Lincoln Tunnel Gameplay erklärt das an die Spielweise angepasste Leveldesign von The Division

Lincoln Tunnel Gameplay

Tom Clancy’s The Division möchte dem Spieler möglichst viel Freiraum für unterschiedliche, taktische Vorgehensweisen bieten. Egal welche Strategie man verfolgt und ob man allein oder mit einem Team unterwegs ist, der RPG-Shooter soll in jeder Lebenslage viel Spaß machen. Dazu bedarf es ein durchdachtes Leveldesign, das den Spieler zum experimentieren einlädt. Wie man ein solches Vorhaben umsetzt, erklärt Level Design Director Chadi El Zibaoui anhand einiger Gameplayszenen aus dem Lincoln Tunnel.

Die Mission im Lincoln Tunnel wird den Agenten schon sehr früh im Spiel aufgetragen. Plünderer konnten einen Checkpoint der JTF durchbrechen und versuchen nun ein Fluttor im Tunnel zu sprengen. Zibaoui erklärt, dass man beim Leveldesign auf sogenannte Lanes, also Spuren ähnlich denen einer Straße setzt. Man kann den Mittelweg wählen und sich von Deckung zu Deckung kämpfen. Die seitliche Spur böte dabei die Möglichkeit, die Gegner zu flankieren und dabei aus erhöhter Position anzugreifen. Sollte ein Weg mal nicht zum gewünschten Erfolg führen, gibt es in der Regel immer mindestens eine alternative Route, die mit neuen taktischen Möglichkeiten aufwartet. Doch nicht nur der Spieler selbst, auch die feindlichen NPCs nutzen unterschiedliche Angriffswege, je nach Spielweise.

Neue Arten von Gegnern werden anhand für sie typischer Szenarien eingeführt. Den ersten Scharfschützen begegnet man an einer erhöhten Stelle über dem Eingang des Tunnels. Übrigens: Bereits zu Beginn einer Mission und noch ohne einen Gegner erspäht zu haben, geben Details wie Graffitis Aufschluss darüber, welcher Fraktion man vermutlich begegnen wird.