E3-Interviews mit weiteren Infos zu The Division 2

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Die E3 ist in vollem Gange und so veröffentlichen auch immer mehr Spielemagazine ihre teilweise schon zuvor aufgenommenen Interviews mit den Entwicklern von Tom Clancy’s The Division 2. Dabei wurden einmal mehr neue Details zutage gefördert. Wir fassen zusammen und liefern euch weitere Einblicke in die Welt von The Division 2 und den Kampf um Washington D.C..

Kämpfe

The Division 1 hatte nach den ersten Updates mit immer zäher werdenden Gegnern zu kämpfen. Erst Update 1.4 brachte die Balance zurück ins Spiel. Dennoch stecken auch heute viele Gegner noch sehr viele Treffer ein bis sie zu Boden gehen, was die Immersion der glaubhaften Spielwelt nahezu zerstört. Daher wurde das Kampfverhalten des Nachfolgers gründlich überarbeitet und intuitiver gestaltet. Die Time to Kill wurde einmal mehr angefasst, sodass einfache rote Gegner viel schneller umfallen; vor allem auf kurze Distanz mit brachialer Waffengewalt aus einem Schrotgewehr.

Kämpfe fühlen sich dadurch intensiver und flotter an. Um Spielern dennoch ein Gefühl von unterschiedlich schwer zu knackenden Gegner zu vermitteln, wurde für Elite-Gegner das neue Feature der zerstörbaren Rüstung eingeführt. Ist ein Feind gepanzert, dann sieht man das auch. Kugeln zerstören die Rüstung Stück für Stück. Schwachpunkte helfen dabei, den Feind Stück für Stück zu zerlegen.

Endgame

Das Endgame steht bekanntlich im Mittelpunkt der Entwicklung. Je mehr man spielt, desto mehr gibt es zu erleben. Vor allem wenn man Level 30 erreicht hat. Dann kommen die neuen Raids ins Spiel. Sie stellen die größte Herausforderung dar. Ziel ist es, sich mit Freunden zusammen zu tun und Synergien zu schaffen. Sie sollen für unvergessliche, spektakuläre Momente sorgen, die man sein Spielerleben lang nicht vergisst. Damit man sich vom Endgame angezogen fühlt, wartet das Ende der Story mit einer raffinierten Wendung auf, die zum Weiterspielen animieren soll. Sie hat sowohl Auswirkungen auf die Geschichte als auch das Gameplay.

Washington

Es ist nicht länger Winter. Sieben Monate sind seit dem Ausbruch des Virus vergangen. Die Gesellschaft beginnt mit dem Wiederaufbau. Washington D.C. ist das Zentrum amerikanischer Demokratie, Macht und Regierungseinrichtungen. Elemente, die zu The Division passen, doch die Krise hat all das weggeschwemmt. Erstmals gibt es eine lebendige Pflanzenwelt zu entdecken, die Natur hat sich Washington D.C. ein Stückchen weit zurückgeholt.

Überwucherte Parks, überflutete Bereiche, der Zusammenbruch ist an jeder Ecke erkennbar. Auch sonst unterscheiden sich die einzelnen Bereiche der Spielwelt deutlich voneinander. Von idyllischer Natur über die Regierungsbezirke mit ihrer strengen Architektur bis hin zu den Vororten wie Georgetown.

Spieler

Der Spieler ist der neue Sheriff in der Stadt. Er betritt die Hauptstadt und findet sich in einer Situation vor, mit der er nicht vertraut ist. Zu Beginn besitzt man nur das Nötigste, doch mit jedem Stufenaufstieg, jeder erfolgreich abgeschlossenen Mission, erhält man mehr Waffen, Rüstung und bessere Ausrüstung. Die Progression der Spieler ist noch immer ein Kernelement des Spiels. Es geht nicht nur darum stärker zu werden, sondern auch neue Möglichkeiten zu entdecken, wie sich The Division 2 in Verbindung mit anderen Agenten spielen lässt.

Aussehen

Das aussehen der Charaktere soll sich zwischen einem blutigen Level-1-Spieler und einem erfahrenen Agenten der Stufe 30 deutlich unterscheiden. Den Entwicklern war es wichtig, dass jeder Agent einzigartig aussieht. Daher gibt es exotischen Items, die sofern man alle eines Sets besitzt, einen stimmigen Gesamt-Look ergeben und sich optisch klar von den normalen Items unterscheiden.

Fraktionen

Die „True Sons„, die feindliche Fraktion aus der E3-Demo, sind die klassischen Schulrabauken. Sie drangsalieren die Bevölkerung, nutzen die Schwachen aus und sehnen sich nach Macht. Die feindlichen Fraktionen und Zivilisten agieren wie im echten Leben, haben Bedürfnisse, Ziele und Absichten, die mitunter auch kollidieren. Als Agent der Division findet man sich schnell in überraschenden Szenen wieder.

Siedlungen

Natürlich sind auch Safehouses wieder mit von der Partie, doch Schlüsselorte sind die Siedlungen der Zivilisten. Es sind die Orte, an denen die Gesellschaft versucht, sich eine neue Grundlage für ein angenehmeres Leben aufzubauen. Wer den Zivilisten hilft, kann einen direkten Einfluss seiner Taten auf die Welt vernehmen.

Wetter

Auch wenn die E3-Demo nur Sonnenschein bot, in The Division 2 gibt es die unterschiedlichsten Wetterlagen. Stürme werden über Washington hinweg ziehen, Blitz und Donner werden für die passende Stimmung sorgen und natürlich wird auch Regen vom Himmel fallen.

Aaron Keener

Wer sich auf eine Fortsetzung der Geschichte von The Division 1 gefreut hat, der wird nun vermutlich ein wenig enttäuscht sein. Die Entwickler erzählen eine neue Geschichte, die sieben Monate nach dem grünen Gift spielt. Der Spieler ist ein SHD-Agent, der vor den Geschehnissen von The Division 2 aktiviert wurde und damit kein blutiger Anfänger, sondern ein erfahrener Agent, der schon einiges durchlebt hat.

Washington D.C. steht am Abgrund und es gilt, sich primär um die Zivilisten zu kümmern. Auch wenn das offene Ende der Geschichte des ersten Teils nicht direkt fortgesetzt wird, vielleicht gibt es dennoch Referenzen in Form von Telefonaufzeichnungen, die ein klein wenig mehr über unser aller Freund Aaron Keener verraten.

Kontrollpunkte

Kontrollpunkte wie die Absturzstelle der Air Force One können von feindlichen Fraktionen befreit und in die Hände von Zivilisten übergeben werden. Manche davon bleiben unter der Kontrolle der Zivilbevölkerung, andere holen sich eure Gegner zurück. Es kommt auf die Art von Aktivität an.


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