Frische Infos zu Freunden und Feinden in The Division

Freunde und Feinde

Das Manhattan in Tom Clancy’s The Division ist ein gefährlicher Ort, doch man ist als SHD-Agent nicht völlig auf sich allein gestellt. Neben den Spielern feindlich gesinnten Fraktionen begegnet man im Laufe des Spiels auch der ein oder anderen freundlichen Gruppierung. Ein aktueller Beitrag auf dem UbiBlog stellt nun ein paar der Freunde und Feinde im Detail vor und liefert auf diese Weise frische Informationen zur JTF, der Rolle der Zivilisten und vielem mehr.

Freundliche Gesichter

Die Division Agenten

In erster Linie sind natürlich die Kollegen aus den eigenen Reihen zu nennen. Als Teil von Schläferzellen wurden sie direkt nach dem Ausbruch des Chaos’ am Black Friday aktiviert. Die Division hat die Aufgabe sicherzustellen, dass sowohl Schlüsselinfrastrukturen als auch Überlebende geschützt sind. Ihre Aufgabe ist es den Grund für den Notfall zu untersuchen, die Situation zu beobachten und allen einen Überblick darüber zu geben damit diese entsprechend handeln können. Schlussendlich haben sie aber auch die Genehmigung, auf alle Situationen und jeden einzuwirken, der eine mögliche Gefahr darstellt oder verhindern könnte, dass Betroffenen die notwendige Hilfe zukommt.

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Gemeinsam mit euren Teammitgliedern liegt es an euch, Manhattan wieder unter Kontrolle zu bringen. Teamwork ist dabei der Schlüssel zum Erfolg, doch auch gefährliche Alleingänge sind natürlich möglich, wie wir wissen. Mehr zu den Agenten der Strategic Homeland Division erfahrt ihr auf der Themenseite.

Die Joint Task Force

Bestehend aus der Nationalgarde, Polizei und Feuerwehr sowie medizinischen Fachkräften, ist die Joint Task Force – kurz JTF – der wichtigste Verbündete der SHD-Agenten. Wenn das Gerüst der Gesellschaft droht zusammenzubrechen, sind es diese Leute, die versuchen es zusammenzuhalten. Die unterschiedlichen Gruppen, welche die JTF ausmachen, haben das selbe Ziel wie die Spieler: New York City zurückzuerobern; dem Virus den Gar auszumachen. Die Männer und Frauen der Joint Task Force versuchen dabei alles Menschenmögliche, sodass die Stadt nicht völlig aus den Fugen gerät, doch scheinen sie diesen Kampf zu verlieren, als die Agenten in Manhattan eintreffen. Die JTF wird von allen feindlichen Seiten attackiert und es sieht gar nicht gut für sie aus.

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Um die Ordnung wiederherzustellen, ist die Joint Task Force auf die Hilfe der SHD-Agenten angewiesen. Das erste Gameplayvideo von 2013 zeigte, wie die Agenten eine Polizeistation von Feinden säuberten. Dies ist nur eine Möglichkeit, die JTF zu unterstützen. So begegnet man auch der ein oder anderen Gruppe von Soldaten, die von Cleanern auf den Straßen festgenagelt wurden. Dann liegt es an den Spielern, den Soldaten zu helfen und den Bereich zu sichern oder sie ihrem Schicksal zu überlassen.

Die Zivilisten

Die Einwohner von New York City befinden sich inmitten all dieser Gewalt und sind auf die Mittel und Möglichkeiten der JTF angewiesen, die für ihren Schutz zu sorgen versucht. Sie bringen Leben in die verfallende Stadt, aber sie spiegeln auch die Arbeit der SHD-Agenten wieder. Wurden sämtliche Bedrohungen in einem Gebiet eliminiert? Kehrt die Stadt zurück zur Normalität? Das kann man zum Teil an den Reaktionen der Zivilbevölkerung gegenüber den Spielern erkennen. Man kann tatsächlich einen spürbaren Unterschied in ihrem Verhalten wahrnehmen, wenn die Agenten ihren Job richtig gemacht haben.

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Wenn es zum ersten Kontakt zwischen den Zivilisten und der SHD kommt, kann man deren Angst und Unsicherheit förmlich spüren. Doch mit der Zeit werden sie die Spieler als Verbündete erkennen. Die Reaktionen der Einwohner und JTF auf die Handlungen der Agenten werden entscheidend sein, um zu erkennen, wie gut oder schlecht man seine Sache macht. Auch wenn Bevölkerung keine direkte Unterstützung sein wird, darf man als Spieler nicht vergessen, dass sie der Grund für den Einsatz in Manhattan sind.

Ein Feind der Stadt ist auch mein Feind

Die Cleaner

Über die bedrohlich wirkenden Cleaner mit ihren Atemschutzmasken und Flammenwerfern haben wir schon viel gehört und auch von ihnen gesehen. Sie brennen alles und jeden nieder um den Virus einzudämmen. Auch wenn dahinter dieselbe Motivation wie die der SHD-Agenten steckt, nämlich die Straßen von New York zurückzuerobern, gehen sie dieser Aufgabe doch auf eine erschreckende Art und Weise nach.

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Mehr zu den Cleanern erfahrt ihr auf der Fraktions-Übersicht.

Die Riker

Den Rikern sind wir erstmals auf der diesjährigen E3 begegnet, als sich diese um eine Leiche in der Dark Zone versammelten und das Füttern des leblosen Körper mit zusätzlichem Blei förmlich zelebrierten. Bei dieser Gruppierung handelt es sich um Verbrecher, die aus dem Gefängnis auf Riker Island – daher der Name – geflohen sind. Da ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sie der JTF feindlich gesinnt sind.

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Als die Pandemie ausbrach, randalierten die Insassen und es gelang ihnen schließlich, die Gefängnisinsel zu verlassen, woraufhin sie sich auf den Weg zur Ostküste von Manhattan machten. Dort errichteten sie zunächst eine Basis und versuchten fortan sich Richtung Westküste durchzuschlagen; stets mit dem Ziel der vollständigen Übernahme des Bezirks. Die Riker benehmen sich wie Könige, leben ein für ihre Verhältnisse traumhaftes Leben. Sie wollen New York für sich, was weder für die Stadt noch deren verbliebene Einwohner von Vorteil sein dürfte.