Neue Details zum PvP-Modus von The Division

Martin Hultberg über PvP in The Division

Auch wenn die Game City in Wien nicht mit neuem Gameplaymaterial zu Tom Clancy’s The Division aufwartet, so wurden zumindest ein paar neue Infos zum PvP-Modus zutage gefördert. In einem Interview der österreichischen Gaming-Webseite BeyondPixels mit Massive’s Martin Hultberg gab dieser zu verstehen, dass das Betreten einer Dark Zone nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass es auch zu einem Schusswechsel kommt.

Bislang kennen wir die Dark Zones als die zentralen Areale für Kämpfe zwischen menschlichen Spielern. Hultberg gab nun zu verstehen, dass das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Teams auch friedlich vonstattengehen kann. Er vergleicht diese Mechanik mit DayZ. Auch in The Division werde es die Möglichkeit geben, mit anderen Teams zu kommunizieren und so abzuklären, ob sie Freund oder Feind seien. Dies soll eine noch beklemmendere Atmosphäre schaffen; Spieler sollen sich nie sicher sein, wem sie in den Dark Zones begegnen. Auch größere Gefechte zwischen mehreren Gruppen sind so denkbar.

Schon seit Längerem fragen wir uns, wie die Story von The Division solche Situationen erklären wird. Schließlich gehören alle Agenten der SHD an. Wieso bekämpft man sich dann also gegenseitig? Hultberg gab zu verstehen, dass es eine geschickte Wendung in der Geschichte gibt, welche die gegenseitigen Kämpfe erkläre. Allerdings möchte er keine Details dazu verraten.

Gefällt euch die Idee, sich in den Dark Zones frei entscheiden zu können, ob man kämpfen möchte oder nicht? Wie immer hören wir gern eure Meinung dazu.

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