The Division SotG: Dauerhafte Lösungen für Probleme mit Update 1.6.1 sind in Arbeit

State of the Game

Trotz noch einiger vorhandener Bugs und Probleme nach dem Release von Update 1.6.1 vergangene Woche, brachten die heutigen Wartungsarbeiten an Tom Clancy’s The Division keine Änderungen mit sich. Dafür gab Community Developer Hamish im State-of-the-Game-Stream einen Ausblick auf einige Bugfixes der nahen Zukunft. Außerdem war ein ganz besonderer Gast mit von der Partie.

Community Manager Gabe, den einige sicher aus dem offiziellen Ubisoft-Forum oder auch von anderer Stelle im Netz kennen, war heute Gast-Host und sprang für den abwesenden Yannick ein. Gabe wechselte zwar erst kürzlich zum Uplay-Team und verabschiedete sich damit von The Division, doch als regelmäßiger Gast wird er der Community erhalten bleiben. Zumal das Uplay-Team mit im Gebäude von Massive sitzt. Praktisch!

Das den kurzen Stream bestimmende Thema waren natürlich die noch immer bestehenden Probleme seit Update 1.6.1. Letzte Woche wurde nicht viel von offizieller Seite aus kommuniziert, was aber nicht daran lag, dass man die Ungereimtheiten totschweigen wollte, sondern vielmehr an der simplen Tatsache, dass gleichzeitig zum Release die dritte ETF in Newcastle, UK stattfand.

Zu den kuriosesten Problemen dürfte sicherlich das Waffentalent „Intensiv“ zählen, dass unter bestimmten Voraussetzungen nicht nur Gegner in Brand setzt, sondern auch den eigenen Agenten. Eine Lösung für das Problem existiert bereits und wird aktuell auf Herz und Nieren geprüft. Ebenso macht das Westen-Talent „Eilig“ Probleme. Zwar wird der Cooldown von Heilungsfertigkeiten korrekt um 15% reduziert, allerdings werden auch alle Effekte der Skills selbst um 15% gemindert, was natürlich nicht Sinn der Sache ist.

Weiterhin funktioniert der Defibrillator noch nicht wie gewollt und Granaten aus Granatwerfern von NPC-Gegnern können noch immer den Wanken-Effekt auslösen, bevor das eigentliche Geschoss im Ziel eintrifft. Diese und andere Probleme stehen derzeit auf der Liste von Massive. Mit einer Behebung ist in den nächsten Wochen zu rechnen. Wir halten euch über die Entwicklung natürlich auf dem Laufenden.

QUELLE