an euch ausgezahlt.

Wer die Herausforderung der Menschenjagd (Manhunt) nicht scheut, der darf sich auch in Teil 2 daran versuchen. Wie im ersten Division geht es auf Knopfdruck los. Der normale (rote) Rogue-Timer baut sich mit jeder Tötung eines anderen menschlichen Spielers in fünf Schritten zur Manhunt auf. Dann gilt es möglichst lange zu überleben oder den Status durch das Hacken eines SHD-Terminals zurückzusetzen.

Dafür stehen anfangs drei Terminals zur Verfügung. Nun könnte man direkt am nächstgelegenen Zugang die Menschenjagd beenden. Doch wer das Risiko nicht scheut, kann den Terminal deaktivieren und ebenso den zweiten, bis nur noch ein Zugangspunkt übrig ist. Das erhöht das Risiko, dort von vielen anderen Agenten abgefangen zu werden, bringt aber auch höhere Belohnungen mit sich.

Die drei Rogue-Stati zusammengefasst:

  • Abtrünniger (grau)
    Nicht-tödliche Anti-Agenten-Aktivitäten
  • Losgesagter Agent (rot)
    Gewalttätige Anti-Agenten-Aktivitäten
  • Fahnungsstatus (gelb, Manhunt)
    Ziel von höchster Priorität, mindestens fünf Spielerkills

Vorteile-System

In The Division 2 ist die Dark-Zone-Stufe noch wichtiger als je zuvor. Senait, der neue Dark Zone Operator in der Operationsbasis, gewährt Zugang zu neuen Dark-Zone-Vorteilen. Dabei handelt es sich um einen Baum mit Boni, deren Blätter alle je 5 Dark-Zone-Stufen freigeschaltet werden. Diese Vorteile basieren nicht auf schierer Kraft, sondern verbessern das Dark-Zone-Erlebnis basierend auf der Spielweise. Sie reichen von zusätzlichem Platz für kontaminierte Objekte, verbesserte Belohnungen für abtrünnige Agenten oder zusätzliche Gelegenheiten für Beute.

So lässt es sich hier aus einer Reihe von Vorteilen wählen, die am besten zu der Art passen, wie man The Division 2 spielt. Allerdings ist der Tod in den Dark Zones als Abtrünniger mit großen Kosten an EP verbunden. Das Halten der Dark-Zone-Stufe und erst recht dieser Vorteile hat Vorrang.

Konflikt

Konflikt ist ein organisiertes PvP-Erlebnis für The Division 2 und wird auch zum Release mit an den Start gehen. Konflikt stellt vier SHD-Agenten gegen vier Abtrünnige in den Spielmodi Belagerung und Schlacht gegenüber. Gespielt wird auf drei extra dafür erstellten Karten, die sich außerhalb der Hauptstory befinden. Diese Modi beinhalten ihr eigenes Fortschrittssystem und Bestenlisten, die es Spielern ermöglichen, ihre gewonnenen Belohnungen mit in die offene Spielwelt von The Division 2 mitzunehmen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen weitere Karten und Modi im Rahmen der umfangreichen Post-Launch-Inhalte hinzukommen.

Belagerung

Bekannt ist dieser Modus auch unter dem englischen Begriff Domination. In Belagerung kämpfen Teams um die Kontrolle über drei Einnahmebereiche. Dabei gilt es mit dem eigenen Team in den für die Einnahme vorgesehenen Bereichen zu bleiben oder spezielle Aktionen auszuführen, um Punkte zu erzielen. Gleichzeitig muss dem gegnerischen Team der Zugang zur Zone verwehrt werden, indem man seine Fertigkeiten und alle weiteren zur Verfügung stehenden Agenten-Werkzeuge einsetzt.

