Monatsarchiv: April 2014

The Division Screenshot für die Community

Abermals kommen wir in den Genuss eines brandneuen Screenshots. Scheinbar hat Community Developer Antoine Emond den Ruf der Fans nach frischerem Material erhört, präsentiert er uns heute eine neue Nacht-Szene aus The Division.

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Ubisoft freut sich über mehr als 500.000 Facebook-Fans, was der offizielle Anlass für dieses neue Bildmaterial war. Der Screenshot zeigt die bekannten Charaktere beim Streifzug durch die Nacht. Erstmals sieht man die Atemmaske, getragen von Teammitglied Megan, in voller Pracht. Interessant ist auch der Text in der unteren rechten Ecke, welcher mit dem Schriftzug „We Are Immune“ an Community-Mitglieder wie dem YouTuber MarcoStyleNL gerichtet ist. Ein netter Zug der Entwickler.

Neuer Screenshot: In brenzliger Lage

Wieder einmal versorgt uns Ubisoft freundlicherweise mit einem frischen Screenshot. Dieser zeigt eine Momentaufnahme von einem Kampf auf dem Dach eines Wohnhauses. Der geübte Division Agent erkennt die Szene sofort wieder.

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Der neue Screenshot zeigt uns einen Agenten, der auf einem Häuserdach unter Beschuss von drei Feinden steht. Wir kennen diese Szene bereits aus dem Companion App Trailer. Dort erhält der Agent wenige Sekunden später spektakuläre Unterstützung von einem Drohnen-Spieler, der einen Raketenangriff auf das gegenüberliegende Dach auslöst und ihm so vor dem sicheren Tod rettet (im Trailer ab Minute 1:22).

Frischer The Division Screenshot veröffentlicht

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Eine kleine Osterüberraschung liefert uns Ubisoft bereits heute und veröffentlichte via Twitter einen neuen Screenshot. Dieser zeigt zwei SHD Agenten, die sich ihren Weg durch die von der letztjährigen E3-Gameplaypräsentation bekannte Polizeistation und deren Flure bahnen. Begleitet wurde der Screenshot von dem Hinweis, besser nicht an offenen Fenstern vorbeizulaufen. Sehr schön zu sehen sind die dynamischen Lichteffekte, welche die Snowdrop Engine auf den Monitor zu zaubern versteht.

Massive will mindestens eine 90er Wertung

MetaCritic

David Polfeldt möchte nicht, dass sein Team mit The Division einfach nur passable Wertungen auf Metacritic einfährt. Ganz im Gegenteil. Er möchte erstklassige Qualitätsarbeit abliefern und damit im Rampenlicht stehen. Dies verrät ein abermals neuer Ausschnitt aus dem Interview mit dem Examiner.

Polfeldt gibt an, dass man bei Massive Entertainment sehr engstirnig sei, jedoch im positiven Sinne. Jeder im Team arbeite hart daran, dieselben hochgesteckten Ziele zu erreichen. Managing Director Polfeldt dazu im Detail:

Ich glaube, manchmal sind wir eine sehr engstirnige Gruppe. Wenn ich das sage, meine ich damit, dass die meisten Leute, die wir einstellen extrem daran interessiert sind, Dinge gut zu tun, eine hohe Qualität zu erreichen. Wenn wir etwas tun, soll es großartig sein und das ist nur eine Leidenschaft, die wir untereinander teilen.

Ich denke wirklich, man könnte uns niemals um die Entwicklung eines Spiel bitten und sagen, dass es reicht eine 70 auf Metacritic zu erreichen, um damit ein nettes Geschäft zu machen. Ich denke es gibt niemanden bei Massive, der sich damit anfreunden könnte. Wir sind nur daran interessiert eine 90 oder mehr zu erreichen. Das war unser Ziel seit Beginn der Entwicklung und das ist es noch immer. Wenn ich engstirnig sage, meine ich damit, dass wir dieses eine Ziel schon immer hatten und immer haben werden. Es wird interessant dieses Ziel zu erreichen, vor allem, da wir nun die [größte Aufmerksamkeit] genießen. Es ist schwierig, weil die anderen, die Spiele machen, einfach so gut sind. Wir stellen uns den Besten, so viel ist sicher.

