Massive: Das Balancing des PVP-Modus von The Division ist die größte Herausforderung

The Division: Balancing wird eine Herausforderung

Ein erklärtes Ziel von Massive Entertainment ist es, PvE- und PvP-Modus von Tom Clancy’s The Division zu verschmelzen, sodass Hobby-Agenten möglichst nicht aus dem Spielerlebnis herausgerissen werden. Dass dies nicht nur technisch sondern auch im Hinblick auf die Balance aufgrund der Fülle an verschiedenen Skills, Waffen und Items kein leichtes Unterfangen wird, bestätigten nun die Entwickler im Interview mit dem Official Xbox Magazine.

Executive Producer Fredrik Rundqvist gab zu verstehen, dass das Balancing die wohl größte Herausforderung bei der Entwicklung von The Division darstelle. Man wolle eine nahtlose Verbindung von PvE und PvP schaffen, das Erlebnis der Spieler jedoch nicht plötzlich unterbrechen.

Es würde die Spielerfahrung stören, würde sich plötzlich dein Inventar ändern und die Waffe – die du [im PvE] noch eben in der Hand hattest – einfach verschwinden. Ja, es wird viele Probleme beim Balancing geben, aber auf der anderen Seite, wenn du gegen andere Spieler antrittst, werden diese auch die Möglichkeit haben sich neu auszurüsten und sich so an die Herausforderung, die du ihnen bereitest, anzupassen.

Rundqvist bestätigt damit abermals, dass man seine Ausrüstung in jeder Situation anpassen kann und nicht auf bestimmte Waffen oder Items in den Dark Zones angewiesen ist. Zudem werden sich die Aktivitäten in den Dark Zones nicht auf reine Schießereien gegen menschliche Mitstreiter beschränken. Der Producer bezeichnet die Zonen als die am schlimmsten zugerichteten Bereiche der Spielwelt und verspricht jede Menge Abwechslung, möchte aber noch nicht genauer darauf eingehen.

Vielen Dank an die Kollegen von Gamefuzz für den Hinweis. Wie steht ihr zum Thema Balancing? Muss es perfekt sein oder kann man einem solch komplexen Spiel wie The Division den ein oder anderen Ausreißer verzeihen? Gerne hören wir eure Meinung dazu.