Schlacht

Diesen Modus (engl. Skirmish) kennen Veteranen schon aus dem ersten Teil. Prinzipiell ist Schlacht noch immer Schlacht. Nur arbeitet man sich nicht mehr auf 20 Tötungen hoch, sondern versucht, die 20 verfügbaren Respawn-Punkte der Gegner durch entsprechende Abschüsse schneller gegen Null zu treiben, als sich die eigenen bewegen. Dieser Modus unterstützt erbitterte und höchst taktische Vorgehensweisen, zu denen Kommunikation der Schlüssel ist. Er ist am ehesten mit einer Partie klassischem Team-Deathmatch zu vergleichen.

Performance & Anti-Cheat

Ein großer Kritikpunkt am PvP-Erlebnis von The Division war die oftmals schlechte Server-Performance und das vermeintlich gänzliche Fehlen zuverlässiger Anti-Cheat-Maßnahmen. Auch hier will Massive nachbessern. Zusätzliche Server-Standorte und der Einsatz einer Anti-Cheat-Software sollen es richten. Gerüchten zufolge soll Easy Anti-Cheat, eine robuste Lösung, die schon in vielen anderen, aktuellen Spielen von Ubisoft verwendet wird – unter anderem in For Honor, Far Cry 5 und Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands – den Job verrichten.

Sprach-Chat

Der Sprach-Chat in The Division dürfte vielen Agenten sicher unangenehm in Erinnerung geblieben sein. Leider wissen einige Spieler nicht, wie man sich benimmt; auch online sollte stets ein Mindestmaß an Anstand gewahrt werden. Für den Nachfolger greift man daher zu einer cleveren Lösung.

Entscheidet sich eine Gruppe Spieler dazu abtrünnig zu werden, schiebt sie der Server auf einen separaten Kommunikationskanal. Andere Spieler können sie dann nicht mehr hören. So will man verbalen Entgleisungen entgegenwirken. Ist kein feindliches Team in der Dark Zone präsent, können sich alle Spieler untereinander verständigen.

Clan-System

Lange von Spielern gefordert, wird es in The Division 2 ein umfangreiches Clan-System geben. Ziel der Entwickler ist es, das zugänglichste System überhaupt abzuliefern. Die Verwaltung der Clans findet zu 100% aus den Menüs des Spiels heraus statt. Die Möglichkeit zur sozialen Organisation stand bei der Entwicklung stets im Vordergrund. In der Operationsbasis steht den Spielern ein eigener Bereich zur Verfügung, der zusammen mit dem Levelaufstieg erweitert wird.

Das System bringt zudem einige – teils spielerische – Vorteile mit sich: Darunter fallen Clan-spezifische Aktivitäten, ein aufwertbarer Clan-Behälter, mit dem sich Belohnungen untereinander teilen lassen, die Anzeige des Clan-Mitglieds des Monats und die Möglichkeit eine Rangliste zu erklimmen, die Clans mit kosmetischen Items zum Angeben belohnt. Außerdem erhalten Spieler mehr Erfahrungspunkte aus Clan-spezifischen Aktivitäten.

Wer keine Lust auf einen Clan oder vielmehr das Teamspiel hat, wird zu nichts gezwungen. Man kann auch einen 1-Mann-Clan erstellen und alle Vorteile und Belohnungen solo freischalten. Das dauert dann aber verständlicherweise ein wenig länger als beispielsweise zu viert. Clans sind nicht Plattform-übergreifend.

Multiplayer-Trailer

Der nachfolgende Trailer fasst alle Neuerungen zum Thema Dark Zones und PvP-Modus in etwas mehr als fünf Minuten zusammen.

Download in HD 1080p

The Division 2 - Multiplayer-Trailer (deutsch)1,4 GB | 363

The Division 2 - Multiplayer-Trailer (englisch)1,4 GB | 164

Gameplay

Mathias Karlson, Game Director bei Massive Entertainment, war zu Gast bei XboxOn. Dort plauderte er über die obigen Neuerungen und zeigte einige Gameplayszenen. Hier geht’s zur Aufzeichnung als VOD.

Weitere Gameplayvideos

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