Massive über Mikrotransaktionen & Free2Play

Massive über Free2Play und Mikrotransaktionen

Aktuell nimmt die Zahl an Free2Play-Titeln mit Mikrotransaktionen stetig zu. Auch im Falle von The Division sorgten sie bereits für Gesprächsstoff, doch eine Entscheidung über das Zahlungsmodell ist bislang nicht gefallen. In einem weiteren Teil des Interviews unserer Kollegen vom Examiner mit David Polfeldt, erfahren wir mehr über die Einstellung von Massive Entertainment gegenüber Free2Play und Mikrotransaktionen und atmen etwas auf.

Auf der einen Seite stehen die bei Spielern größtenteils unbeliebten Mikrotransaktionen, wie wir sie vor allem von Free2Play-Titeln kennen; auf der anderen Seite die immer mehr an Akzeptanz gewinnenden DLCs, welche vor einigen Jahren die klassischen Addons ablösten. Ob man sie mag oder nicht, aber insbesondere die Mikrotransaktionen sind ein für Publisher lukratives Zahlungsmodell, welches uns wohl noch lange und in immer größeren Umfang begleiten wird.

Polfeldt hingegen ist sich nicht sicher, ob diese Mini-Zahlungen zu der Art von Spiel, welches The Division werden soll, überhaupt passen:

Ich bin definitiv kein Experte auf diesem Gebiet; ich meine, ich bin ein wenig von der alten Schule. Ich mag große Triple-A Entertainment Produkte. Ich bin ziemlich eingefahren was meine Sichtweise auf Spiele und die Art von Spielen, die ich selbst gerne spiele, angeht. Ich bin mir sicher, dass sich jeder in unserer Branche das Thema Free2Play und Mikrotransaktionen ziemlich genau angesehen hat. Handys, App-Stores; da gibt es eine Menge Dinge, die interessant sind. Sie zeigen die Macht interaktiven Entertainments. [Die Möglichkeiten] sind offensichtlich sehr vielfältiger als ich es mir vor 10 Jahren vorgestellt hätte.

So erreichen wir auf verschiedenen Wegen die unterschiedlichsten Zielgruppen. Ich kann jedoch nicht abschätzen wie viel davon Teil der klassischen AAA-Titel werden wird. Um ehrlich zu sein, ich bin mir nicht mal sicher, ob dieses Modell überhaupt dazu passt. Einige Free2Play-Mechaniken mögen sich perfekt für gewisse Arten von Spielen eignen, aber vielleicht nicht zu AAA-Produktionen, für die man schon im Vorfeld [einen Vollpreis] gezahlt hat.

Eine Absage an das Free2Play-Modell bei The Division ist das freilich nicht, doch es ist in gewisser Weise beruhigend, dass Massive auch nicht ganz so begeistert von diesem Modell ist. Allerdings dürfte Ubisoft das letzte Wort haben, wenn es um die Entscheidung geht. Und ein lukratives Geschäftsmodell stellen die Mikrotransaktionen allemal dar.

Nun ist eure Meinung gefragt: Was wäre das Zahlungsmodell eurer Wahl? Buy2Play, Free2Play oder doch ein monatliches Abo? Verratet es uns in den Kommentaren oder im Forum!

PC-Erfahrung leicht auf Konsolen realisierbar

Massive: PC-Erfahrung leicht auf Konsolen realisierbar

Geht es nach Massive Entertainments Managing Director David Polfeldt, ist eine Hardcore-PC-Erfahrung auf den Next-Gen Konsolen PlayStation 4 und Xbox ONE leicht realisierbar. Abermals entnehmen wir diese Aussage Polfeldt’s Interview mit dem Examiner.

