The Division: Matchmaking & soziale Kontakte

Matchmaking in The Division

The Division wird großen Fokus auf PvP-Gefechte und die Interaktion mit anderen Spielern legen. Erstmals verrät Fredrik Rundqvist im Interview drei Möglichkeiten sozialer Interaktion und Details zum Matchmaking-System des Open-World-Online-Rollenspiel-Shooters.

Beim Matchmaking, also dem System im Hintergrund, welches geeignete menschliche Gegner respektive Freunde für die Agenten sucht, zieht nicht nur die jeweilige Spielweise in Betracht, sondern vielmehr auch die aktuelle Lebenssituation des Spielers. So erklärte Executive Producer Rundqvist dem Examiner im Interview, dass die Art und Weise, wie und auf welche menschlichen Mitspieler man treffen werde, ähnlich wie in Destiny vonstattengehen wird. Dabei spricht er konkret von drei unterschiedlichen Ansätzen:

Es gibt drei Möglichkeiten, sich im Spiel mit anderen Leuten zu treffen. Da wäre der Social Hub, also die Green Zone, in der man einfach herumlaufen kann, auf andere Spieler trifft oder diese in seine Koop-Gruppe bestehend aus ein bis vier Spielern plus Tabletspieler einlädt. Dann ist da noch die nahtlose Integration der PvP-Zonen [den sog. Dark Zones], in denen man ebenfalls anderen Spieler begegnet.

In einem Spiel wie The Division sei es von großer Wichtigkeit, dass Spieler ohne große Umschweife mit anderen Menschen in Kontakt treten können, so Rundqvist weiter. Massive will mit The Division mehr Möglichkeiten anbieten neue Leute kennenzulernen, als es zum Beispiel Destiny mit den Towern macht.

Gerade das Matchmaking ist sehr wichtig für Spieler, denen es nicht leicht fällt von sich aus geeignete Mitspieler zu finden. Ubisoft gibt an, eine sehr spezifische Formel in der Hinterhand zu haben, um das Matchmaking präzise zu gestalten.

Wir ziehen sehr viele Daten in Betracht, wenn wir vom Matchmaking sprechen. Es geht nicht nur um deinen Level, den Fortschritt im Spiel oder deinen Skill; wir sehen uns auch an, welche Rolle du im Spiel zu übernehmen versuchst und was du gerne machst. Ich glaube es wird ein richtig gutes Matchmaking-System. Die Reputation deines Charakters wird auch mit einbezogen.

Leider wollte der Producer keine weiteren Details zum Thema Reputation verraten, zumindest nicht an dieser Stelle. Allerdings ist davon auszugehen, dass ausfällige, rüde Spieler einen entsprechend niedrigen Reputationslevel besitzen werden.

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass Massive versucht Spieler zusammenzubringen, die einen ähnlichen Lebensstil pflegen. Wenn man beispielsweise eine Familie oder Kinder hat und mit Menschen in ähnlicher Situation spielen möchte, werden diese vom System als mögliche Kandidaten erkannt. Zumindest in der Theorie; die Praxis wird zeigen, ob ein solches System wirklich funktionieren kann.

Eine willkommene Abwechslung und Bereicherung für das Spiel oder ein bereits zu tiefer Eingriff in die Privatsphäre? Gern hören wir eure Meinung dazu.

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[…] einem Interview mit der englischen Seite Examiner, verriert der Producer Fredrik Rundqvist ein paar Details zum Matchmaking und den Möglichkeiten andere Spiel zu treffen und soziale Kontakt zu knüpfen. Außerdem wird es […]

Halo Balze
Agent
Halo Balze

Den Eingriff würde ich nicht als zu drastisch ansehen. Der glässerne Mensch existiert nich ohne hin schon . Viel mehr empfinde ich es als sehr gute Möglichkeit/Chance Menschen zusammen zubringen , die so in etwa die gleiche Spielzeit an Tag legen. Dadurch sich doch besser Clans ubd Gruppen bilden , die dann auch wirklich harmonieren.

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