The Division State of the Game Woche 20: Änderungen am Lager, den Wochenaufgaben & permanente Banns

State of the Game

Heute Morgen fielen die Server von Tom Clancy’s The Division plangemäß während der dreistündigen Wartungsarbeiten aus. Gleichzeitig wurde eine neue Episode von State of the Game auf Twitch ausgestrahlt. Dabei diskutierte man neben einigen Details zum Mai-Update zukünftige Änderungen am Lager, den Wochenaufgaben sowie permanente Banns für Cheater.

Das Status-Update wurde ganz bewusst kurz gehalten, da uns heute Abend um 19 Uhr deutscher Zeit ein weiterer Special-Report zu Update 1.2 live auf Twitch erwartet. Dennoch gab man in der kurzen State-of-the-Game-Ausgabe ein paar neue Infohäppchen bekannt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Viele Spieler wünschen sich mehr Platz im persönlichen Lager und die Entwickler arbeiten auch schon an einer entsprechenden Umsetzung. Doch mit dem Update auf Version 1.2 am kommenden Dienstag darf man noch keine Vergrößerung erwarten. Mehr Platz bedeutet mehr Traffic auf den Servern, weshalb man zunächst sicherstellen will, dass die Server auch nach der Erweiterung rundlaufen, was noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird.

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Dennoch wird es mit dem Mai-Update eine das Lager betreffende Änderung geben: Fortan könnt ihr auch in den Straßensperren auf das Lagergut zugreifen. Ein Verlassen der Dark Zone ist dann nicht mehr nötig. Auch die Verfolgung von Cheatern geht munter weiter. So erfolgte bereits eine Welle mit permanenten Banns für Agenten, die nach dem Auslaufen ihrer zweiwöchigen Sperre erneut negativ auffielen. 

Eine weitere Änderung von Version 1.2 betrifft die Nachschublieferungen in der Dark Zone. Bislang war es ohne Probleme möglich die Kisten zu plündern, ohne die Gegner auszuschalten. Ein aktiver Überlebens-Link reichte aus, die wenigen Sekunden bis die Kiste vollständig geöffnet war zu überbrücken, ohne dabei großartig Schaden zu nehmen. Dies soll sich nach dem Patch deutlich schwieriger gestalten.

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Ebenso ging man auf das Sabotieren von Bergungen ein. Entscheidet man sich dazu ein Seil zu kappen und damit das Loot anderer Spieler zu stibitzen, wird man zum Rogue-Agenten. Der Timer startet bei 60 Sekunden sobald man das Messer ansetzt. Ist es durchgeschnitten, was etwa 6 Sekunden in Anspruch nimmt, erhöht er sich auf 90 Sekunden. Außerdem werden Spieler, die sich am Seil zu schaffen machen, vom Feindfeuer zurückgestoßen. An ein seelenruhiges Kappen mitten im Gefecht ist nicht zu denken. Eine ähnliche Mechanik können wir uns gut für die Nachschublieferungen vorstellen.

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Weitere Änderungen:

  • Wochenaufträge der Operation ISAC werden auf Donnerstag verschoben und warten künftig mit kosmetischen Items statt 30 Phönix-Credits als Belohnung auf.
  • Sniper und Schrotflinten-Gegner mit Level 34 wurden abgeschwächt, so dass Tanks besser in ihrer Rolle aufgehen können.
  • Lumpensammeln wurde überarbeitet. Details blieb man schuldig.
  • Auto-Aim auf dem PC wurde gefixt und kann in den Einstellungen ein- und ausgeschaltet werden.

Alle Infos zum Mai-Update findet ihr auf unserer Themenseite zu den kommenden Inhalten. Heute Abend dürften wir noch mehr Details erfahren und vielleicht auch erste bewegte Szenen von “Klarer Himmel”, dem zweiten Übergriff zu sehen bekommen. Wir halten euch in gewohnter Manier auf dem Laufenden.