Laut Massive sind Next-Gen Konsolen und PCs auf demselben Niveau. Wie lange das Verhältnis so bleiben wird und ob es tatsächlich der Fall ist, muss sich zwar noch zeigen, doch die Schweden sind mit dieser Einstellung nicht allein. Polfeldt ist der festen Überzeugung, dass man die hochwertige PC-Erfahrung eins zu eins auf die Konsolen bringen kann:

Ich denke, diese Konsolen-Generation (Xbox ONE & PS4) ist nun auf einem Level mit dem PC. Die Übertragung der einstigen Hardcore-PC-Erfahrung auf die aktuellen Konsolen, ist absolut im Bereich des Möglichen und einfach zu bewerkstelligen.

Das macht das Ganze noch interessanter. Man hat die soziale Ebene und die Konnektivität. Die Leute haben bereits vergessen, dass die PlayStation 2 üblicherweise nicht mit dem Internet verbunden war. Innerhalb nur einer Generation hat sich die Landschaft komplett gewandelt.

Mit dem Wissen, welches Entwicklerteams nun haben und aufgrund der ähnlichen Architekturen von Next-Gen Konsolen und PC, ist diese Denkweise durchaus nachvollziehbar. Wir sind uns jedenfalls sicher, Massive wird mit The Division das Maximum aus allen Systemen herausholen.

Massive: geheime Projekte neben The Division

Top Secret ProjekteFast schon unglaublich oder gar unverständlich, doch Massive Entertainment arbeitet trotz des aktuell sehr großen Stresses mit The Division noch ein weiteren, geheimen Projekten. Dies verriet David Polfeldt in einem – ihr habt es erraten – weiteren Teil des Interviews mit den Kollegen des Examiners.

Die Rede ist von mindestens einem kleinen Nebenprojekt, welches jedoch sehr experimentell sein soll und mehr mit Forschung und Entwicklung zu tun habe, denn mit klassischem Spieldesign. Ermöglichen soll dies vor allem die enge und sehr gute Zusammenarbeit mit Ubisoft.

Wir haben Pläne mit The Division, vorausgesetzt alles läuft wie es soll und angenommen wir können halten, was wir versprechen. [Die Pläne] sind sehr weitreichend. Davon abgesehen köcheln wir im Studio an einigen Dingen, die wir noch nicht angekündigt haben. Einer der Vorteile der Zusammenarbeit mit Ubisoft ist, dass du ein wenig forschen kannst und verrückte Prototypen testen darfst.

Einige davon entwickeln sich in eine sehr interessante Richtung. Ich darf nicht verraten, worum es sich handelt, aber es gibt Dinge, die wir entwickeln, deren Entwicklung wir gerne weiter verfolgen würden. Aktuell laufen diese Projekte nebenbei, da The Division eine Menge Zeit in Anspruch nimmt, aber es gibt einige Ideen, die wir in den nächsten Monaten voranbringen möchten, um zu sehen, was man damit anstellen kann.

Dass Massive größere Pläne mit The Division hat, ist nichts Neues und auch kaum verwunderlich. Ob man dabei an klassische DLCs oder andere Möglichkeiten der Fortführung und des Ausbaus der Marke denkt, bleibt ungewiss. In jedem Fall wird auch die Zeit nach dem Release von The Division höchst interessant für alle Fans von Massive Entertainment.

PS4 & XONE für Massive wie ein Heimspiel

Heimspiel für Massive: PlayStation 4 & Xbox ONE

Und wieder veröffentlichten die Kollegen des Examiner ein Häppchen aus ihrem Interview mit David Polfeldt, Managing Director bei Massive Entertainment. So gibt er zu verstehen, dass das Team nach der Enthüllung der Spezifikationen beider Systeme – PlayStation 4 und Xbox ONE – förmlich überwältigt war.

Als wir von den technischen Spezifikationen der nächsten Konsolengeneration erfahren haben, saßen wir in einem Besprechungszimmer, sahen die technischen Details, sahen uns gegenseitig an [und sagten] „Hey Leute, das fühlt sich wie zuhause an“. Auf diesen Plattformen können wir uns auszeichnen; wir können mit die Besten auf diesen Systemen sein, weil sie dem, was wir zuvor mit PC-Technologien gemacht haben sehr ähnlich sind. Es hat uns wirklich so sehr gepackt, dass wir direkt angefangen haben, an Snowdrop zu arbeiten.