Fix des Rucksack-Bugs mit Update 1.1 am 12. April

The Division Rucksack-Bug wird mit Update 1.1 behoben

Die Entwickler von Tom Clancy’s The Division arbeiten mit Hochdruck daran, alle bekanntgewordenen Bugs oder Exploits schnellstmöglich zu beseitigen. Doch ein zugegeben ziemlich nerviges Problem besteht nun schon etwas länger: Der Rucksack-Bug. Dank der Mithilfe der Community konnte das Problem kürzlich identifiziert werden. Nun gab man bekannt, dass der Bug mit dem April-Update ein für alle mal aus der Welt geschafft werden soll.

Spieler, die vom Rucksack-Bug betroffen sind, sperrten sich selbst vom Spiel aus und können seit Tagen keine Verbindung mehr zu den Servern von The Division aufbauen. Seinen Ursprung fand das Problem beim Crafting. Spieler, die sich einen High-End-Rucksack herstellten und darin Items oder Waffen mit angebrachten Mods aufbewahrten, die nicht aktiv verwendet wurden, verloren diese beim Betreten der Dark Zone. Versuchte man sich anschließend aus- und wieder einloggen, war Letzteres urplötzlich nicht mehr möglich.

Den Ursprung des Problems zu ergründen verlangte den Entwicklern viel Detektivarbeit ab, doch glücklicherweise konnte der Fehler gestern beseitigt werden. Wie Community Manager Natchai vor wenigen Stunden im Ubisoft-Forum bekanntgab, wird der Bugfix zusammen mit dem April-Update, welches den ersten Übergriff, Beutehandel, Ausrüstungssets und vieles mehr mit sich bringt, am 12. April ausgerollt. Dies erfordert jedoch einen Patch für den Client, weshalb eine frühzeitigere Beseitigung nicht möglich sei. Betroffene Spieler bittet man um Geduld, allen anderen Spielern wird empfohlen, nicht genutzte Items samt Mods gar nicht erst in problematischen Rucksäcken aufzubewahren.